Paradores-Rundreise Nordspanien: von Bilbao nach Santiago

Paradores-Rundreise Nordspanien: von Bilbao nach Santiago

16-tägige Selbstfahrerreise

Nordspanien Paradores Rundreise von Bilbao nach Santiago

Eine Reise entlang der Nordküste Spaniens, der „Costa verde“ – der „Grünen Küste“. Raue Klippen wechseln sich ab mit malerischen Fischerbuchten und weißen Sandstränden, die mit dem intensiven Grün der Küstenberge einen faszinierenden Kontrast bilden. Am Wege: (pre-)romanische Kirchen und Kapellen, Kleinode früher christlicher Baukunst, lebendige Hafenstädte mit köstlichen kulinarischen Traditionen und Naturparks, in denen man entspannte Spaziergänge machen kann. Ein abwechslungsreiches Kaleidoskop aus Kultur, Natur und Kulinarischem. Die Route: der „Camino del Norte“ – der ursprüngliche, erste Pilgerweg. Das Ziel: die Pilgerstadt Santiago de Compostela, magischer Anziehungspunkt, Endpunkt einer Pilgerreise, Universitätsstadt, kurz vor dem Ende der Welt, dem „Finisterre“.

  • Perlen im Norden: Bilbao und Vitoria
  • Gijón - geschichtsträchtige Handels- und Industrie­stadt
  • reizvolle Hafenstädte Santander und A Coruña
  • Covadonga im Nationalpark Picos de Europa
  • historische Königsstadt Oviedo
  • Cabo de Peñas - nördlichster Punkt Asturiens
  • Ribadeo - verträumter Fischerort
  • Vilalba - Thermalwasserquellen
  • landschaftlich reizvolle Route entlang der Nordküste
  • Romanische Kleinode in den Bergen
  • O Cebreiro - das Tor nach Galicien
  • UNESCO - Weltkulturerbe: römische Stadtmauer von Lugo
  • Costa de la Morte und die Hafenstadt A Coruña
  • Pilgerziel Santiago de Compostela
  • Cap "Finisterre"

Baskenland

Galicien - das grüne Spanien

Kantabrien

Tag 1 – 3 | Anreise l Bilbao

Individuelle Anreise nach Bilbao. Abholung Ihres Mietwagens am Flughafen und Fahrt ins Zentrum von Bilbao.

Diese Stadt befindet sich in ständiger Veränderung: neue Bars und Restaurants, wechselnde Ausstellungen, neue Gebäude…. Aktuell im Guggenheim Museum, und erstmalig in dieser Kombination zu sehen: „Heroes“ von Georg Baselitz. Spanische Malerei des Barock bis ins 19.Jh. wird im „Museo de Bellas Artes“ gezeigt, hier kann man auch interessante Wechselausstellungen privater Kunstsammler wie Alicia Koplovitz sehen. Entdecken Sie neue pintxos in den „siete calles“ der Altstadt, oder genießen Sie ein gemütliches Abendessen in einem „asador“, in dem das Fleisch im Holzofen gegart wird.

Hotelbezug in Bilbao für 3 Nächte

Information zu Bilbao

Bilbao

Die größte Stadt Nordspaniens mit ca. 355.000 Einwohnern ist ein Beispiel dafür, wie Architektur und Innovationen eine Stadt komplett verändern können. Bis Ende der 80er Anfang der 90er Jahre war Bilbao Symbol für dampfende Schlote und graue Industrieanlagen. Mit der Krise der Werftindustrie sucht die Stadt nach einer neuen Identität, die durch gewagte Architektur und hochkarätige Kunst erreicht wurde. Absolutes architektonisches Meisterwerk und Antriebsmotor dieses neuen Images ist das von Frank Gehry mit Hilfe von Computer-Aided-Design (CAD) gebaute Guggenheim-Museum und dem damit verbundenen Guggenheim-Effekt, zu dem neben dem Bau emblematischer Gebäude auch der Ausbau der städtischen Infrastruktur gehörte. Es wurden weitere Stararchitekten wie Norman Foster, Cesar Pelli, Rafael Moneo, Arata Isozaki, Philippe Starck und last not least Santiago Calatrava in die Stadt geholt, um Bilbao in den Rang einer Avantgarde-Stadt aufsteigen zu lassen, nach dem Motto: "Madrid, Sevilla, Barcelona....und jetzt Bilbao".

Das Guggenheim Museum
Wir empfehlen, sich dem Guggenheim-Museum langsam zu nähern, um es in seiner ganzen Faszination zu erleben: spazieren Sie um das Gebäude, an der „Ria“ entlang, über die Brücken, um einen Gesamtüberblick zu haben. Erst dann versteht man die Raumkonstruktionen Frank Gehry´s, die ineinander greifenden Bereiche des Gebäudes.
Das Museum war als architektonisches Meisterwerk gedacht, das sich von allem Bisherigen unterscheiden sollte. Die Idee war die Schaffung wirklich neuer Räume, um zeitgenössische Kunst unter guten Bedingungen ausstellen zu können.
So lässt sich auch das zentrale Atrium erklären, genauso wie der schiffsbugartige Raum, der von Gehry “Fisch” genannt wurde. Der freitragende Saal erlaubt die Präsentation von Installationen und Werken, die in herkömmlichen Räumen nicht ausgestellt werden könnten
Den Besuch des Guggenheim Museums beginnen Sie am besten mit einer Außenbesichtigung um das einmalige Design dieses Museums mit all seinen Installationen zu erfassen. 1992 geplant und 1997 eröffnet hat der Architekt Frank Gehry eine in Form eines Schiffes futuristische Kunstkathedrale aus Stahl und Titan am Fluss Nervión entstehen lassen. Einer Collage gleich, wirkt sie auf den Betrachter wie ein kalkuliertes Chaos aus Einzelteilen, die in jedem Moment zusammen zu fallen drohen und die der Modernen und Zeitgenössischen Kunst gewidmet ist. Seit Oktober 1997 besitzt die Stadt Zugriff auf fast zehntausend Werke bedeutender Künstler des 20. Jahrhunderts. Gemeinsam mit den Sammlungen in New York und Venedig handelt es sich dabei um die größte und wichtigste Privatsammlung moderner und zeitgenössischer Kunst der Welt.
Je nach Lichteinfall leuchtet der Bau, Kosten ca. 130 Mio Euro, mal silbrig und mal golden. Kern des Museums ist das 50m hohe Atrium, durch dessen Glasdach das Licht einfällt. 11000 qm Ausstellungsfläche verteilen sich auf 19 Galerien über 3 Etagen, für die vorwiegend wechselnden Ausstellungen.


Unweit des Guggenheim Museums befindet sich das Museum der Schönen Künste, Museo de Bellas Artes.
Bei diesem Museum handelt es sich um eines der bedeutendsten Museen in Spanien. Es zählt mehr als 8000 Werke zu seiner Sammlung, die unterschiedliche Epochen vom 12. Jahrhundert bis heute abdecken. Die Sammlung enthält alte, moderne und zeitgenössische Kunst und zeigt u.a. auch Malereien der Spanischen und Flämische Schule sowie eine Sammlung Baskischer Künstler.

Man kann weiter am Fluss Nervión entlang bummeln, vorbei an der Zurizuri Brücke von Santiago Calatrava und dem Tor und den Treppen von Arata Isozaki. Versetzen Sie sich zurück in die Anfänge von Bilbao. Seit alters her siedelten die Menschen an beiden Seiten des Flusses, daher der Name Bilbao, was so viel wie an beiden Seiten des Flusses bedeutet. Im Jahr 1300 verlieh der Graf Lopez de Haro der Stadt die Stadtrechte und begründete damit den wirtschaftlichen Aufstieg der Stadt, die im Verlauf ihrer Geschichte zu einer der wichtigsten Hafen- und Industriestädte Spaniens aufsteigen sollte. Laufen Sie bis in die historische Altstadt Bilbaos.

