Paradores-Reise Nordkatalonien und die Pyrenäen des Val d'Aran

8-tägige Paradores-Reise durch die spektakulären Naturlandschaften Nordkataloniens bis in die katalanischen Hoch-Pyrenäen

Faszinierende Bergwelt, beeindruckende Natur-Schönheit, Stille und Einsamkeit finden Sie bei Ihrer Reise durch den Norden Kataloniens vom Arantal, dem Val d'Arán, bis an den Naturpark Montserrat.

  • Vic - mittelalterliches Flair mit Episcopal-Museum
  • Cardona - mittelalterliche Burg und romanische Kirche
  • La Seu d'Urgell - alte Bischofsstadt am Fluss Segre
  • Vielha - das Val d'Arán, umgeben von einer faszinierenden Bergwelt
  • Nationalpark Aigüestortes - die Welt der Mäander
Die Burg von Cardona

Uneinnehmbare Festung am Salzberg
2017 wurde die Burg von Cardona zum beliebtesten Monument Kataloniens gewählt, 2016 erhielt sie von der Europäischen Filmakademie eine Auszeichnung und zählt nun zu den „Schätzen der Europäischen Filmkultur. Diese Ehre verdankt das alte Gemäuer vor allem Orson Welles, der  im Jahr 1964 weite Teile seiner Shakespeare-Adaption „Falstaff – Glocken um Mitternacht“ im zur Burg gehörigen Kollegiatsstift von Sant Vincenç drehte. Im Jahr 1976 öffneten sich die Tore der Festung, die in den 1100 Jahren ihres Bestehens nie mit Waffengewalt eingenommen wurde, Besuchern aus aller Welt: Als Parador Nacional de Turismo beherbergt sie nun ein Luxushotel, in dem Stil und Atmosphäre der mittelalterlichen Adelsresidenz lebendig sind.

