Transcantábrico Gran Lujo Luxuszug | Kurzreise Oviedo – San Sebastián

Transcantábrico Gran Lujo Luxuszug | Kurzreise Oviedo – San Sebastián

4-tägige Zugreisen

Transcantábrico Gran Lujo – Kurzreise mit dem Luxuszug durch Nordspanien

Diese Kurzreise im Transcantábrico Gran Lujo bringt das Erlebnis einer Zugreise auf den Punkt: ideal als kombinierbarer Reisebaustein innerhalb einer größeren Reiseplanung, zum Kennenlernen des Luxus-Zuges und zum kompakten Erleben einer der reizvollsten Regionen des Grünen Spaniens – von Oviedo über die eindrucksvolle Bergwelt der Picos de Europa bis an die elegante Atlantikküste mit Santander, dem architektonisch prägenden Bilbao und dem mondänen Seebad San Sebastián.

Sanft und leise gleiten Sie im edlen Luxus-Reisezug El Transcantábrico Gran Lujo durch Landschaften zwischen Atlantikküste und Bergwelt. Die Route führt durch kleine Städte, landestypische Orte und Regionen von besonderer landschaftlicher und kultureller Prägung. Auf diese Weise entdecken Sie die Natur- und Kulturräume Nordspaniens aus einer neuen, entschleunigten Perspektive. Begleitete Ausflüge mit dem komfortablen Reisebus ergänzen die Zugreise, während Sie an Bord in Ihrem komfortablen Schlafabteil übernachten und den Tag in ruhiger Atmosphäre ausklingen lassen.

Reisen ohne Kofferpacken – mit maximalem Komfort

Während tagsüber interessante Ausflüge und Besichtigungen auf dem Programm stehen, ruht der Zug nachts auf gesicherten Sondergleisen in den Bahnhöfen. So genießen Sie erholsamen Schlaf in Ihrer großzügigen Suite, ohne nächtliche Fahrbewegungen.

Sie wohnen in vollklimatisierten Suiten mit separatem Wohnbereich, privatem Bad mit Dusche/WC, Telefon und hochwertiger Ausstattung. Der Transcantábrico Gran Lujo ist bewusst auf Raum, Ruhe und Privatsphäre ausgelegt – ein rollendes Grandhotel, das Nostalgie und zeitgemäßen Luxus vereint.

Parallel zum Zug begleitet Sie ein komfortabler Reisebus, der alle Ausflüge und Besichtigungen ermöglicht. Eine professionelle, deutschsprachige Reiseleitung sorgt für reibungslose Abläufe und fundierte Einblicke in Geschichte, Kultur und Gegenwart Nordspaniens.

Kulinarik des grünen Nordens

Genießen Sie an Bord des El Transcantábrico und in ausgewählten Restaurants die legendäre Gourmet-Küche Nordspaniens kennen: stilvolle Gala-Dinner, erlesene Gourmet-Menüs und edle Weine bereiten Ihnen wahrste Gaumenfreuden. Die Küche ist ein zentraler Bestandteil dieser Luxus-Zugreise. Frühstück, Mittag- und Abendessen werden im eleganten Bordrestaurant oder in ausgewählten regionalen Restaurants eingenommen. Freuen Sie sich auf die renommierte Gastronomie Nordspaniens: fangfrischer Fisch und Meeresfrüchte, asturische und baskische Spezialitäten, elegante Menüs und sorgfältig ausgewählte Weine.

Oviedo - Picos de Europa - Santander - Bilbao - San Sebastián

  • 4-tägige Luxus-Zugreise mit internationalem Publikum und vielseitigem Ausflugsprogramm
  • San Sebastián - einst königliche Sommerresidenz und Seebad an der spanischen Atlantikküste
  • Bilbao - Besuch des Guggenheim-Museum vom Architekten Frank Gehry
  • Santander, Seebad und Hauptstadt Kantabriens
  • Altamira-Höhle (Replik; Original UNESCO-Weltkulturerbe)
  • Covadonga, bedeutende Wallfahrtsstätte im Nationalpark Picos de Europa
  • Oviedo - Hauptstadt Asturiens

  • Reisen ohne Kofferpacken durch das Grüne Nordspanien
  • vollklimatisierte Abteile im Suitenstil mit privaten Bädern
  • kulinarische Gaumenfreuden an Bord und in ausgewählten Restaurants
  • ruhiges Schlafen: nachts steht der Zug auf bewachten Sondergleisen in den Bahnhöfen

Kantabrien und Asturien auf einen Blick

Galicien auf einen Blick

Das Baskenland auf einen Blick

 

Der Schmalspurzug El Transcantábrico Gran Lujo - Informationen zum Zug

Im Transcantábrico Gran Lujo reisen Sie in den Originalabteilen von 1923 - ein einzigartiges zughistorisches Erbe! Ausgestattet zu einem hochkomfortablen 5*-Hotel auf Rädern mit dem entsprechenden Service für allerhöchste Ansprüche. Tägliche Presse, eine Bibliothek, eine Auswahl an Videos stehen Ihnen zur Verfügung. Der Zug besteht aus 4 Salons und 14 Gran Lujo Kabinen. Von diesen 14 Kabinen sind 10 mit Ehebetten und vier mit Doppelbetten ausgestattet. Insgesamt finden im Transcantábrico Gran Lujo 30 Passagiere Platz.