Sie kommen am geschichtsträchtigen Teatro Arriago vorbei, das von der Pariser Oper inspirierte Opern- und Theaterhaus Bilbaos. Es wurde Ende des 19. Jahrhunderts eingeweiht und nach dem aus Bilbao stammenden Komponisten Juan Crisóstomo de Arriaga benannt. Große Balkone schmücken die Außenfassade, der Innenraum ist mit wertvollen Teppichen aus der Königlichen Teppichmanufaktur und mit historischen Möbelstücken ausgestattet. Neben Opern, Konzerten und Ballettaufführungen finden auch ganzjährig Kulturveranstaltungen statt.

Sie laufen weiter am Fluss entlang und erreichen den ältesten Teil der Stadt. Hier befinden sich die neu renovierte Ribeira-Markthalle und die älteste Kirche der Stadt, die St. Antonkirche. Bis hier gelangten einst die Schiffe um die Waren abzuladen. Sie laufen weiter durch die Altstadt, durch die sogenannten "siete calles", (sieben Straßen) ,dem ältesten Teil der Stadt und kommen zur gotischen Kathedrale. Unbemerkt wandeln Sie auf dem Jakobsweg und blicken auf die Basilika von Begoña, in der sich die Schutzpatronin der Stadt befindet. In der Altstadt im Gebiet der “Siete Calles” finden Sie eine Vielzahl von Bars, welche die typischen baskischen Tapas, „pintxos“, anbieten. Tun Sie es den Bilbainos nach und finden Sie beim Besuch verschiedener Bars Ihren Favoriten unter den kleinen baskischen Köstlichkeiten. Besuchen Sie dabei auch die Plaza Nueva am nördlichen Rand der Altstadt. Unter den Arkadengängen des Platzes gibt es viele Bars, wo sie gemütlich sitzen und dem Treiben der Menschen zuschauen und köstliche Tapas essen können.

Sehenswürdigkeiten und Highlights rund um Bilbao

Puente Colgante – die hängende Brücke
Ausflug zum Industriedenkmal der Brücke Puente Colgante aus dem Jahr 1893
In 50 Metern Höhe können Sie mit fantastischer Aussicht auf den Atlantik den Fluss Nervión überqueren und anschließend mit der Hängegondel wieder zum Ausgangspunkt zurückkommen. Die Brücke verbindet die Bilbaos Vororte Getxo und Portugalete miteinander und wurde von einem Schüler Gustave Eiffels so hoch gebaut, damit seinerzeit große Windjammern darunter durchfahren konnten.
2006 wurde dieses architektonische Meisterwerk zum Weltkulturerbe erklärt. Möglichkeit einer Überfahrt zu Fuß oder mit dem Auto.

Getxo
Der kleine Fischersort Getxo liegt an der Mündung des Flusses Nervion in die Bucht der Biskaya. Gerne reservieren wir für Sie ein abschließendes Tapas-Essen in einer traditionellen Fischerbar oder alternativ im Traditions-Restaurant Cubita über den Steilklippen des Atlantiks.

Zubuchbare Reisebausteine

Baskisches Abendessen im Traditions-Restaurant

Einst ein "Ultramarino" bzw. "Delikatessen"-Laden mit der früher üblichen "Trastienda" - Verkostungsstube "hinter dem Laden" - blickt das Restaurant auf eine über 100-jährige Geschichte zurück - damals wie heute ein Treffpunkt der Freunde des guten Geschmacks. Degustationsmenü durch die herzhafte baskische Küche.

Besuch beim Winzer im Baskenland

Privater Besuch in einer familiären Weinkellerei. Besuch der Bodega und anschließende Weinverkostung (3 Weine).

Bootsfahrt Bilbao

Geniessen Sie eine ca. 2stündige Bootsfahrt auf dem Nervión-Fluss vom Zentrum Bilbao´s zur berühmten Hängebrücke "Puente Colgante" und bis zur Atlantik-Mündung. Sie fahren entlang der neuen Kunstmeile mit dem Guggenheim-Museum und dem Maritimen Museum, sehen die alten Reedereien und Kai-Anlagen und erhalten einen lebhaften Eindruck, wie sich Bilbao "von innen heraus" erneuert und neu definiert hat.

Mit Einheimischen unterwegs - Altstadt-Besuch mit Pintxos-Hopping

Pintxos: kulinarische Miniatur-Kunstwerke mit komprimierter Geschmacks-Explosion... Ihr deutschsprachiger Guide holt Sie am Hotel ab, führt zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten und wählt die besten der über 120 Pintxos-Bars. Viel Insider-Wissen zur baskischen Gastronomie, Kultur, Tradition und Geschichte.
Ihr Vorteil einer privaten Stadtbesichtigung: der Stadtführer geht ganz auf Ihre Wünsche und Interessen ein und gestaltet mit Ihnen Ihre Stadtbesichtigung hochinteressant, spannend und für Sie zeitsparend.

Mit Einheimischen unterwegs - privat geführter Stadtrundgang - Bilbao

Entdecken Sie verschwiegene Ecken und stille Plätze mit einem deutschsprachigem Stadtführer bei einer privat geführten Stadtbesichtigung mit kleiner Einführung in die spanische Sprache. Er führt Sie u.a. zu den fotogenen Punkten der Stadt, zur Zubizuri-Brücke von Calatrava, den von Norman Foster kreierten Metrostationen, zum historischen Café Iruña, zum 100-jährigen Baskenmützenladen, zum „Museo del vino“ etc.
Ihr Vorteil einer privaten Stadtbesichtigung: der Stadtführer geht ganz auf Ihre Wünsche und Interessen ein und gestaltet mit Ihnen Ihre Stadtbesichtigung hochinteressant, spannend und für Sie zeitsparend.

Guggenheim-Museum

Besichtigung des eindrucksvollen Guggenheim-Museums von Stararchitekt Frank O. Gehry. Die schöpferische Freiheit des Architekten Frank O. Gehry hat aus dem Projekt eines vornehmlich funktionalen Gebäudes ein wahrhaft multidimensionales Kunstwerk werden lassen. Wir empfehlen eine Architektur-Führung in deutscher Sprache.

Baskische Tradition: das Jai-Alai - Besuch eines baskischen Pelotaspiels

Pelota (oder Pelota Vasca) ist ein traditionelles Ballspiel im Baskenland. Jai Alai bedeutet "Fröhliches Fest", da das Ballspiel hauptsächlich an Sonn- und Feiertag gegen Kirchwände gespielt wurde! Das moderne Jai Alai wurde durch baskische Auswanderer in die USA gebracht und dort heutzutage profesionell gespielt wird. Es handelt sich um ein Ball-Rückschlagspiel, das in verschiedenen Varianten gespielt wird. Es gehört zu den beliebtesten Volks-Sportarten in Nordspanien. Zahlreiche Spielhallen und Plätze für Pelota und große Pelota-Wettbewerbe locken die Besucher in Scharen an. Während der Spiele werden üblicherweise Wetten mit teils hohen Beträgen direkt am Spielfeldrand oder an der Bar mit dem üblichen „Apero“(Aperitif) abgeschlossen. Tauchen Sie ein in die Welt dieser baskischen Traditions-Sportart bei der Kraft und Schnelligkeit, Technik und Eleganz gefordert sind! Sie können bei einem Training oder bei einem Wettkampf-Spiel zuschauen.

Koch-Workshop Bilbao

Blick hinter die Kulissen der Baskischen Kochkunst
Entdecken, Degustieren, Ausprobieren - ein praktischer Besuch in einer Profi-Feinschmeckerküche, gefolgt von einem edlen Degustations-Menü.
Eine besondere feine Art und Weise ist es, ein Land über die Gaumenfreuden zu entdecken. Dazu bietet sich das Baskenland an, denn es ist international bekannt für seine gute und kreative Küche. Wir laden Sie ein zu einem praktischen Besuch in einer Profi-Feinschmeckerküche. Angeleitet durch einen Chef werden Sie in die Zubereitungsarten der baskischen Küche eingeführt. Im Anschluss erwartet Sie ein edles Degustationsmenü. Preise auf Anfrage.

