Baskenland – Euskadi zwischen Meer und Gebirge

Baskenland – Euskadi zwischen Meer und Gebirge

Baskenland – Euskadi zwischen Meer und Gebirge

Baskenland – Euskadi zwischen Meer und Gebirge

Baskenland – Euskadi zwischen Meer und Gebirge

Baskenland – Euskadi zwischen Meer und Gebirge

Baskenland – Euskadi zwischen Meer und Gebirge

Das Baskenland: eigene Kultur, eigene Sprache (Euskera) und die berühmte Kopfbedeckung (Baskenmütze)

Das Baskenland, auf Baskisch Euskadi, gilt als Heimat eines der ältesten Völker Europas mit einer Sprache, deren Ursprung bis heute ungeklärt ist. Zwischen Pyrenäen und Kantabrischem Meer spannt sich ein Land von eigenwilliger Identität – geprägt von Tradition, Selbstbewusstsein und einer tiefen Verbundenheit mit der Natur. Hier gehört zu den beliebten Nationalsportarten das Steinheben, Holzhacken und Jai-Alai, der baskische Squash.

Umspült vom Kantabrischen Meer (Golf von Bizkaya) im Norden und dem Wasserlauf des Ebro im Süden, umfasst das Baskenland eine Fläche von 7.234,8 Quadratkilometern und übernimmt, eingebettet zwischen Meseta und Meer und zwischen Kantabrischer Kordillere und Pyrenäen, eine Brückenfunktion. Die Bergkette der Sierra de Aralar (1.428 m), der Gipfel des Aitzkorri (1.546 m) und das Bergmassiv Gorbeia (1.475 m) bilden die Schwelle, die Küstengebiet und Gebirgsland von Guipúzcoa und Bizcaia von den Niederungen Álavas im Binnenland trennt.
 
Das Landschaftsbild ist sattgrün. Als herausragende Naturräume und Naturparks gelten Urkiola, Gorbeia, Valderejo, Izki, Pagoeta, Aralar, Aiako Harria und Aitzkorri; dazu das Biosphärenreservat Urdaibai mit seiner Flussmündung und geschützten Feuchtgebieten.
 
In kultureller Hinsicht sind vor allem die großen Städte des Baskenlandes von besonderem Interesse. In der Altstadt von Bilbao gibt es, neben Sakralbauten wie der Iglesia de San Nicolas, auch viele kleine Boutiquen und regional geprägte Restaurants zu entdecken. In Vitoria-Gasteiz gibt es mit der Catedral Vieja die Kirche zu sehen, die Ken Follett zu seinem Welt-Bestseller “Die Säulen der Erde” inspiriert hat.

San Sebastián (Donostia), die elegante Küstenstadt an der muschelförmigen Bucht La Concha, ist berühmt für ihre kulinarische Kultur, ihre Pintxos-Bars und ihre Sterne-Restaurants.

Nahe der französischen Grenze liegt Hondarribia, ein befestigtes Hafenstädtchen mit mittelalterlicher Oberstadt und maritimem Viertel am Meer – ein Ort, an dem sich baskische und französische Einflüsse bis heute spürbar begegnen.

Das Baskenland vereint Natur, Geschichte und Kochkunst auf Weltniveau. Zwischen Meer und Gebirge, urbaner Moderne und alten Dörfern entfaltet sich eine Landschaft, die zu jeder Jahreszeit ihren eigenen Charakter bewahrt.

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