Die Gran Lujo Suiten
Die eleganten Suiten dienen Ihnen zur Erholung und Ihrer Privatsphäre an Bord. Sie wohnen in einer komfortablen Suite mit eigenem Salon und großem Panoramafenster, angrenzendem Schlafzimmer und eigenes Bad in exklusiver Ausstattung. Die Suite ist mit edlen Hölzern ausgekleidet und mit exklusiven Details dekoriert.
Einrichtung: Doppel- oder TWIN-Bett, Sofa im Wohnraum – das in ein weiteres Bett verwandelt werden kann – Einbauschrank, Safe, Schreibtisch, Flachbild-TV, Multimedia-Anlage mit kostenfreiem W-Lan, Minibar, Klimaanlage. Komfortables Badezimmer ausgestattet mit einer Massagedusche, einer Dampf-Sauna, Haartrockner und Bademantel.

TWIN-Bett (1,5m x 2m) oder 2 Einzelbetten (0,75m x 2m)
Sofa-Bett (0,85m x 1,80m)

Die Salonwagen
In den edlen Salons des El Transcantábrico Luxus-Reisezugs genießen Sie von renommierten Küchenchefs liebevoll zubereitete Mahlzeiten, feine Aperitivs und entspannte Abendunterhaltung. Einige der Waggons sind wertvolle Originale aus den 20er-Jahren - mit allem Komfort unserer Zeit.

Das reichhaltige Frühstück wird in den komfortablen Salons eingenommen. Die Bar ist ganztägig geöffnet. Es gibt einen Pub, in dem jeden Abend Feste und Livemusik stattfinden. Alkoholische Getränke sind nicht im Preis inkludiert.

Im Bar-Waggon werden Sie jederzeit bedient - genießen Sie hier Ihren Espresso, einen Sherry oder frisch prickelnden Cava. Als Abendprogramm wird hier erlesene Unterhaltung mit Live-Musik, Tanz-Möglichkeiten und kulturellen Vorführungen angeboten.

Alle Waggons und gemeinschaftlichen Bereich sind so miteinander gekoppelt, dass Sie sich uneingeschränkt an Bord bewegen können.

Das Leben im Zug
Ein professionelles Team steht rund um die Uhr zu Ihrer Verfügung: Neben dem Zugführer und dem Küchenpersonal die Kellner, die ZugbegleiterInnen, die Techniker, das Sicherheitspersonal, die Busfahrer und lokale Stadtführer, die Sie bei Ihren Ausflügen in den jeweiligen Städten sowie in den landestypischen Restaurants begleiten. Nachts steht der Reisezug auf ruhigen Gleisen, damit Sie in Ruhe schlafen können und den Zug jederzeit verlassen können. Der Al Andalus Reiszeug wird durch einen komfortablen Reisebus begleitet, der für die Ausflüge und Besichtigungen zur Verfügung steht.

Wir empfehlen Ihnen tagsüber und für die Ausflüge bequeme Kleidung, abends dürfen Sie sich gerne eleganter kleiden. Allerdings gibt es keinen festgelegten Dresscode.

Reiseverlauf Reisezug El Transcantábrico :

San Sebastián - Carranza - Bilbao - Santander - Cabezón de la Sal - Santillana del Mar -Llanes - Oviedo - Candás - Avilés - Gijón - Luarca - Ribadeo - Viveiro - Ferrol - Santiago de Compostela und v.v.