Tag 2 l Tagesausflug nach Vitoria

Bei einem Tagesausflug Richtung Süden können Sie bis nach Vitoria fahren, in die Hauptstadt des Baskenlandes, in der Landessprache „Gasteiz“ genannt. Die vielen Grünflächen der Stadt bieten einen schönen Kontrast zum mittelalterlichen Stadtkern. Besonders spannend: die Kathedrale. Vor Jahren noch fast eine Ruine, hat man hier aus einer Notwendigkeit ein interessantes Projekt gemacht: „abierto por obras“ – „geöffnet wegen Bauarbeiten“ – macht die Besichtigung möglich, gleichzeitig kann man entdecken, wie eine gotische Kathedrale entstand und erhalten wird. Ein weiterer Abstecher lohnt sich nach Laguardia, ins Herz der Rioja. In diesem malerischen Städtchen finden Sie oberirdisch das beeindruckende Portal der Kirche Santa Maria, urige Restaurants und Kneipen – und unterirdisch eine System aus Gängen und Weinkellern! Besuchen Sie eine der alten Bodegas und steigen Sie in den Weinkeller hinab, probieren Sie die Tropfen, die hier lagern.

Zubuchbare Reisebausteine

Uralte Weinkeller - mit Einheimischen unterwegs

Geführter Stadtbummel durch das mittelalterliche Städtchen Laguardia, in den Abendstunden Aufstieg auf den mittelalterlichen Stadtturm – entdecken Sie von oben die Weite des Ebro-Tals mit Weinbergen soweit der Blick reicht… Die Kirche Santa María de los Reyes besticht durch ihr beeindruckendes, gotisches Portal, eines der wenigen, deren originale Polychromie noch erhalten ist. An einem Ende des umfriedeten Stadtkerns - im Paseo "El Collado" - befindet sich ein Denkmal an den Fabeldichter Samaniego, welcher in dieser Stadt geboren wurde.
Besuch und Führung durch eine der ältesten Bodegas des Ortes, anschließend Weinverkostung sowie kleine Tapas (englischsprachig).

Vitoria-Gasteiz – Ken Follet´s Kathedrale

„Wegen Restaurierungsarbeiten geöffnet“: Die Kathedrale von Vitoria enthüllt ihre Geheimnisse, Ort der literarischen Inspiration von Schriftstellern wie Ken Follet und Paulo Coelho.
Bestimmt haben Sie in Ihrem Leben bereits viele gotische Kathedralen gesehen, aber sicherlich noch keine auf diese Weise: Mit einem Schutzhelm ausgestattet, besuchen Sie die gotische Kathedrale Santa Maria aus dem 13. Jhdt. inmitten des Restaurationsprozesses.
Nur geführte Besichtigungen - unbedingt im Voraus reservieren.

Tag 3 | Tagesausflug nach Guernica und zu dem Fischerort Bermeo

Ein weiterer Tagesausflug könnte Sie an die baskische Küste führen: Mit einem Stopp in Guernica, dem Wahrzeichen für den spanischen Bürgerkrieg, und in dem Sie die „baskische Eiche“ sehen können, an der sich ursprünglich die baskischen Stämme versammelten. Weiter geht die Fahrt an die Küste: vorgelagert auf einer kleinen Insel liegt die Kapelle „San Juan de Gaztelugaxe“. Über Treppen und Stege kommen Sie an diesem magischen Ort. Ganz in der Nähe liegt der bezaubernde Fischerort Bermeo, der zu einem Bummel am Hafen einlädt und mit guten Restaurants aufwartet.

Tag 4 - 5 l Weiterfahrt nach Gijon

Mit dem Verlassen Bilbaos begeben Sie sich auf eine ganze besondere Route entlang der Nordküste Spaniens: dem „Camino del Norte“, dem ursprünglichen, ersten Pilgerweg nach Santiago de Compostela. Ab dem späten 10. Jh. waren hier die  ersten Pilger Richtung Santiago unterwegs, zu der Zeit der ungefährlichere Weg. Erst im 11. und 12. Jh. wird von den Monarchen Kastiliens der heute bekanntere Weg ausgebaut und gefördert. Heute ist diese Strecke eine weniger frequentierte Wanderroute, der die Pilgermassen des „Camino francés“ erspart bleiben.

Ihre heutige Fahrt führt entlang der Küste – und unterwegs gibt es viel zu sehen. Suchen Sie sich aus, was Ihnen am ehesten zusagt:

Santoña – bei Gourmets bestens bekannt für seine exzellenten Fischkonserven.

Fakultativ: Besuch einer Fischkonservenfabrik und anschließende Küstenbootfahrt bis nach Laredo.

Die Orte und Städte entlang der Küste waren vor allem im 19. Jh. beliebte Orte der Sommerfrische des spanischen Königshauses, demzufolge auch des Adels. Santander hat sich entsprechend als elegante Hafenstadt entwickelt, entlang der ausgedehnten Bucht kann man wunderbar spazieren, und zu Fuß die Stadt entdecken. Der „Palacio de la Magdalena“ wurde für den König Alfons den XIII erbaut, wird heute auch für Kongresse genutzt und ist zu besichtigen. Allein der Ausblick auf Stadt und Meer lohnt die Auffahrt!

Etwas weiter entlang der Strecke liegt das Küstenstädtchen Comillas, bevorzugte Sommerfrische von König Alfons XII Ende des 19. Jh. Ein Exkurs in die phantasievolle Welt des Antonio Gaudí erleben Sie im Museum „Capricho de Gaudí“, einem kleinen Sommerpalast in Comillas. Dieses Haus war eines der ersten Werke Gaudís, noch bevor die großen Aufträge in Barcelona für ihn begannen.

Sie sind in Asturien angekommen, Gijon ist das wirtschaftliche Zentrum dieses „Principados“. Bis heute ist der jeweilige Thronfolger Spaniens der „Prinz von Asturien“ – momentan eine Prinzessin, Leonor de Borbón y Ortiz, die älteste Tochter des spanischen Königs Felipe VI. Anfang des 19.Jh. erlebte Gijon einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung, dank der Bergwerke und Schwerindustrie im Hinterland und dem Hafen. Spazieren Sie durch das ehemalige Fischer-Viertel „Cimadevilla“ zum enormen Yachthafen der Stadt. Flankiert wird die Stadt auf der einen Seite durch den Santa Catalina-Berg, auf der anderen von römischen Ruinen und der mittelalterlichen Stadtmauer. Am Rande der Stadt kann man sich der sattgrünen Vegetation der Bergregionen Asturiens widmen: im Botanischen Garten, der den Wald von Carbayada mit seinen 400-jährigen Bäumen einschließt.

Für die Menschen in Asturien ist ein Ort besonders wichtig: Covadonga, im Nationalpark der „Picos de Europa“ gelegen und eine gute Fahrtstunde von Gijon entfernt. Die Ursprünge dieses Heiligtums liegen in der Schlacht von Covadonga, dem Beginn der Asturischen Monarchie, die gleichzeitig den Ursprung der christlichen Königreiche auf der Iberischen Halbinsel darstellt. Weithin sichtbar die neo-romanische Kirche, das Kleinod ist etwas versteckt: in der „Santa Cueva“, der Höhle, wird die Marienfigur aufbewahrt. Sehenswert ist die Anlage der romanischen Kapelle unter einem Felsen.