Geschichte
Man könnte meinen, Cardona erlebe gerade bewegte Zeiten. Ein Blick auf die Geschichte des beliebtesten Monuments von Katalonien relativiert diesen Eindruck jedoch schnell. Im Vergleich zu dem, was die Burg auf dem Hügel über dem Tal des Riu Cardener in den letzten tausend Jahren gesehen hat, fallen die ruhmreichen Ereignisse der letzten 50 Jahre kaum ins Gewicht. Eigentlich beginnt die Geschichte der Burg von Cardona schon in der Frühsteinzeit. Allerdings ahnte damals noch niemand, dass hier einst eine Festung entstehen würde, an der spätere Generationen die Entwicklung militärischer Strategie und Technik vom Mittelalter bis weit in die Neuzeit nachvollziehen könnten. In jenen frühen Tagen der Menschheitsgeschichte entdeckte man hier ein Mineral, dass seit jeher die Geschicke des Ortes gelenkt hat: Kalisalz.
Der erste, der das Wunder des Salzes von Cardona in überlieferte Worte gefasst hat, war der römische Konsul Marcus Portius Cato. Er sprach von „einem riesigen Gebirge aus Salz, das in gleichem Maße anwächst, wie man es abbaut.“ Aus geologischer Sicht handelt es sich bei diesem vertikalen Aufstieg des Kalisalzes aus der Erde übrigens nicht um ein Wunder, sondern um ein Diapirismus genanntes Phänomen, dass sich anschaulich an der Funktion einer Lavalampe nachvollziehen lässt. Dennoch geben auch die Geologen zu, dass der Salzberg von Cardona weltweit einzigartig ist.
Im Laufe der Jahrtausende stand die geologische Faszination des Salzgebirges allerdings eher im Hintergrund. Es war der wirtschaftliche Wert des Minerals, der den Herren von Cardona  Macht und Ansehen in ganz Europa verschaffte. Salz war im Mittelalter nicht nur unverzichtbar, um Speisen zu konservieren und zu würzen, es fungierte zeitweise auch als Zahlungsmittel. So gesehen saßen die Herren von Cardona hier nicht einfach auf einer Salzmine, sondern auch auf einer „Goldmine“.
Im Jahr 886 wurde die Festung von Cardona auf Anordnung Guifré el Pilós, („Wilfried, der Haarige“) errichtet. Dieser mit unfehlbarem Gespür für strategisch kluge Entscheidungen gesegnete Adelige gilt als Begründer Kataloniens, der die faktische Unabhängigkeit der katalanischen Grafschaften vom fränkischen Königreich erwirkte. Ganz in diesem Sinn ist der Beiname „der Haarige“ auch als bewusst gewählter Gegenbegriff zum Beinamen seines ehemaligen fränkischen Lehensherrn „Karl, dem Kahlen“ zu verstehen. Guifré gründete nicht nur die Festung von Cardona, sondern auch die berühmten Klöster Ripoll und Sant Joan de les Abadesses. Eine weitere Großtat, deren Folgen bis heute deutlich wahrnehmbar sind, war die Wiederbesiedlung der Ebene von Vic, die zu jener Zeit Niemandsland zwischen moslemisch und christlich besetzten Territorien war.
Die Glanzzeit der Burg fällt jedoch in den Zeitraum zwischen dem 11. und 15. Jahrhundert als die Herren von Cardona die Burg nicht nur als Festung, sondern auch als herrschaftliche Residenz nutzten. In jenen Jahrhunderten erweiterte das Adelsgeschlecht der Cardona seine Macht in mehrfacher Hinsicht. Die wirtschaftliche Stärke, welche der Besitz der Salzminen ihnen eintrug, war dabei nur ein Faktor. Ein weiterer war ihre traditionelle Rolle als Vermittler, die zur Deeskalation vieler Konflikte zwischen der Krone und den Pyrenäengrafschaften beitrug, mit welchen die Cardona durch Blutsbande verbunden waren. Diesem Zusammenspiel von wirtschaftlichem und politischem Einfluss verdankte die Familie Cardona den Aufstieg zu einem der mächtigsten Adelsgeschlechter Europas.
Ab etwa 1450 bevorzugten die Cardona zunehmend den Aufenthalt in ihren Palästen in Barcelona und anderen Orten. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts hatte die Burg von Cardona ihren ehemaligen Glanz verloren und fungierte vor allem als Gefängnis und militärischer Stützpunkt. Die Ereignisse im Zuge von Sezessionskrieg und Pyrenäenfrieden führten dazu, dass Cardona ab Mitte des 17. Jahrhunderts permanent militärisch besetzt war. Ende des 17. Jahrhunderts begann man mit dem Ausbau der mittelalterlichen Burg zu einer Festung der Neuzeit.
Es dauerte nicht lange bis die reformierte Festung ihre Wehrhaftigkeit unter Beweis stellen musste. Im spanischen Erbfolgekrieg weigerte sich Katalonien auch nach dem Frieden von Utrecht, die Herrschaft des Bourbonen Philipp V als König von Spanien anzuerkennen. In der Konsequenz kam es ab 1713 zu einer Belagerung Barcelonas. Barcelona kapitulierte am 11. September 1714. Erst eine Woche später öffnete Cardona seine Tore dem Gegner, da die Sicherheit Barcelonas nun von der Kapitulation Cardonas abhing. Katalonien wurde unter Philipp V von Anjou in den spanischen Nationalstaat eingegliedert. Die Festung von Cardona gilt den Katalanen als der Ort, an dem die Souveranität Kataloniens am längsten verteidigt wurde. Cardona ging noch aus vielen weiteren Konflikten als „uneinnehmbare“ Festung hervor, unter anderem aus dem Pyrenäenkrieg, dem Unabhängigkeitskrieg und den Karlistenkriegen.