Zur Geschichte der spanischen Eisenbahn

Die Geschichte der spanischen Eisenbahn beginnt auf Kuba, Kolonie Spaniens bis 1898. Am 10. November 1837 wurde hier, 28 km von La Havanna entfernt, der erste Zug Spaniens eingesetzt. Den Hintergrund lieferte der Zuckerrohranbau, der dadurch einfacher und schneller in den Hafen nach Havanna und somit ins Mutterland exportiert werden konnte. Einer der für den Bau der Eisenbahnlinie verantwortliche Ingenieur war der Katalane Miquel Biada.
Mitte des 19. Jahrhunderts wurde auch auf dem spanischen Festland der Traum dieser Technik Wirklichkeit. Am 28. Oktober 1848 wurde die 30 km lange Bahnstrecke zwischen Barcelona, das sich immer mehr zu einer aufstrebenden Handelsstadt am Meer entwickelte, und Mataró, wo sich Teile der Textilindustrie niedergelassen hatten, eröffnet und damit die erste Bahnlinie auf der Iberischen Halbinsel ins Leben gerufen. Dadurch wurden zwei damals dringende Probleme des Landes gelöst: Das schlecht ausgebaute Straßensystem und die Bedrohung durch die Bandeleros, jenen Straßenräubern, die in ganz Spanien und so auch in Katalonien aktiv waren. Der damalige Zug bestand aus 25 Wagen und bei seiner ersten, 58 Minuten dauernden Fahrt begleiteten 900 Reisende den Zug.
Im Gegensatz zu den meisten Ländern Europas, die die englische Spurweite von 1.435 mm einführten, wählte Spanien eine Spurweite von „6 kastilischen Fuß“, 1.674 mm, die später auf 1.688 mm erweitert wurden. Begründet wurde diese Breite durch die geografischen Besonderheiten Spaniens. Durch eine größere Spurweite, so der Gedanke, würden stärkere Lokomotiven einsetzbar sein, wie es die vielen Bergketten Spaniens verlangten. Dies allerdings zum Nachteil eines mit dem Rest Europas verbundenen Güter- und Personenverkehrs.
Die zweite Bahnlinie Spaniens wurde 1851 von Königin Isabel II zwischen Madrid und Aranjuez eröffnet und kurz darauf bis nach Albacete erweitert. Auch hier spielten wirtschaftliche Interessen eine wichtige Rolle. Die landwirtschaftlichen Güter um Madrid, besonders die Erdbeeren aus Aranjuez, sollten schnell und gefahrlos in die Hauptstadt gebracht werden. 1855 besaß Spanien bereits ein 400 km umfassendes Eisenbahnnetz, deren Bauherren vor allem ausländische private Investoren waren. Im selben Jahr trat das erste spanische Eisenbahngesetz in Kraft, das den Bau weiterer Bahnlinien regeln sollte. Bis 1865 wuchs das spanische Bahnnetz auf 4.756 km an und wurde damit hinter England, dem Mutterland der Bahn, und Frankreich zum drittgrößten Europas.
Die ersten Schmalspurbahnen wurden 1877 gebaut. Anfang des 20. Jahrhunderts gab es in Spanien bereits 10.000 km Breitspur- und 5.000 km Schmalspurbahnlinien.
Da im spanischen Bürgerkrieg (1936-1939) fast alle Bahnlinien und Züge zerstört wurden, verstaatlichte das Franco-Regime alle privaten 1.688 mm Breitspurgesellschaften und das heutige Netz der Spanischen Staatseisenbahn (Red Nacional de los Ferrocarriles Españoles – kurz RENFE genannt) wurde gegründet. Die bis dahin aufgrund der verschiedenen privaten Betreiber existierenden 30 unterschiedlichen Signalsysteme und Vorschriften wurden vereinheitlicht und große Teile des Streckennetzes elektrifiziert, neue Lokomotiven und Eisenbahnwagen eingesetzt. Die Streckengeschwindigkeit stieg auf 140 km/h an. 1975 wurde die letzte Dampflok stillgelegt, es handelte sich um eine Mikado 1-4-1, die heute im Eisenbahnmuseum in Madrid zu sehen ist.
Nach Francos Tod in den 1980er Jahren war oberstes Ziel, den regionalen Transport zu verbessern. Es entstanden die sogenannten Cercanías, die Nahverkehrszüge. 1992 ging zur Weltausstellung EXPO 92 in Sevilla der Hochgeschwindigkeitszug AVE (Alta Velocidad Española) ins Netz, der seitdem Madrid mit Sevilla auf der 1.435 mm Regelspurweite verbindet und die früher 574 km (heute 471 km) von 6 Stunden Fahrzeit auf 2 Stunden und 15 Minuten verkürzte. Schnellzüge mit dem TALGO-RD Spurenweiten-Wechselsystem ermöglichen eine nahtlose Verknüpfung mit der alten Breitspurweite.
Schwerpunkt der spanischen Bahnpolitik heute ist die Erweiterung des Hochgeschwindigkeitsnetzes, was allerdings zu Lasten der übrigen Bahnlinien ging und scharfe Kritik besonders bezüglich der Kosten- Nutzung- Rechnung auslöste. Anfang 2005 kam es zu einer Teilprivatisierung der spanischen Eisenbahn und die Ära der RENFE wurde beendet. Zwei neue Gesellschaften wurden gegründet: Adif und Renfe Operadora. Die Adif verwaltet das staatliche Schienennetz und die Bahnhöfe, während Renfe Operadora als Eisenbahnverkehrsunternehmen sich um den Personen- und Gütertransport kümmert und in Ballungszentren auch einige Nahverkehrsbahnhöfe verwaltet. Nichts desto trotz liegt Spanien mit seinem Hochgeschwindigkeitsnetz von 2.665 km europaweit auf dem ersten Platz vor Frankreich und Deutschland und stellt hinter China das zweitlängste der Welt dar.

Tag 1 | Dienstag | Willkommen in Oviedo - Gijón - Llanes

Tag 1 | Dienstag | Willkommen in Oviedo - Gijón - Llanes

Anreise nach Oviedo in Eigenregie - eine typisch asturische Stadt erwartet Sie!
Gerne sind wir Ihnen bei der Anreise-Planung behilflich und arrangieren arrangieren für Sie Ihren Vorab-Aufenthalt.

Sie werden um 10.00 Uhr am Bahnhof von Oviedo an Bord des Transcantábrico Gran Lujo empfangen und beziehen Ihre Suite.

Oviedo ist die Hauptstadt des Fürstentums Asturien und war bereits im frühen Mittelalter politisches und kirchliches Zentrum des Königreichs Asturien. Im Rahmen einer geführten Stadtbesichtigung entdecken Sie das historische Zentrum mit seinen Plätzen, Kirchen und der Kathedrale, die das Stadtbild bis heute prägt.

Anschließend fahren Sie im begleitenden Reisebus nach Gijón. Die größte Stadt Asturiens ist zugleich Hafenstadt am Kantabrischen Meer und steht für die Verbindung von maritimer Tradition, Industriegeschichte und einem ausgeprägten Kulturleben. Nach dem Mittagessen nehmen Sie an einer geführten Stadtbesichtigung teil und lernen die Stadt in ihrer Küstenlage und städtischen Entwicklung näher kennen.

Am Nachmittag kehren Sie zum Zug zurück. Während der Fahrt entlang der Küste erreichen Sie Llanes, einen historischen Küstenort, dessen Altstadt und Hafen bis heute vom Leben am Meer geprägt sind.