Ein Ausflug nach Oviedo ist gleichzeitig eine Zeitreise: frühromanische Kirchen wie Santa Maria del Naranco oder San Miguel de Lillo beeindrucken mit ihren hohen romanischen Bögen, dekorativen Friesen und detailreichen Szenen in den Reliefs. San Julian de Prados ist die größte unter den pre-romanischen Kirchen, in der auch noch einige der schönen Fresken erhalten sind. Von der UNESCO sind diese Kirchen als Weltkulturerbe anerkannt.

Eine kurze Tour führt Sie von Gijon nach Norden, zum Cabo de Peñas, dem nördlichsten Punkt Asturiens. Hier können Sie das Leuchtturmgebäude besuchen, gleich nebenan hat man ein interessantes Informationszentrum eingerichtet. Das eigentlich beeindruckende aber ist hier die Aussicht und das Meer!

So wohnen Sie

Parador de Gijón (Asturien) ***

Jahrhundertalte Mühle im regionalen Baustil

Das Hotel befindet sich in einer hundertjährigen Mühle, im Park "Isabel la Católica", einem der schönsten Winkel von Gijón. Ein schöner Mühlteich verleiht dem Gelände eine harmonische und ruhige Atmosphäre. Die Nähe zum Strand San Lorenzo und zum Seemannsviertel Cimadevilla machen diesen Parador zu einem idealen Ort für einige unvergessliche Tage.Das Interieur ist geräumig, einladend und hell. In den Zimmern und Räumen wiederholt sich die Wärme der Umgebung. An den großen Fenstern erahnt man das nahe Meer.

Wissenswertes zu Parador de Gijón (Asturien) ***

Tag 5 l Tagesausflug nach Oviedo

Ein Ausflug nach Oviedo ist gleichzeitig eine Zeitreise: frühromanische Kirchen wie Santa Maria del Naranco oder San Miguel de Lillo beeindrucken mit ihren hohen romanischen Bögen, dekorativen Friesen und detailreichen Szenen in den Reliefs. San Julian de Prados ist die größte unter den pre-romanischen Kirchen, in der auch noch einige der schönen Fresken erhalten sind. Von der UNESCO sind diese Kirchen als Weltkulturerbe anerkannt.              

Zubuchbare Reisebausteine

Mit Einheimischen unterwegs - privat geführter Stadtrundgang - Oviedo

Unser Stadtführer führt Sie am Vormittag zu präromanischen Juwelen südlich von Oviedo: Santa Maria del Naranco oder San Miguel de Lillo beeindrucken mit ihren hohen romanischen Bögen, dekorativen Friesen und detailreichen Szenen in den Reliefs. San Julian de Prados ist die größte unter den pre-romanischen Kirchen, in der auch noch einige der schönen Fresken erhalten sind. Von der UNESCO sind diese Kirchen als Weltkulturerbe anerkannt.
Ihr Vorteil einer privaten Stadtbesichtigung: der Stadtführer geht ganz auf Ihre Wünsche und Interessen ein und gestaltet mit Ihnen Ihre Stadtbesichtigung hochinteressant, spannend und für Sie zeitsparend.

Tag 6 - 7 l Vilalba

Die Fahrt nach Vilalba führt Sie weiter entlang der Küste. Ein Stopp lohnt sich in Ribadeo: Dieses an der Grenze zwischen Galicien und Asturien liegende Fischerdorf zählt zu den wohl schönsten Ortschaften der Gegend, mit seinen einsamen Stränden ist es eine erholsame Verschnaufpause unterwegs. Schön ist die Terrasse des Paradors von Ribadeo, der sich in einem für Galizien typischem Gebäude direkt an der Flussmündung des Flusses Ribadeo befindet.

Ein Abstecher könnte Sie noch über Meira führen, einen hübschen eigentümlichen Ort, dessen Marktplatz der ehemalige Kreuzgang eines im 12. Jahrhundert gegründeten Zisterzienserklosters ist.

Vilalba liegt am Zusammenfluss des Río Magdalena mit dem Río Ladra, die die Gegend geprägt und einen interessanten Naturraum geschaffen haben. Etwas nordwestlich gelegen finden Sie den Thermalwasser führenden See "Charca Medicinal del Alligal", der einen Ausflug lohnt.

Der Parador von Vilalba befindet sich in einem beeindruckenden Festungsturm, der typisch für Galizien ist

In den Orten der Umgebung, wie in Mondoñedo, scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. So klein der Ort, ist doch ein Kuchen nach ihm benannt: die „tarta Mondoñedo“, aus Biskuit, Mandeln, Trockenfrüchten und „Engelshaar“ gemacht. Die melancholische Seele der Galizier wird hier besonders deutlich – durch die Stein-gepflasterten Gassen zwischen den kleinen Häusern zu spazieren ist malerisch, zeigt aber auch, dass Galizien eine der ärmsten Regionen Spaniens ist und immer schon Auswanderer-Region war. Zeuge davon: in Argentinien bezeichnet man alle Spanier gemeinhin als „gallegos“ – Galizier“, das waren die meisten Spanier, die dorthin auswanderten.

Bisher haben Sie sich auf dem “Camino del Norte”, dem Weg entlang der Nordküste in Richtung Santiago de Compostela bewegt. Jetzt sind Sie nicht weit entfernt vom „Camino francés“, dem „französischen Weg“, der sich im Laufe der Jahrhunderte zum Hauptweg nach Santiago entwickelt hatte.  Ein Ausflug könnte Sie zu einem magischen Ort am „Camino francés“ führen: O Cebreiro. Für die Pilger ein wichtiger Versorgungsort, ist O Cebreiro gleichzeitig für die Pilger das Tor nach Galizien. Die schlichte frühromanische Kirche, in der sich das „Wunder des Cebreiro“ zugetragen hat, besitzt eine ganz besondere Atmosphäre, die zur Andacht einlädt. Gleich nebenan können Sie ein seltenes Beispiel alter keltischer Architektur sehen: einen „palloza“, eine einfache Steinkonstruktion, unter dessen Dach sowohl Mensch als auch Vieh Unterschlupf fanden.

Nur eine halbe Autostunde von hier entfernt finden Sie eine völlig andere Welt vor: das Bierzo, ein fruchtbares Tal mit mildem Klima, in dem Wein und Obst wachsen. In Villafranca del Bierzo finden Sie nicht nur Klöster und Kirchen, sondern auch lokale Weine und Gerichte. Oder Sie fahren noch ein paar Minuten weiter bis nach Canedo, hier hat „Prada a tope“ es sich zum Ziel gesetzt, die Produkte der Region spanienweit bekannt zu machen. Probieren Sie die kräftigen Rotweine, würzigen Käse mit Quittenmus und Kastaniencreme.

Hotelbezug für 2 Nächte im Parador de Vilalba ****

So wohnen Sie

Parador de Vilalba (Region Galicien) ****

Mittelalterlicher Burgfried - Turm aus dem 15. Jahrhundert

Vilalba liegt in der fruchtbaren Region "Terra Chá". Der Turm von Vilalba, in dem die Herren von Andrade und die Grafen von Vilalba wohnten, ist das Wahrzeichen der Stadt. Heute befindet sich der Parador in diesem ursprünglich zur Festung gehörenden Turm. Das Hotel bietet einige abgelegene und gemütliche Räume mit mittelalterlichem Flair im Turm, weitere Zimmer befinden sich in dem neuen, im Schatten des Turmes gebauten Steingebäude, wo sich auch das Restaurant und die Bar befinden.

Wissenswertes zu Parador de Vilalba (Region Galicien) ****

Tag 6 l Fahrt nach Vilalba mit Stopp in Ribadeo

Die Fahrt nach Vilalba führt Sie weiter entlang der Küste. Ein Stopp lohnt sich in Ribadeo: Dieses an der Grenze zwischen Galicien und Asturien liegende Fischerdorf zählt zu den wohl schönsten Ortschaften der Gegend, mit seinen einsamen Stränden ist es eine erholsame Verschnaufpause unterwegs. Schön ist die Terrasse des Paradors von Ribadeo, der sich in einem für Galizien typischem Gebäude direkt an der Flussmündung des Flusses Ribadeo befindet.