Das Gebäude
Eigentlich kann man im Falle der Burg von Cardona nicht von einem Gebäude sprechen. Vielmehr handelt es sich hier um mehrere Gebäude, die im Laufe der Jahrhundert neben- und übereinander errichtet wurden. Der ehemalige Adelspalast und das Kollegiatsstift von Sant Vicenç nehmen etwa gleich viel Raum im Bereich der Festung ein.
Sant Vincenç - Die dreischiffige Basilika, die als Kulisse von Orson Welles „Falstaff“ berühmt geworden ist, gilt als ein Juwel früher katalanischer Romanik. Drei halbkreisförmige Absiden bestimmen die Form des Querschiffs. Dem Mittelschiff steht ein weitläufiger Altarraum vor,  unterhalb dessen sich eine Krypta erstreckt. Unter anderen sind hier der Herzog Fernando I und der Graf Ramón Folc I begraben. Die Stiftsherren von Sant Vincenç lebten hier unter dem Patronat der Herren von Cardona, bis die Burg am Ende des 16. Jahrhunderts zum Militärposten umfunktioniert wurde. Teile ihrer Gemächer, der Adelspalast sowie das alte Pulvermagazin bilden heute gemeinsam das Hotel Parador Nacional de Turismo de Cardona.
Der Schlossturm Torre de la Minyona
Um den Schlossturm Torre de la Minyona (der Turm des Fräuleins), der zu den bemerkenswertesten Bauwerken innerhalb der Festung gehört, rankt sich eine traurige Legende. Im 11. Jahrhundert, so erzählt man sich, verliebte sich eine Tochter des Herrn von Cardona in einen Sarazenen-Ritter. Um sie an der Flucht mit dem Geliebten zu hindern, sperrte ihr Vater sie in den Schlossturm. Für die junge Adelige gab es kein Entrinnen aus ihrem in 25 Meter Höhe gelegenen Gefängnis. Heute ist der runde Schlossturm übrigens nur noch 12,5m hoch. Der technologische Fortschritt der Kriegswaffen machten den Turm im Falle einer Belagerung zum weithin sichtbaren Zielpunkt für feindliche Artillerie, weshalb man ihn an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert auf die Höhe von 12,5m verkleinerte, die er heute noch hat.
El Patio Ducal, der Herzogliche Innenhof
Um diesen zentralen Innenhof waren die Gemächer des Adelspalastes angeordnet, die zwischen dem 12. und 14. Jahrhundert wohl den unteren Teil der ersten Burganlage neben dem Schlossturm ausmachten. Hier residierten bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts die Grafen und Herzöge von Cardona mit ihren Familien. Sie lebten hier umgeben von einem ganzen Hofstaat von Dienern, der die Etiquette des königlichen Hofes von Barcelona imitierte.
Bollwerk und Verteidigungsmauern
Der Kranz von insgesamt sieben Bollwerken, der das Schloss umgibt, zählt zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Burg. Vier von ihnen sind fünfeckig, die restlichen drei passen ihre Form den Gegebenheiten des Terrains an. Die Frontmauern sind bis zu 4 Meter dick und in ihren Wällen befinden sich Schießscharten für die Artillerie. In ihren äußeren Winkeln befanden sich die Schildhäuser der Wachtposten.

Die Altstadt von Cardona
Einen Besuch der Burg von Cardona sollte man unbedingt mit einem Besuch des mittelalterlichen Stadtkerns von Cardona und dem dortigen Centre Cardona Medieval verbinden. Das liegt an der plaza de la Fira vor dem Rathaus und bietet einen anschaulichen Einstieg in die Geschichte des Ortes und die Entwicklung von Stadt und Burg von Cardona.  Beim anschließenden Spaziergang durch die Altstadt besichtigt man dann gut informiert Sehenswürdigkeiten wie die Kirchen  Sant Miquel und Santa Eulàlia, den Durchgang des alten Spitals zum Marktplatz („Plaça del Mercat“), den Henkerturm („Torre del botxí“) und die Teufelsbrücke („Pont del diable“).

Der Kulturpark des Salzbergs
Pflichtprogramm ist selbstverständlich auch ein Besuch im „Kulturpark des Salzbergs“. Der 120 Meter hohe sichtbare Salzberg ist nur die Spitze des enormen Diapirs mit einer Tiefe von annähernd 2 Kilometern. Ein Besuch im Kulturpark des Salzbergs eröffnet die Möglichkeit in einer Tiefe von 86 Metern unter der Erde die fantastischen Formen und Texturen des Salzmassivs aus nächster Nähe zu bestaunen.
Von 1929 bis 1990 war die hiesige Mine eine der weltweit bedeutendsten Kalisalz-Minen. In den 90er-Jahren wurde die alte Mine zum Kulturpark ausgestaltet, in dem Besucher nun Interessantes und Erstaunliches über die Geologie des Ortes und das Salz und seine Bedeutung für den Menschen erfahren.

Das Val d´Arán

Das kleine Val d’Aran – auf Deutsch Arantal – mit nur 633,6 km2 und knapp 10.000 Einwohnern liegt im nordwestlichsten Zipfel der spanischen Pyrenäen an der Grenze zu Frankreich. Hier entspringt die Garonne, die dann bei Bordeaux in den Atlantik mündet.