Abendessen an Bord und Übernachtung in Llanes.

So wohnen Sie
Übernachtung an Bord des El Transcantábrico Gran Lujo in Llanes

Leistungen des Tages
geführte Besichtigung des historischen Zentrums von Oviedo
Transfer im Reisebus nach Gijón
Mittagessen in einem lokalen Restaurant
geführte Besichtigung von Gijón
Abendessen an Bord

Zubuchbare Verlängerungen

Verlängerungstag in Oviedo

Gönnen Sie sich einen schönen Tag in Oviedo!
Bescuhen Sie die präromanischen Juwelen südlich von Oviedo: Santa Maria del Naranco oder San Miguel de Lillo beeindrucken mit ihren hohen romanischen Bögen, dekorativen Friesen und detailreichen Szenen in den Reliefs. San Julian de Prados ist die größte unter den pre-romanischen Kirchen, in der auch noch einige der schönen Fresken erhalten sind. Von der UNESCO sind diese Kirchen als Weltkulturerbe anerkannt. Am Nachmittag haben Sie Zeit für eigene Entdeckungen in der verkehrsberuhigten Altstadt von Oviedo: bewundern Sie die Rosettenfenster der Kathedrale, oder besichtigen Sie die „Camara Santa“, die heilige Truhe mit Engelskreuz und Siegeskreuz, Symbole des Fürstentums Asturien.

Tag 2 l Mittwoch l Llanes – Picos de Europa – Cabezón de la Sal

Tag 2  l  Mittwoch l Llanes – Picos de Europa – Cabezón de la Sal

Bergwelt Asturiens, Wallfahrtsort und frühe Geschichte des Königreichs

Nach einem gediegenen á la carte Frühstück im Bordrestaurant fahren Sie im begleitenden Reisebus in das Herz der Picos de Europa, einer der ältesten Nationalparks Spaniens. Die Bergwelt prägt seit Jahrhunderten das Leben im Norden der Iberischen Halbinsel und bildet einen starken landschaftlichen Kontrast zur Atlantikküste. Sie besuchen das Santuario de Covadonga, einen zentralen Ort der spanischen Geschichte. Covadonga gilt als Ursprungsort des asturischen Königreichs und spielt eine Schlüsselrolle in der frühen Phase der Reconquista. Weiter geht es nach Cangas de Onís, der ersten Hauptstadt des Königreichs Asturien, deren Bedeutung bis heute im Stadtbild spürbar ist.

Nach dem Mittagessen kehren Sie zum Zug zurück. Am Nachmittag besichtigen Sie Llanes, einen traditionsreichen Küstenort, dessen Hafen, Stadtmauern und Altstadt vom historischen Handel und der Seefahrt zeugen. Am Abend setzt der Zug seine Fahrt fort und erreicht Cabezón de la Sal.
Abendessen an Bord und Übernachtung in Cabezón de la Sal.

So wohnen Sie
Übernachtung an Bord des El Transcantábrico Gran Lujo in Cabezón de la Sal

Leistungen des Tages
Frühstück an Bord
Besuch der Lagos de Covadonga
Besuch des Santuario de Covadonga
Mittagessen in einem lokalen Restaurant
Abendessen an Bord

Tag 3 l Donnerstag l Cabezón de la Sal – Santillana del Mar – Santander

Tag 3 l Donnerstag l  Cabezón de la Sal – Santillana del Mar – Santander

Prähistorische Kunst, mittelalterliches Stadtbild und die elegante Hauptstadt Kantabriens

Der Tag beginnt mit dem Besuch der Neocueva de Altamira, einer originalgetreuen Nachbildung der berühmten Höhlenmalereien von Altamira. Sie vermittelt einen eindrucksvollen Einblick in die Kunst des Jungpaläolithikums und gehört zu den bedeutendsten Zeugnissen prähistorischer Kultur in Europa.

Anschließend besichtigen Sie Santillana del Mar, dessen geschlossenes mittelalterliches Ortsbild mit Adelshäusern, Stiftskirche und gepflasterten Gassen außergewöhnlich gut erhalten ist. Der Ort gilt als eines der kulturhistorisch bedeutendsten Ensembles Kantabriens.

Nach dem Mittagessen gleitet Ihr Zug weiter nach Santander, der Hauptstadt der Region. Santander entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem bevorzugten Sommeraufenthalt des spanischen Königshauses und bewahrt bis heute den Charakter einer eleganten Küstenstadt an einer weit geschwungenen Bucht. Im Rahmen einer geführten Stadtbesichtigung lernen Sie die Stadt kennen; anschließend bleibt Zeit für eigene Erkundungen.

Abendessen und Übernachtung erfolgen in Santander.

So wohnen Sie
Übernachtung an Bord des El Transcantábrico Gran Lujo in Santander

Leistungen des Tages
Besuch der Neocueva de Altamira
geführte Besichtigung von Santillana del Mar
Mittagessen
geführte Stadtbesichtigung von Santander
Abendessen an Bord

Tag 4 l Freitag l Santander – Bilbao – San Sebastián

Tag 4 l Freitag l Santander – Bilbao – San Sebastián

Während Sie ein letzte Mal Ihr Frühstück an Bord genießen gleitet der Zug nach Bilbao. Hier verabschieden Sie sich von Ihrer Bord-Crew.