Tag 7 l Vilalba und Mondoñedo

Vilalba liegt am Zusammenfluss des Río Magdalena mit dem Río Ladra, die die Gegend geprägt und einen interessanten Naturraum geschaffen haben. Etwas nordwestlich gelegen finden Sie den Thermalwasser führenden See "Charca Medicinal del Alligal", der einen Ausflug lohnt.

Der Parador von Vilalba befindet sich in einem beeindruckenden Festungsturm, der typisch für Galizien ist.

In den Orten der Umgebung, wie in Mondoñedo, scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. So klein der Ort, ist doch ein Kuchen nach ihm benannt: die „tarta Mondoñedo“, aus Biskuit, Mandeln, Trockenfrüchten und „Engelshaar“ gemacht. Die melancholische Seele der Galizier wird hier besonders deutlich – durch die Stein-gepflasterten Gassen zwischen den kleinen Häusern zu spazieren ist malerisch, zeigt aber auch, dass Galizien eine der ärmsten Regionen Spaniens ist und immer schon Auswanderer-Region war. Zeuge davon: in Argentinien bezeichnet man alle Spanier gemeinhin als „gallegos“ – Galizier“, das waren die meisten Spanier, die dorthin auswanderten.

Tag 8-10 l A Coruña

Bevor Sie sich auf den Weg nach A Coruña machen, lohnt ein Abstecher nach Süden: Lugo ist umgeben von einer römischen Stadtmauer, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Beachten Sie auch die zehn Stadttore, durch die Sie in die Altstadt gelangen – zu den schönsten Toren zählt die Puerta del Carmen. Dieses ist bekannt unter dem Namen Porta Miña und wurde traditionell von den Pilgern genutzt, die auf dem Weg nach Santiago de Compostela waren. Schlendern Sie über die Plaza de Santo Domingo sowie die Plaza de España mit der herrlichen Barockfassade des Rathauses aus dem 18. Jdht. Auch die gotisch-romanische Kathedrale lohnt einen Besuch. Auf dem Kathedralenplatz finden Sie auch den bischöflichen Palast – ein Barockbau aus dem 18. Jhdt.

Ausflug an die Costa de la Morte und zur Provinz-Hauptstadt A Coruña – die moderne und dynamische Hafenstadt im Nordwesten Galiciens hat ihre Wurzeln in der Zeit der Kelten und Römer und ist auch heute noch eines der wichtigsten wirtschaftlichen Zentren Galiciens. Besichtigung der lebendigen Altstadt mit dem Herkulesturm – der weltweit älteste Leuchtturm wurde 2009 von der UNESCO zum Welterbe erklärt.

Hotelbezug für 3 Übernachtungen mit Frühstück in A Coruña

Tag 8 l Abstecher nach Lugo

Bevor Sie sich auf den Weg nach A Coruña machen, lohnt ein Abstecher nach Süden: Lugo ist umgeben von einer römischen Stadtmauer, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Beachten Sie auch die zehn Stadttore, durch die Sie in die Altstadt gelangen – zu den schönsten Toren zählt die Puerta del Carmen. Dieses ist bekannt unter dem Namen Porta Miña und wurde traditionell von den Pilgern genutzt, die auf dem Weg nach Santiago de Compostela waren. Schlendern Sie über die Plaza de Santo Domingo sowie die Plaza de España mit der herrlichen Barockfassade des Rathauses aus dem 18. Jdht. Auch die gotisch-romanische Kathedrale lohnt einen Besuch. Auf dem Kathedralenplatz finden Sie auch den bischöflichen Palast – ein Barockbau aus dem 18. Jhdt.

Tag 9 l Ausflug an die Costa de la Morte

Sie möchten noch etwas länger an der Küste entlang fahren? Dann starten Sie zunächst in Richtung „Costa da Morte“, der Küste des Todes, bis zum Ende der Welt, dem Finisterre – für die Menschen im Mittelalter hörte hier die Welt auf, und auch in der modernen Welt ein magischer Ort.

Tag 10 l A Coruña

Provinz-Hauptstadt A Coruña – die moderne und dynamische Hafenstadt im Nordwesten Galiciens hat ihre Wurzeln in der Zeit der Kelten und Römer und ist auch heute noch eines der wichtigsten wirtschaftlichen Zentren Galiciens. Besichtigung der lebendigen Altstadt mit dem Herkulesturm – der weltweit älteste Leuchtturm wurde 2009 von der UNESCO zum Welterbe erklärt.

Tag 11-16 l Santiago de Compostela

Santiago de Compostela – das Ziel aller Jakobswege! Machen Sie es wie die Pilger, legen Sie den letzten Teil der Wegstrecke zu Fuß zurück. Auf der „Plaza del Obradoiro“ vor der Kathedrale angelangt, ist vor allem am Vormittag eine ganz besondere Stimmung: wie es sich wohl anfühlt, wenn man wochenlang auf diesen Ort hin gelaufen ist und dann am Ziel ist? Sie können es den ausgelassen Feiernden oder still in sich Versunkenden leicht ansehen. Um 12h versammeln sich alle zur Pilgermesse in der Kathedrale – hier kann es angebracht sein, früh da zu sein, um einen Sitzplatz zu bekommen.

Eine ganz besondere Sicht auf die Kathedrale bekommen Sie von oben: man kann der Kathedrale im wahrsten Sinne des Wortes „aufs Dach steigen“, und kommt dabei auch ins Triforium im Innern. Hier haben Sie einen sehr beeindruckenden Blick ins hohe romanische Gewölbe sowie auf das „Pórtico de la Gloria“.

Die Straßen von Santiago sind voll von Pilgern und Musik, der Dudelsack keltischer Tradition ist hier allgegenwärtig, aber auch die Tradition der „Tunas“, studentischer Musikgruppen, die auf den Straßen und Plätzen spielen. Besonders schön: am Abend versammeln sich diese Gruppen oft unter den Arkaden rund um den Platz der Kathedrale.

Einen Besuch wert ist in jedem Fall auch die Markthalle: nicht nur Fisch und Meeresfrüchte, auch Obst und Gemüse der Umgebung werden hier angeboten. Das Besondere: Sie können die Produkte auch direkt verzehren! Entweder im Restaurant „Abastos 2.0“ neben der Markthalle, bekannt für seine tagesfrischen Gerichte. Oder bei „Marisco Mania“ – hier können Sie sogar vom Markt selbst gekauftes zubereiten lassen.

Und natürlich waren Sie nicht in Santiago, wenn Sie nicht die „tarta Santiago“ probiert haben – mit Mandelmehl hergestellt, nicht mit Weizenmehl!

 

Die Museumslandschaft Santiagos lädt dazu ein, die Tradition des Jakobswege, aber auch derer Galiziens kennen zu lernen: im „Museo del Pobo Gallego“ oder dem Kathedralmuseum.

Ein besonderer Ausflug ist fast „Pflicht“: von Santiago aus gehen viele Pilger noch weiter, bis ans Ende der Welt, zum Kap „Finisterre“. Noch ein magischer Ort, ob bei Nebel oder strahlendem Sonnenschein, hier scheint wirklich die Welt zu Ende zu sein! Südlich des Finisterre, bei Carnota, finden Sie rein weiße Sandstrände die zum Spazieren einladen, der nächste Ort Muros ist ein Eldorado für Freunde von Fisch und Meeresfrüchten.