Das Val d’Aran ist ein Hochgebirgstal im Herzen der Pyrenäen, das fantastische Naturlandschaften und Zeugnisse einer alten und faszinierenden Kultur hütet.  Als einziges katalanisches Hochgebirgstal ist es nicht zum Mittelmeer, sondern zum Atlantik ausgerichtet, eine Besonderheit, die sich im Klima und damit auch in der Tier- und Pflanzenwelt des Tales bemerkbar macht. Vom Val d’Aran aus führen mehrere Wege in den Nationalpark Aigüestortes i Estany de Sant Maurici. Die Hochgebirgswelt ist geprägt von mehr als 3000m hohen Gipfeln, funkelnden Bergseen und rauschenden Wasserfällen. Im Sommer ist das Val d’Aran ein Paradies für Wanderer, Mountainbiker und Freunde von Abenteuersportarten wie Rafting oder Klettern. Im Winter ist das Arantal von Schnne bedeckt und gilt dank der modern ausgestatteten Skistation Baqueira Berret als eines der besten Wintersportziele der Pyrenäen.  Als Hochgebirgstal, das über Jahrhunderte während der langen Wintermonate von der Außenwelt abgeschnitten war, hat das Val d’Aran seine authentische Kultur bewahrt. Für Besucher ist diese bis heute in den alten romanischen und gotischen Kirchen erfahrbar, aber auch auf Wanderrouten und in Museen, die ganz darauf ausgerichtet sind, die Geschichte des kleinen Tales erfahrbar zu machen.

Die besondere geographische Lage des Val d’Aran hat zur Ausprägung einer Kultur und Sprache geführt, die sich von den übrigen Gebieten Kataloniens unterscheiden. Die Ausrichtung des Tals zum Atlantik brachte seit jeher eine Öffnung  zum okzitanischen Gebiet mit sich, während die umgebenden Berge eine natürliche Barriere zu den Nachbarregionen Aragonien und Katalonien bildeten. So bewahrt das Val d’Aran das Aranesische, eine Variante des Okzitanischen, als offizielle Sprache neben Katalanisch und Spanisch. Auch in der exzellenten Küche der Region lassen sich eindeutig französisch-okzitanische Einflüsse ausmachen. Die kulturelle Eigenständigkeit spiegelt sich auch in der politischen Struktur des Tales wieder, das über eine eigene Regionalregierung, den Conselh Generau verfügt.

Romanische Kunst und Architektur - Das Val d’Aran bewahrt die Zeugnisse seiner Besiedlung von der Frühgeschichte über die römische Epoche und die mittelalterliche Blütezeit bis hin zur Industrialisierung und Moderne. Besonders sehenswert ist die hier erhaltene mittelalterliche Kunst und Architektur, die auf der Ruta Románica erfahrbar wird. Die Route führt durch uralte Dörfer des Tales wie wie Salardú, Arties, Vielha und Bossòst, in deren Kirchen bemerkenswerte Kunstwerke der Romanik und Gotik erhalten sind. Wer die Traditionen des Val d’Aran hautnah erfahren möchte, erhält dazu auch im Rahmen zahlreicher Feste und überlieferter Traditionen Gelegenheit.