Bilbao hat sich seit dem späten 20. Jahrhundert grundlegend erneuert und steht heute für den Wandel von der Industriestadt zu einem Zentrum zeitgenössischer Architektur und Kultur. Im Rahmen der Stadtbesichtigung besuchen Sie das Guggenheim-Museum Bilbao, das diesen Wandel symbolisiert.

Im Anschluss fahren Sie weiter nach San Sebastián. Das gemeinsame Mittagessen im Hotel Costa Vasca bildet den Abschluss der Reise.
Die Reise endet gegen 16.30 Uhr.

Leistungen des Tages
Frühstück an Bord
geführte Stadtbesichtigung von Bilbao
Eintritt in das Guggenheim-Museum
Mittagessen im Hotel Costa Vasca

Gerne sind wir Ihnen bei der Abreise-Planung behilflich.
Anschlussprogramme stellen wir gerne individuell nach Ihren Vorstellungen für Sie zusammen.

Zubuchbare Reisebausteine

Besuch im Chillida Leku Museum - San Sebastián

Kunst, Natur und Reflexion fließen an einem einzigartigen Ort zusammen - dem Museum Chillida-Leku. In einer spektakulären grünen Umgebung erreicht das unvergleichliche Werk des Bildhauers Eduardo Chillida seine höchste Ausdrucksform. Die von diesem als universell geltenden baskischen Künstler erschaffenen großen Skulpturen aus Granit und Eisen erwachen in diesem Wald des Friedens zum Leben und sprechen für sich selbst.

Bootsfahrt San Sebastián

Genießen Sie eine Bootsfahrt in der traumhaft schönen Bucht von San Sebastián. Betrachten Sie vom Meer aus die berühmte "Playa de la Concha" - zu deutsch "Muschel" deren Form dem herrlichen Strand den Namen gab, die berühmten Windkämme von Eduardo Chillida, das Casino. Flankiert wird die Bucht von den Küstenbergen Monte Igüeldo und Monte Urgull - genießen Sie das einzigartige Panorama, die Meeresbrise und die Weite des Ozeans! Sie können eine Privat-Tour nach Ihren Wünschen buchen oder an einer ca. 2 stündigen öffentlichen Rundfahrt teilnehmen. Besonders empfehlenswert bei Sonnenuntergang! Modernes Motorboot mit max. 9 Passagieren, täglich außer Montag. Die Routen: Buchten und Steilküste von San Sebastian, Sundowner-Tour in der Bucht, zu den Flysch bei Zumaia (nur montags)

Mit Einheimischen unterwegs - privat geführter Stadtrundgang - Bilbao

Entdecken Sie verschwiegene Ecken und stille Plätze mit einem deutschsprachigem Stadtführer bei einer privat geführten Stadtbesichtigung mit kleiner Einführung in die spanische Sprache. Er führt Sie u.a. zu den fotogenen Punkten der Stadt, zur Zubizuri-Brücke von Calatrava, den von Norman Foster kreierten Metrostationen, zum historischen Café Iruña, zum 100-jährigen Baskenmützenladen, zum „Museo del vino“ etc.
Ihr Vorteil einer privaten Stadtbesichtigung: der Stadtführer geht ganz auf Ihre Wünsche und Interessen ein und gestaltet mit Ihnen Ihre Stadtbesichtigung hochinteressant, spannend und für Sie zeitsparend.

Mit Einheimischen unterwegs - privat geführter Stadtrundgang - San Sebastián

Entdecken Sie bei dieser privaten Führung in deutscher Sprache, die bekanntesten Orte und versteckten Ecken von San Sebastián. Erkunden Sie den traditionellen Markt und sehen Sie viele interessante Sehenswürdigkeiten im alten Stadtviertel.
Ihr Vorteil einer privaten Stadtbesichtigung: der Stadtführer geht ganz auf Ihre Wünsche und Interessen ein und gestaltet mit Ihnen Ihre Stadtbesichtigung hochinteressant, spannend und für Sie zeitsparend.

Zubuchbare Verlängerungen

Verlängerungstag in San Sebastián

Gönnen Sie sich einen schönen Tag in San Sebastián - die königliche Stadt der Belle Epoque!
Die „Perle des Golfs von Biskaya“ verdankt ihren Weltruf der wundervollen Lage an der muschelförmigen Bucht „La Concha“ zwischen den Bergen Monte Urgull im Osten und Monte Igueldo im Westen. Eine Auffahrt auf den Monte Igueldo bietet Ihnen ein herrliches Panorama über Stadt und Bucht. Die moderne Skulptur der Windkämme, „Peine del Viento“ und die Strandpromenade entlang der "Concha" gehören unbedingt zum Programm. Genießen Sie kulinarische Kreationen in den vielen Pintxos-Bars der stimmungsvollen Altstadt mit dem Marktviertel und dem Fischer-Hafen.

 

Verlängerungstag in Bilbao

Gönnen Sie sich einen schönen Tag in Bilbao – Spaniens Stadt der Avantgarde!

Die einstige Industriestadt hat sich zu einer modernen Kulturmetropole von Weltrang entwickelt. Bilbao, umgeben von den grünen Hügeln des Baskenlands, liegt malerisch an der Ría del Nervión, die sich bis zum Atlantik öffnet.

Ihr Weltruhm gründet sich heute auf das ikonische Guggenheim-Museum von Frank Gehry, dessen Titanplatten wie Segel im Wind glänzen. Doch Bilbao bietet weit mehr: die mittelalterliche Altstadt „Siete Calles“ mit Kirchen, kleinen Plätzen und lebendigem Treiben, die elegante Gran Vía mit ihren Boutiquen, sowie moderne Architektur am Flussufer, wo Brücken, Uferpromenaden und avantgardistische Bauten eine neue Skyline formen.