Noch weiter südlich der Küste entlang führt Sie ein Ausflug in die Rías Bajas. Hier besteht die Möglichkeit  zu einer Bootsfahrt zum Nationalpark der vorgelagerten Cíes-Inseln. Unterwegs sehen Sie wie die Miesmuscheln von den Muschelbänken geerntet werden, an Bord genießen Sie die erntefrischen Miesmuscheln mit einem guten Albariño-Weißwein. Unterwegs besteht auch die Möglichkeit zum Besuch einer Bodega, der Albariño hat sich in den letzten Jahren spanienweit einen Namen gemacht.

Schön unterwegs ist der Besuch des Pazo de Oca, einem der emblematischsten Adelspaläste Galiciens, bekannt für seine Gärten im französischen Stil, gerne auch „das galizische Versailles“ genannt.

Empfehlenswert ist auch ein Ausflug nach Pontevedra, die Provinzhauptstadt hat eine lange Seefahrts- und Handelstradition und einen der schönsten Altstadtkerne Galiziens. Sehenswert sind die Altstadt und die Markthalle Mercado de Abastos.

Tipp: kleiner Aperitiv im Restaurant O Eirado de Leña.

Anschließend Weiterfahrt an die Küste, z.B. nach O Grove mit Stopp an der Wallfahrtskapelle von Nuestra Sra. De la Lanzada.

Hotelbezug für 5 Nächte im  Parador de Santiago de Compostela****

Zubuchbare Reisebausteine

Führung durch die Klausurklöster und ihre stillen Gärten

Sie haben die Gelegenheit, die bemerkenswerten Klausurklöster von Santiago kennenzulernen: Orte des Gebets, des kargen Lebens und des Friedens, umgeben von einer mystischen Aura hinter hohen Mauern und Fachwerk. Diese ungewöhnliche Besichtigung, die der geistigen Sammlung und dem Schweigen gewidmet ist, enthüllt die Geschichte und das Kulturgut der Klöster und liefert den Schlüssel zum Verständnis des Alltagslebens der hier lebenden Mönche.

Gastronomische Tour durch Santiago de Compostela

Santiago de Compostela als Hauptstadt von Galicien, veranschaulicht besonders gut die gastronomische Tradition und Reichhaltigkeit dieser Region. Das Beste aus Meer und Land kommt hier als Zutat in den galicischen Kochtopf. Die Tour führt Sie auf den authentischen und überaus populären Markt „Mercado de Abastos“, vorbei an Geschäften mit traditionellen Lebensmitteln... Sie werden die galicische Gastronomie-Kultur sowie das eine oder andere Geheimnis der Ernährung kennenlernen. Abgerundet wird der Rundgang mit der Verkostung typischer Spezialitäten.

Mit Einheimischen unterwegs - privat geführter Stadtrundgang - Santiago de Compostela

Entdecken Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Santiago de Compostela während dieses privat geführten Rundgangs. Besuchen Sie die bekanntesten Viertel der Stadt, die Kathedrale, das Rathaus und das Hospital de los Reyes Católicos ("Hospital der katholischen Könige"). Erfahren Sie mehr über die Geschichte des Jakobswegs und die Legende von Jakobus dem Älteren. Sehen Sie die vielen Wahrzeichen der Stadt inklusive der Muschel, dem Pfeil und dem Azabache. Sie alle sind wichtige Elemente, um die Geheimnisse von Santiago zu verstehen. Sehen Sie außerdem den Markt, die Universität und die Plaza de Cervantes.
Ihr Vorteil einer privaten Stadtbesichtigung: der Stadtführer geht ganz auf Ihre Wünsche und Interessen ein und gestaltet mit Ihnen Ihre Stadtbesichtigung hochinteressant, spannend und für Sie zeitsparend.

Santiago de Compostela bei Nacht

Entdecken Sie mit Ihrem ortskundigen Guide die lebhafte Seite der nächtlichen Stadt, die Schönheit der iluminierten Fassaden, Plätze und Straßenzüge. Tauchen Sie ein in die Stille der Kreuzgänge des Hostal de los Reyes Católicos und genießen Sie die Atmosphäre der beleuchteten Stadt.

So wohnen Sie

Parador de Santiago de Compostela ***** (Galicien)

Das älteste Hotel Spaniens: Hostal dos Reis Católicos

Königliches Hospiz und Pilgerherberge aus dem 15. Jahrhundert

Der Parador Hostal dos Reis Católicos, 1499 als königliches Krankenhaus für den anwachsenden Pilgerstrom gegründet, gilt heute als das älteste Hotel der Welt und ist eine Mischung aus Geschichte, Kunst und Tradition, Traum der Pilger und Symbol von Santiago. Er befindet sich auf der Plaza del Obradoiro neben der Kathedrale von Santiago de Compostela, einer der meistbesuchten Kathedralen der Welt, und hat im Laufe der Jahrhunderte das Pilgertum miterlebt. Er wurde als königliches Krankenhaus gegründet, um den Katholischen Königen eine Unterkunft zu bieten, und heute ist er als Hostal dos Reis Católicos bekannt. Das historische Gebäude bewahrt die platereske Fassade an der Außenseite, vier Kreuzgänge, elegante Korridore und Flure, spektakuläre Räume und Säle sowie ein Museum im Inneren.

Wissenswertes zu Parador de Santiago de Compostela ***** (Galicien)

Tag 12 l Ausflug zum Kap "Finisterre" mit Zwischenstopps in Carnota und Muros

Ein besonderer Ausflug ist fast „Pflicht“: von Santiago aus gehen viele Pilger noch weiter, bis ans Ende der Welt, zum Kap „Finisterre“. Noch ein magischer Ort, ob bei Nebel oder strahlendem Sonnenschein, hier scheint wirklich die Welt zu Ende zu sein! Südlich des Finisterre, bei Carnota, finden Sie rein weiße Sandstrände die zum Spazieren einladen, der nächste Ort Muros ist ein Eldorado für Freunde von Fisch und Meeresfrüchten.

Tag 13 l Ausflug in die Rías Bajas

Noch weiter südlich der Küste entlang führt Sie ein Ausflug in die Rías Bajas. Hier besteht die Möglichkeit  zu einer Bootsfahrt zum Nationalpark der vorgelagerten Cíes-Inseln. Unterwegs sehen Sie wie die Miesmuscheln von den Muschelbänken geerntet werden, an Bord genießen Sie die erntefrischen Miesmuscheln mit einem guten Albariño-Weißwein. Unterwegs besteht auch die Möglichkeit zum Besuch einer Bodega, der Albariño hat sich in den letzten Jahren spanienweit einen Namen gemacht.

Schön unterwegs ist der Besuch des Pazo de Oca, einem der emblematischsten Adelspaläste Galiciens, bekannt für seine Gärten im französischen Stil, gerne auch „das galizische Versailles“ genannt.

Zubuchbare Reisebausteine

Nationalpark Cíes-Inseln

Bootsfahrt durch die Ría de Vigo zu den paradiesischen Cíes-Inseln. Unterwegs sehen Sie wie die Miesmuscheln von den Muschelbänken geerntet werden, an Bord genießen Sie die erntefrischen Miesmuscheln mit einem guten Albariño-Weißwein. Auf der Hauptinsel Möglichkeit zu Wanderungen.

Besuch beim Winzer in den Rías Baixas

Privater Besuch in einer familiären Weinkellerei. Besuch der Bodega und anschließende Weinverkostung (3 Weine).

Tag 14 l Ausflug nach Pontevedra

Empfehlenswert ist auch ein Ausflug nach Pontevedra, die Provinzhauptstadt hat eine lange Seefahrts- und Handelstradition und einen der schönsten Altstadtkerne Galiciens. Sehenswert sind die Altstadt und die Markthalle Mercado de Abastos.

Tipp: kleiner Aperitiv im Restaurant O Eirado de Leña.

Anschließend Weiterfahrt an die Küste, z.B. nach O Grove mit Stopp an der Wallfahrtskapelle von Nuestra Sra. De la Lanzada.