Funde belegen menschliche Spuren seit dem Neolithikum. Doch erst die Basken, die nördlich und südlich der Pyrenäen siedelten, hinterließen wirkliche Spuren im Gebiet des Arantals, wo bis ins 11. Jahrhundert hinein Baskisch gesprochen wurde.
Mit der römischen Expansion und Herrschaft auf der Iberischen Halbinsel ab 217 v. Chr. dehnten sich auch die romanischen Sprachen stetig aus und das ländliche schriftlose Baskisch wurde immer weiter in den Südwesten Richtung Kantabrisches Meer abgedrängt. Im Arantal entwickelte sich im Zuge der Romanisierung das Aranesisch, eine aus dem Vulgärlatein hervorgegangene Sprache. Unter der Römischen Herrschaft wurde bereits die heutige Hauptstadt Vielha (Aranes) - auf Spanisch Viella - unter dem Namen Vetula gegründet, die zum Herrschaftsgebiet von Lyon gehörte.
Im 10. Jahrhundert fiel das Arantal unter katalanisch-aragonesische Herrschaft und im Jahre 1313 übertrug der König Jaume II. den Aranesen das Recht, gegen Abgaben über ihr Land selbst zu verfügen. Als nach dem 30 Jährigen Krieg 1659 der Pyrenäenfrieden zwischen Frankreich und Spanien geschlossen wurde, eine lange Phase der wiederkehrenden Kriege und Zerstörung ein Ende nahm, und der Hauptkamm der Pyrenäen die Grenze zwischen den beiden Ländern bilden sollte, blieb das Arantal eine zu Spanien gehörige Enklave auf der französischen Seite. Als einziges Landesteil Spaniens gehört das Arantal, das nördlich des Hauptkamms der Pyrenäen liegt, zum Einzugsbereich des feuchten atlantischen Klimas mit vielen Niederschlägen und nicht zum trockenen Mittelmeerklima, wie die übrigen spanischen Regionen in den Pyrenäen. Im Winter ist es ein beliebtes und sicheres Schigebiet, im Sommer lädt Tal zum Wandern ein.
Bis zum Bau des Vielha Tunnels 1948 war das Arantal im Winter von Spanien völlig abgeschnitten und allein Frankreich zugewand. Deshalb ist das Tal nicht nur geografisch, sondern traditionell auch kulturell und wirtschaftlich eng mit dem Südwesten Frankreichs verbunden.
Zahlreiche 2000 bis 3000 m Gipfel und eine üppige Vegetation bestimmen das Landschaftsbild. Die höchste Erhebung ist der Besiberri Nord (3014 m), während sich der niedrigste Punkt am Pont del Rei / Pont du Roi (560 m) befindet, dem Übergang des im Arantal entspringenden Flusses Garonne nach Frankreich. Neben der kulturellen Nähe zu Frankreich, dem Hochgebirgsambiente und einer üppigen Vegetation gehören auch die vielen Legenden und Geschichten, die in diesem Landesteil über verlorene oder unmögliche Lieben oder über Kriege und ihre Helden erzählt werden, zum eigentümlichen Charakter dieses Tals.
Das Arantal war auch der Ort, wo sich 1945 der letzte bewaffnete Widerstand gegen Franco in der Hoffnung zurückgezogen hatte, mit Hilfe der Allierten nach dem Sieg über das faschistische Deutschland auch Franco zu besiegen. Der Versuch scheiterte, da die Hilfe ausblieb.

Im Herzen der Pyrenäen

Am frühen Morgen liegt Nebel über den dichten Wäldern des Val d’Aran. Bedächtig windet sich der schmale Pfad bergauf, lässt dem Wanderer Zeit zu schauen, zu lauschen, zu atmen. Tiefgrünes Moos bedeckt die Baumstämme, filigrane Spinnweben spannen sich zwischen den Zweigen, von der Spitze eines Buchenblattes fällt ein Tautropfen lautlos zu Boden. Es ist still hier, selbst die Vögel singen leise und schläfrig in den silbriggrünen Morgen hinein. Die Luft ist kühl und feucht...

Die katalanischen Pyrenäen umfassen eine erstaunliche Vielfalt beeindruckender Landschaften. Am Cap de Creus berühren sie das Mittelmeer, in der Garrotxa präsentieren sie sich als Vulkanlandschaft, der Nationalpark Aigüestortes beeindruckt mit stolzen Gipfeln, gewundenen Sturzbächen und stillen Bergseen und die Hochgebirgstäler faszinieren mit einer einzigartigen Mischung von uralter Pyrenäenkultur und scheinbar unberührter Gebirgslandschaft.
Die große landschaftliche Vielfalt der katalanischen Pyrenäen verdankt sich nicht zuletzt ihrer weiten räumlichen Ausdehnung. Sie erstrecken sich über die Provinzen Lleida, Girona sowie Barcelona und umfassen die Landkreise Alt Empordà, Alta Ribagorça, Alt Urgell, Berguedà, Cerdanya, Garrotxa, Pallars Jussà, Pallars Sobirà, Ripollès, Solsonès und Val d’Aran.
Doch die katalanischen Pyrenäen faszinieren nicht nur mit ihren kontrastreichen Gebirgslandschaften und Gipfeln wie dem sagenumwobenen Pedraforca und dem Pica d’Estats, der mit 3.143m Kataloniens höchster Berg ist. Seit unvordenklichen Zeiten vom Menschen besiedelt, hütet die Region die Spuren unterschiedlichster Epochen: Von den Dolmen und Menhiren in der Serra de l’Albera, über die berühmten romanischen Kirchen der Hochgebirgstäler bis zu den Stauseen mit ihren hochmodernen Wasserkraftanlagen reicht das Spektrum der Sehenswürdigkeiten. Und natürlich bieten auch die traditionsreichen Feste und die einzigartige Gastronomie der Pyrenäen mannigfaltige Gelegenheit, sich der Kultur des Ortes anzunähern.