Ein Spaziergang führt Sie vorbei an der Markthalle La Ribera, einem kulinarischen Tempel voller Farben und Aromen, bis zum Theater Arriaga, das an die Belle Époque erinnert. Auch Kunst im öffentlichen Raum prägt die Stadt – von Werken Eduardo Chillidas bis zu Louise Bourgeois’ berühmter Spinnen-Skulptur vor dem Guggenheim.

Genießen Sie zum Abschluss einen Abend in einem der vielen Restaurants oder Bars – Bilbao verbindet baskische Tradition mit kreativer Avantgarde und ist heute eine der spannendsten Genussstädte Spaniens.

Reiseleistungen Zugreise-Arrangement

  • 4-tägige Zugreise - Schienen-Kreuzfahrt durch Nordspanien
  • 3 x Übernachtung im Luxus-Reisezug El Transcantábrico Deluxe Suite
  • à la carte Frühstücksbuffets an Bord des Zuges
  • gastronomische Abend- und Mittagessen inkl. Wein und Tischgetränke in ausgesuchten Restaurants bzw. an Bord des Zuges
  • Willkommens-Aperitif an Bord
  • Tafelwasser in der Minibar der Suite
  • Hausschuhe und div. Reiseutensilien wie Necessaire etc.
  • exklusives Animationsprogramm mit Live-Musik an Bord
  • mehrsprachige Reisebegleitung während der Zugreise und für die Ausflüge
  • alle Ausflüge und Besichtigungen laut Programm (inkl. aller Eintrittsgelder)
  • vollklimatisierter Luxusreisebus für die Ausflüge
  • tägliche Presse

Sonstige Leistungen

  • ABANICO-Reiseinformationspaket mit hochwertiger Reiseliteratur
  • örtliche Steuern und Gebühren
  • Service: unser eigenes Büro in Granada mit 24/7-Notfallservice garantiert Ihnen deutschsprachige Reiseassistenz und unbeschwertes Reisen

Diese Reise wird von uns für Renfe Viajeros S.A. vermittelt.

Wir empfehlen, vor und nach der Zugreise jeweils eine weitere Übernachtung einzuplanen.
Sehr gerne organisieren für Sie Ihre Anreise und Transfer-Services sowie zusätzliche Übernachtungen in San Sebastián und Santiago de Copostela in Übereinstimmung mit dem Zugfahrplan.

Nebenkosten l nicht inkludierte Leistungen

  • An-/Abreise
    ► Gerne buchen wir für Sie Flüge zu tagesaktuellen Preisen
  • Extra: Privat-Chauffeur für Hoteltransfers und Kofferservice arrangieren wir gerne für Sie - Preise auf Anfrage
  • Anschlussprogramme und zusätzliche Übernachtungen arrangieren wir gerne für Sie - Preise auf Anfrage
  • Reise-Versicherungspakete
  • alle nicht erwähnten Mahlzeiten
  • alle nicht erwähnten Eintrittsgelder
  • persönliche Trinkgelder

 

Die Reise ist nicht für Personen mit stark eingeschränkter Mobilität geeignet. Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Informationen.

Wissenswertes

Hier finden Sie allgemein gültige und wichtige Detailinformationen für Ihre Reise mit dem Luxus-Reisezug Transcantábrico Gran Lujo.

Reisezeiten und Ausflugsprogramm bleiben unabhängig vom Reiseverlauf dabei identisch.
Gerne senden wir Ihnen einen detaillierten Reiseverlauf.

Die Reise ist nicht für Personen mit stark eingeschränkter Mobilität geeignet - bitte kontaktieren Sie uns für weitere Informationen.

Zahlungs- und Stornokonditionen

Bitte beachten Sie, dass bei dieser Reise gesonderte Zahlungs- und Stornokonditionen gelten:

Anzahlung (fällig direkt bei Buchung) 40% des Reisepreises
Restzahlung (fällig 21 Tage vor Antritt der Reise) 60% des Reisepreises
Der Schmalspurzug El Transcantábrico Gran Lujo - Informationen

Der Schmalspurzug El Transcantábrico Gran Lujo - Informationen

Im Transcantábrico Gran Lujo reisen Sie in den Originalabteilen von 1923 - ein einzigartiges zughistorisches Erbe! Ausgestattet zu einem hochkomfortablen 5*-Hotel auf Rädern mit dem entsprechenden Service für allerhöchste Ansprüche. Tägliche Presse, eine Bibliothek, eine Auswahl an Videos stehen Ihnen zur Verfügung. Der Zug besteht aus 4 Salons und 14 Gran Lujo Kabinen. Von diesen 14 Kabinen sind 10 mit Ehebetten und vier mit Doppelbetten ausgestattet. Insgesamt finden im Transcantábrico Gran Lujo 30 Passagiere Platz.

Die Gran Lujo Suiten
Sie wohnen in einer komfortablen Suite mit Wohnraum, separatem Schlafzimmer und Bad in exklusiver Ausstattung. Einrichtung: Bett, Sofa im Wohnraum – das in ein weiteres Bett verwandelt werden kann – Einbauschrank, Safe, Schreibtisch, Fernseher, Video- und Musikanlage, Multimedia-Computer mit Internetanschluss, Telefon, Minibar, Klimaanlage und WLAN. Komfortables Bad ausgestattet mit einer Massagedusche, einer Dampf-Sauna, Fön und Bademantel.