Tag 15 l Santiago de Compostela

Lassen Sie Ihre Reise in Santiago de Compostela ausklingen und genießen eine letzten Tag in der aufregenden Pilgerstadt.

Santiago de Compostela – das Ziel aller Jakobswege! Machen Sie es wie die Pilger, legen Sie den letzten Teil der Wegstrecke zu Fuß zurück. Auf der „Plaza del Obradoiro“ vor der Kathedrale angelangt, ist vor allem am Vormittag eine ganz besondere Stimmung: wie es sich wohl anfühlt, wenn man wochenlang auf diesen Ort hin gelaufen ist und dann am Ziel ist? Sie können es den ausgelassen Feiernden oder still in sich Versunkenden leicht ansehen. Um 12h versammeln sich alle zur Pilgermesse in der Kathedrale – hier kann es angebracht sein, früh da zu sein, um einen Sitzplatz zu bekommen.

Eine ganz besondere Sicht auf die Kathedrale bekommen Sie von oben: man kann der Kathedrale im wahrsten Sinne des Wortes „aufs Dach steigen“, und kommt dabei auch ins Triforium im Innern. Hier haben Sie einen sehr beeindruckenden Blick ins hohe romanische Gewölbe sowie auf das „Pórtico de la Gloria“.

Die Straßen von Santiago sind voll von Pilgern und Musik, der Dudelsack keltischer Tradition ist hier allgegenwärtig, aber auch die Tradition der „Tunas“, studentischer Musikgruppen, die auf den Straßen und Plätzen spielen. Besonders schön: am Abend versammeln sich diese Gruppen oft unter den Arkaden rund um den Platz der Kathedrale.

Einen Besuch wert ist in jedem Fall auch die Markthalle: nicht nur Fisch und Meeresfrüchte, auch Obst und Gemüse der Umgebung werden hier angeboten. Das Besondere: Sie können die Produkte auch direkt verzehren! Entweder im Restaurant „Abastos 2.0“ neben der Markthalle, bekannt für seine tagesfrischen Gerichte. Oder bei „Marisco Mania“ – hier können Sie sogar vom Markt selbst gekauftes zubereiten lassen.

Und natürlich waren Sie nicht in Santiago, wenn Sie nicht die „tarta Santiago“ probiert haben – mit Mandelmehl hergestellt, nicht mit Weizenmehl!

Die Museumslandschaft Santiagos lädt dazu ein, die Tradition des Jakobswege, aber auch derer Galiziens kennen zu lernen: im „Museo del Pobo Gallego“ oder dem Kathedralmuseum.

Zubuchbare Reisebausteine

Gastronomische Tour durch Santiago de Compostela

Santiago de Compostela als Hauptstadt von Galicien, veranschaulicht besonders gut die gastronomische Tradition und Reichhaltigkeit dieser Region. Das Beste aus Meer und Land kommt hier als Zutat in den galicischen Kochtopf. Die Tour führt Sie auf den authentischen und überaus populären Markt „Mercado de Abastos“, vorbei an Geschäften mit traditionellen Lebensmitteln... Sie werden die galicische Gastronomie-Kultur sowie das eine oder andere Geheimnis der Ernährung kennenlernen. Abgerundet wird der Rundgang mit der Verkostung typischer Spezialitäten.

Santiago de Compostela bei Nacht

Entdecken Sie mit Ihrem ortskundigen Guide die lebhafte Seite der nächtlichen Stadt, die Schönheit der iluminierten Fassaden, Plätze und Straßenzüge. Tauchen Sie ein in die Stille der Kreuzgänge des Hostal de los Reyes Católicos und genießen Sie die Atmosphäre der beleuchteten Stadt.

Tag 16 l Abreise

Heute heißt es Abschied nehmen von Santiago und dem wunderschönen Nordspanien.

Zubuchbare Verlängerungen

Verlängerungstag in Santiago de Compostela

Gönnen Sie sich einen schönen Tag in Santiago de Compostela!
Sie nicht die größte, wohl aber die berühmteste und schönste Stadt Galiciens, die 1985 zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Sie weist nicht nur den Charme einer altehrwürdigen Hauptstadt auf; hier ergänzen sich auf eine angenehme Art und Weise sakrale Architektur und lebendiger Alltag. Erzbischofsitz und Wallfahrtsort, Ziel des Jakobswegs sowie Standort der Universität Santiago de Compostela bestimmen das Stadtbild. Hier gilt es unzählige Plätze zu entdecken, vor allem die Plaza del Obradoiro mit der wunderschönen Kathedrale und den Universitätsplatz, aber auch die kleinen Sträßchen, in denen das Leben pulsiert, zusätzlich zu den Palästen und Kirchen. Viele verschiedene Museen, wie das der Kathedrale, das Völkerkundemuseum (Museo do Pobo Galego) und das galicische Zentrum für zeitgenössische Kunst laden ebenfalls zu einem Besuch ein. Der Parador, 1499 als königliches Krankenhaus für den anwachsenden Pilgerstrom gegründet, gilt heute als das älteste Hotel der Welt. Er ist eine Mischung aus Geschichte, Kunst und Tradition, Traum der Pilger und Symbol von Santiago. Zusammen mit der Kathedrale bildet er auf dem Plaza de Obradoiro einen zauberhaften goldenen Winkel, der die Schönheit einer der meist besuchten Städte der Welt prägt.

Zubuchbare Verlängerung von Galicien nach Bilbao

Rückreise von Galicien nach Bilbao:

Für Gäste, die gerne noch mehr von Galicien und Kastilien sehen möchten und dann von Bilbao wieder nach Hause fliegen.

Tag 1 In den Süden Galiciens

Von Santiago aus führt die Route in Richtung Süden: die klimatisch milde Region der Rias Baixas ist Heimat des fruchtigen Albariño Weines, eingestreut in die Landschaft finden Sie „pazos“ – Paläste - ebenso wie archaische Architektur. Der „Pazo de Oca“ südlich von Santiago liegt am Wege, nicht umsonst wird das Ensemble auch das „Versailles Galiciens“ genannt.

Empfehlenswert ist Pontevedra, die Provinzhauptstadt mit langer Seefahrts- und Handelstradition und einem der schönsten Altstadtkerne Galiziens. Schön sind die Altstadt und die Markthalle Mercado de Abastos.

Am Abend kommen Sie im Parador von San Estevo an, einem umgebauten Kloster im Herzen der Ribeira Sacra.

  • Option: Bootsausflug in den Nationalpark Cíes-Inseln: von Vigo aus starten Sie per Boot in Richtung Cíes-Inseln. Unterwegs sehen Sie wie die Miesmuscheln von den Muschelbänken geerntet werden, an Bord genießen Sie die erntefrischen Miesmuscheln mit einem guten Albariño-Weißwein.
  • Option: Besuch der Heiligen Ufer Riberia Sacra mit Bootsfahrt in der Sil-Schlucht.

1 Übernachtung im Parador von San Estevo

 

Tag 2 Versteckte Kleinode im El Bierzo

Auf der heutigen Route liegen Las Medulas, ein Goldminengebiet, das zur Römerzeit genutzt wurde. Übrig geblieben ist eine bizarre Landschaft, durchsetzt von Höckern und Höhleneingängen. Folgen Sie dem ca. 2km langen Weg um diese vom Menschen geschaffene Landschaft zu entdecken. Wenige Kilometer weiter in Cacabelos sind Sie im Herzen des El Bierzo angelangt, Obst und Wein gedeihen hier hervorragend. Einige Kilometer oberhalb der Templerstadt Ponferrada, über eine schmale Landstraße zu erreichen, gelangen Sie nach Peñalba de Santiago. Der Ort ist ein architektonisches Kleinod – wenn Ihnen nach einer kurzen Wanderung zumute ist, spazieren Sie bis zur Höhle des Heiligen Genadio, von hier haben Sie den schönsten Blick auf das Dorf.

1 Übernachtung in El Bierzo

 

Tag 3 Durch Kastilien

Vorbei an León fahren Sie heute immer auf der kastilischen Hochebene – beeindruckend die Weite und Einsamkeit der Landschaft! Das Tagesziel ist Burgos, als Festung im Mittelalter an strategisch wichtiger Stelle erbaut. Die gotische Kathedrale dominiert die Altstadt, von außen wie von innen ist sie ein beeindruckendes Manifest christlicher Baukunst. Spazieren sie auch auf den Burgberg, um die Bauweise der Kathedrale von oben noch besser studieren zu können.

1 Übernachtung in Burgos

 

Tag 4 Nach Bilbao

Durch die Weinregion der Rioja führt die Fahrt zurück nach Bilbao. Hier Rückgabe des Mietwagens und Rückflug – oder Verlängerung in Bilbao.

Reiseleistungen

  • 15x Übernachtungen mit reichhaltigem Frühstücksbuffet in handverlesenen 4-5* Hotels und Paradores - bitte wählen Sie Ihren Kategorie-Wunsch!
  • Eintritt Guggenheim-Museum
  • deutschsprachige Führung und Eintritt zum UNESCO Weltkulturerbe in Oviedo
  • Eintritt Kathedrale Santiago de Compostela mit Pórtico de la Glória

Sonstige Leistungen

  • ABANICO-Reiseinformationspaket inkl. vielseitigem Karten- und Informationsmaterial mit wertvollen Insider-Tipps
  • örtliche Steuern und Gebühren
  • Service: unser eigenes Büro in Granada mit 24-Stunden-Notfallservice garantiert Ihnen deutschsprachige Reiseassistenz und unbeschwertes Reisen

Nebenkosten l nicht inkludierte Leistungen

  • An-/Abreise
    ► Gerne buchen wir für Sie Flüge zu tagesüblichen Preisen
    ► Gerne buchen wir für Sie einen Mietwagen zu tagesüblichen Preisen
  • Benzin, Maut- und Parkgebühren
  • Reise-Versicherungspakete
  • alle nicht erwähnten Speisen und Getränke
  • alle nicht erwähnten Führungen und Eintrittsgelder
  • persönliche Trinkgelder
  • Reisebausteine

Hier finden Sie allgemein gültige und wichtige Detailinformationen für Ihre Paradores-Reise.


Wichtiger Hinweis
Aufenthaltsdaten und Orte während der Rundreise können nicht geändert werden.

Anreise

Die Anreise ist bei dieser Reise nicht inkludiert und erfolgt in Eigenregie. Unsere Leistungen beginnen und enden ab dem Ort, der aus dem Leistungsabschnitt unserer Reisebeschreibungen hervorgeht (z.B. Flughafen im Reiseland).

Gerne buchen wir Ihre Flüge mit renommierten Fluggesellschaften zum aktuellen Tagespreis, rail&fly Tarife sind auf Anfrage möglich.
Reisen Sie mit dem eigenen Auto an, sprechen Sie uns für weitere Informationen gerne an.

Klima

Klima im grünen Spanien

Dank des Golfstroms ist das Klima in Kantabrien deutlich wärmer, als die geographische Lage vermuten ließe. Kantabrien gehört zu den regenreicheren Gebieten Spaniens, dabei ist die Niederschlagsmenge in den Gebirgen deutlich höher als an der Küste. Die Sommer sind warm bis heiß, die Winter mild. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 14º Celsius. In den Bergen liegt zwischen Oktober und März Schnee. Die trockensten Monate sind Juli und August mit Höchsttemperaturen um die 25º C, allerdings regnet es auch in den Sommermonaten.

Klima in Galicien

Galicien liegt im Norden Spaniens und ist daher ein Teil des sogenannten "grünen Spaniens", das durch sein mediterranes, im Allgemeinen sehr mildes und feuchtes Klima, geprägt ist. Im Sommer liegen die Durchschnittstemperaturen bei 20°-25°, im Winter bei 8°-10°.

Besondere Reisezeit
15.07.-30.07. – Woche des Heiligen Apostels
Theater, Musik und Tanz in den Straßen, auf Plätzen und in verschiedenen Orten Santiagos.

 

Mietwagen

Die Übernahme Ihres Mietwagens erfolgt im Flughafengelände am Zielflughafen.
Bitte beachten Sie, dass es sich bei der Bilddarstellung und den Fahrzeugspezifikationen lediglich nur um eine Beispielillustration der Fahrzeugklasse handelt (Irrtum vorbehalten). Eine Reservierung ist nur für eine Fahrzeugklasse, nicht aber für ein bestimmtes Fahrzeug möglich.

Wir arbeiten ausschließlich mit renommierten, zuverlässigen Mietwagen-Agenturen, die über ein eigenes Flughafenbüro für Schnellabwicklungen verfügen. Damit entfallen aufwändige Transferzeiten zu entfernt liegenden Billig-Mietwagen-Niederlassungen, ein funktionierender Kundenservice ist gewährleistet.

Garantiert neuwertige Mietwagen: Kategorie Kleinwagen z.B. Ford Fiesta, mit Rückerstattung der Selbstbeteiligung, Vollkaskoschutz und Diebstahlschutz mit Rückerstattung der Selbstbeteiligung (inkl. Glas und Reifen), Flughafen Servicepauschale,, lokale TAX, Voll-Voll-Tankregelung inkl. Kreditkartengebühr. 1 Fahrerlizenz - 2. Fahrerlizenz bei Abholung erwerbbar. Bitte beachten Sie, dass bei Abholung eine gültige Kreditkarte auf den Namen des Hauptfahrers als Kautionshinterlegung vorgelegt werden muss. Vorbehaltlich Änderungen und Ausnahmen - vertraglich gültig ist unsere verbindliche Auftragsbestätigung.

Einwegmieten, Cabrios, Limousinen, Luxus-Limousinen, Fahrer-Service sind auf Wunsch gegen Aufpreis möglich

Unser eigenes Agentur-Büro in Granada

Unsere eigene Incoming-Agentur in Granada mit über 30jähriger Erfahrung ist mit unseren Leistungsträgern in Spanien und Portugal bestens verlinkt. Von hier aus wird Ihre Reise logistisch vorbereitet und organisiert. Wir setzen mit unseren langjährigen Mitarbeitern vor Ort auf auserwählte, persönliche Kontakte, um unseren Gästen authentische und sozialverträgliche Reiseerlebnisse bieten zu können. Unsere perfekt deutschsprachigen Kollegen in Granada stehen Ihnen als Reiseassistenz mit einem 24-Stunden-Notfall-Telefon stets zur Verfügung.

Versicherung

In unseren Reisepreisen sind keine Reiseversicherungsangebote enthalten.
Da mehrere Faktoren, die Sie nicht beeinflussen können, dazu führen können, dass Sie die Reise nicht antreten können, empfehlen wir allen Reisenden den Abschluss einer Reiserücktritts-, Reiseunfall- und Reisekrankenversicherung (bei Wanderreisen zusätzlich eine Bergungskostenversicherung). Bei der Reiserücktrittsversicherung sollte darauf geachtet werden, dass auch nicht-medizinische Schadensfälle für Sie und Ihre Familie abgedeckt sind. Auslandskrankenschein oder Krankenversichertenkarte sollten mit ins Reisegepäck.

Wir empfehlen unseren Reisenden eine Reiseversicherung der Allianz Global Assistance. Tarife, Konditionen und Direktbuchungsmöglichkeit finden Sie hier (Hartmann und Seiz oHG)

Termine

Termine frei wählbar!

Ganzjährig buchbar!

Preise pro Person

Preise auf Anfrage!

Ihr Kontakt zu uns

Moritz Martinez-Baur
Reiseberater

Telefonische Beratung
Tel: +49 711 83 33 40

Montags bis Freitags
10.00 bis 17.00 Uhr