Details
Ehebett (1,5m x 2m) oder Doppelbett (0,75m x 2m)
Sofa-Bett (0,85m x 1,80m)
Größe der Suite inkl. Bad ca. 10m²

Die Salonwagen
Das reichhaltige Frühstück wird in den komfortablen Salons eingenommen. Die Bar ist ganztägig geöffnet. Es gibt einen Pub, in dem jeden Abend Feste und Livemusik stattfinden. Alkoholische Getränke sind nicht im Preis inkludiert.

Das Leben an Bord
Ein professionelles Team steht rund um die Uhr zu Ihrer Verfügung: Lokführer, Küchenpersonal, Kellner, ZugbegleiterInnen, Busfahrer etc. Nachts hält der Zug, damit Sie in Ruhe schlafen können und den Zug jederzeit verlassen können. Der Zug wird durch einen komfortablen Reisebus begleitet, der für die Ausflüge und Besichtigungen zur Verfügung steht.

Zur Geschichte der spanischen Eisenbahn

Die Geschichte der spanischen Eisenbahn beginnt auf Kuba, Kolonie Spaniens bis 1898. Am 10. November 1837 wurde hier, 28 km von La Havanna entfernt, der erste Zug Spaniens eingesetzt. Den Hintergrund lieferte der Zuckerrohranbau, der dadurch einfacher und schneller in den Hafen nach Havanna und somit ins Mutterland exportiert werden konnte. Einer der für den Bau der Eisenbahnlinie verantwortliche Ingenieur war der Katalane Miquel Biada.
Mitte des 19. Jahrhunderts wurde auch auf dem spanischen Festland der Traum dieser Technik Wirklichkeit. Am 28. Oktober 1848 wurde die 30 km lange Bahnstrecke zwischen Barcelona, das sich immer mehr zu einer aufstrebenden Handelsstadt am Meer entwickelte, und Mataró, wo sich Teile der Textilindustrie niedergelassen hatten, eröffnet und damit die erste Bahnlinie auf der Iberischen Halbinsel ins Leben gerufen. Dadurch wurden zwei damals dringende Probleme des Landes gelöst: Das schlecht ausgebaute Straßensystem und die Bedrohung durch die Bandeleros, jenen Straßenräubern, die in ganz Spanien und so auch in Katalonien aktiv waren. Der damalige Zug bestand aus 25 Wagen und bei seiner ersten, 58 Minuten dauernden Fahrt begleiteten 900 Reisende den Zug.
Im Gegensatz zu den meisten Ländern Europas, die die englische Spurweite von 1.435 mm einführten, wählte Spanien eine Spurweite von „6 kastilischen Fuß“, 1.674 mm, die später auf 1.688 mm erweitert wurden. Begründet wurde diese Breite durch die geografischen Besonderheiten Spaniens. Durch eine größere Spurweite, so der Gedanke, würden stärkere Lokomotiven einsetzbar sein, wie es die vielen Bergketten Spaniens verlangten. Dies allerdings zum Nachteil eines mit dem Rest Europas verbundenen Güter- und Personenverkehrs.
Die zweite Bahnlinie Spaniens wurde 1851 von Königin Isabel II zwischen Madrid und Aranjuez eröffnet und kurz darauf bis nach Albacete erweitert. Auch hier spielten wirtschaftliche Interessen eine wichtige Rolle. Die landwirtschaftlichen Güter um Madrid, besonders die Erdbeeren aus Aranjuez, sollten schnell und gefahrlos in die Hauptstadt gebracht werden. 1855 besaß Spanien bereits ein 400 km umfassendes Eisenbahnnetz, deren Bauherren vor allem ausländische private Investoren waren. Im selben Jahr trat das erste spanische Eisenbahngesetz in Kraft, das den Bau weiterer Bahnlinien regeln sollte. Bis 1865 wuchs das spanische Bahnnetz auf 4.756 km an und wurde damit hinter England, dem Mutterland der Bahn, und Frankreich zum drittgrößten Europas.
Die ersten Schmalspurbahnen wurden 1877 gebaut. Anfang des 20. Jahrhunderts gab es in Spanien bereits 10.000 km Breitspur- und 5.000 km Schmalspurbahnlinien.
Da im spanischen Bürgerkrieg (1936-1939) fast alle Bahnlinien und Züge zerstört wurden, verstaatlichte das Franco-Regime alle privaten 1.688 mm Breitspurgesellschaften und das heutige Netz der Spanischen Staatseisenbahn (Red Nacional de los Ferrocarriles Españoles – kurz RENFE genannt) wurde gegründet. Die bis dahin aufgrund der verschiedenen privaten Betreiber existierenden 30 unterschiedlichen Signalsysteme und Vorschriften wurden vereinheitlicht und große Teile des Streckennetzes elektrifiziert, neue Lokomotiven und Eisenbahnwagen eingesetzt. Die Streckengeschwindigkeit stieg auf 140 km/h an. 1975 wurde die letzte Dampflok stillgelegt, es handelte sich um eine Mikado 1-4-1, die heute im Eisenbahnmuseum in Madrid zu sehen ist.
Nach Francos Tod in den 1980er Jahren war oberstes Ziel, den regionalen Transport zu verbessern. Es entstanden die sogenannten Cercanías, die Nahverkehrszüge. 1992 ging zur Weltausstellung EXPO 92 in Sevilla der Hochgeschwindigkeitszug AVE (Alta Velocidad Española) ins Netz, der seitdem Madrid mit Sevilla auf der 1.435 mm Regelspurweite verbindet und die früher 574 km (heute 471 km) von 6 Stunden Fahrzeit auf 2 Stunden und 15 Minuten verkürzte. Schnellzüge mit dem TALGO-RD Spurenweiten-Wechselsystem ermöglichen eine nahtlose Verknüpfung mit der alten Breitspurweite.
Schwerpunkt der spanischen Bahnpolitik heute ist die Erweiterung des Hochgeschwindigkeitsnetzes, was allerdings zu Lasten der übrigen Bahnlinien ging und scharfe Kritik besonders bezüglich der Kosten- Nutzung- Rechnung auslöste. Anfang 2005 kam es zu einer Teilprivatisierung der spanischen Eisenbahn und die Ära der RENFE wurde beendet. Zwei neue Gesellschaften wurden gegründet: Adif und Renfe Operadora. Die Adif verwaltet das staatliche Schienennetz und die Bahnhöfe, während Renfe Operadora als Eisenbahnverkehrsunternehmen sich um den Personen- und Gütertransport kümmert und in Ballungszentren auch einige Nahverkehrsbahnhöfe verwaltet. Nichts desto trotz liegt Spanien mit seinem Hochgeschwindigkeitsnetz von 2.665 km europaweit auf dem ersten Platz vor Frankreich und Deutschland und stellt hinter China das zweitlängste der Welt dar.

Anreise

Die Anreise ist bei dieser Reise nicht inkludiert und erfolgt in Eigenregie. Unsere Leistungen beginnen und enden ab dem Ort, der aus dem Leistungsabschnitt unserer Reisebeschreibungen hervorgeht (z.B. Flughafen im Reiseland).

Gerne buchen wir Ihre Flüge mit renommierten Fluggesellschaften zum aktuellen Tagespreis, rail&fly Tarife sind auf Anfrage möglich.
Reisen Sie mit dem eigenen Auto an, sprechen Sie uns für weitere Informationen gerne an.

Versicherung

In unseren Reisepreisen sind keine Reiseversicherungsangebote enthalten.
Da mehrere Faktoren, die Sie nicht beeinflussen können, dazu führen können, dass Sie die Reise nicht antreten können, empfehlen wir allen Reisenden den Abschluss einer Reiserücktritts-, Reiseunfall- und Reisekrankenversicherung (bei Wanderreisen zusätzlich eine Bergungskostenversicherung). Bei der Reiserücktrittsversicherung sollte darauf geachtet werden, dass auch nicht-medizinische Schadensfälle für Sie und Ihre Familie abgedeckt sind. Auslandskrankenschein oder Krankenversichertenkarte sollten mit ins Reisegepäck.

Wir empfehlen unseren Reisenden eine Reiseversicherung der Allianz Global Assistance. Tarife, Konditionen und Direktbuchungsmöglichkeit finden Sie hier (Hartmann und Seiz oHG)

Unser eigenes Agentur-Büro in Granada

Unsere eigene Incoming-Agentur in Granada mit über 30jähriger Erfahrung ist mit unseren Leistungsträgern in Spanien und Portugal bestens verlinkt. Von hier aus wird Ihre Reise logistisch vorbereitet und organisiert. Wir setzen mit unseren langjährigen Mitarbeitern vor Ort auf auserwählte, persönliche Kontakte, um unseren Gästen authentische und sozialverträgliche Reiseerlebnisse bieten zu können. Unsere perfekt deutschsprachigen Kollegen in Granada stehen Ihnen als Reiseassistenz mit einem 24-Stunden-Notfall-Telefon stets zur Verfügung.

ABANICO - deutscher Spezial-Reiseveranstalter

Bei ABANICO Individuell Reisen treffen Sie auf Spezialisten - wir kennen jede Route, jeden Winkel unserer Reiseangebote. Mit über 30-jähriger Agentur-Erfahrung in Spanien drehen wir aus Begeisterung für das Land noch immer jeden Stein auch in den entlegensten Winkeln um. Unser Experten-Wissen kommt den hohen Erwartungen unserer Gästen zu Gute.

„Entschleunigtes Reisen“ bzw. „slow travel“ ist ein wesentliches Element unserer Reisen. Mit unserem System der individuell auswählbaren Reisebausteine können unsere Gäste ihren eigenen Reise-Rhythmus finden. Unsere Reisen werden nahezu ausschließlich ohne Anreise angeboten.

Auszeichnungen: Spain Tourism Award
Das Spanische Ministerium für Tourismus und das Spanische Fremdenverkehrsamt zeichneten uns aus als den besten Reiseveranstalter für Individualreisen nach Spanien und die damit verbundene Förderung von spanischen Regionen abseits der großen Touristenströme.

Buchtipp

Termine

  • 17.03.2026 - 20.03.2026

Preise pro Person

4-tägige Luxus-Zugreise

Kabine

Offizieller Reisepreis

Deluxe Suite Doppelbelegung

4.250 €
Deluxe Suite Einzelbelegung

7.900 €

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihr Kontakt zu uns

Moritz Martinez-Baur
Reiseberater

Telefonische Beratung
Tel: +49 711 83 33 40

Montags bis Freitags 10.00 bis 17.00 Uhr