Nationalpark Aigüestortes i Estany de Sant Maurici - Mäandernde Gebirgsbäche, tiefblaue Bergseen und beeindruckende Hochgebirgsgipfel prägen die den Nationalparks Aigüestortes i Estany de Sant Maurici. 26 Wanderrouten unterschiedlichster Schwierigkeitgrade eröffnen Besuchern Zugang zur grandiosen landschaftlichen Vielfalt des Ortes mit seinen Seenlandschaften, Wildbächen, Wasserfällen, Hochmooren, Steinwüsten und tiefen Wäldern. Die insgesamt neun bewirtschafteten Schutzhütten des geschützten Gebietes sind durch den Fernwanderweg Carros de Foc miteinander verbunden. Die beiden Hauptzugänge zum Park, die jeweils über ein Informationszentrum verfügen, liegen in Boí und Espot in den Hochgebirgstälern Vall de Boí und Val d’Aran.

Vall de Boí - Das kleine Hochgebirgstal Vall de Boí hütet das wohl weltweit berühmteste Ensemble romanischer Kirchen aus dem 11. Und 12 Jahrhundert, von denen neun als UNESCO-Weltkulturerbe unter Schutz stehen. Die einzigartige Harmonie zwischen Landschaft und sakraler Architektur beeindruckt hier ebenso wie die einzigartigen Fresken in den Innenräumen der Kirchen.

Val d’Aran - Unter den Hochgebirgstälern der katalanischen Pyrenäen nimmt das Val d’Aran einen ganz besonderen Status ein. Während die anderen Pyrenäentäler nach Süden zum Mittelmeer ausgerichtet sind, neigt sich das Val d’Aran nach Norden zum Atlantik. Diese geographische Besonderheit wirkt sich nicht nur auf das Klima und die Vegetation des Tales aus, sondern auch auf seine Sprache, Kultur und Gastronomie, die stark französisch-okzitanisch geprägt sind.

Vall de Núria - Auf einer Höhe von etwa 2000m erstreckt sich das Vall de Núria zwischen den Pyrenäengipfeln. Bis heute ist es nicht über eine Autostraße erreichbar, sondern per Zahnradbahn oder zu Fuß. Als Reiseziel für Naturtouristen bietet das Vall de Núria eine Vielzahl spannender Aktivitäten von Pferdewanderungen über Kanufahrten bis zur Klettertour. Berühmt geworden ist das Tal jedoch lange bevor der Tourismus überhaupt erfunden wurde, und zwar als Pilgerort. Um dessen Heiligtum Santuari de la Mare de Déu de Núria, in dessen Kapelle sich eine aus Holz geschnitzte Madonna aus dem 12. Jahrhundert befindet, rankt sich eine erstaunliche Legende.

Wege mit Vergangenheit
Die leise raschelnden Blätter auf den Wanderwegen, die der Garonne von Dorf zu Dorf folgen, erzählen vom Herbst des vergangenen Jahres. Über die Jahrtausende alte Geschichte seiner Wege hüllt sich das Tal in Schweigen. Doch es ist höchst wahrscheinlich, dass der Wanderer sich hier auf den Spuren eines alten römischen Camino Real (aran. Camin Reiau) bewegt, eines 2.000-jährigen Weges entlang der Garonne, der das schmale Tal in voller Länge durchquerte. Die Dörfer und Siedlungen des Arantals, die sich entlang des rauschenden Flusses locker verstreut an die Hänge klammern, sind bis heute durch den Camino Real und seine Seitenwege miteinander verbunden.

Über die Gebirgspässe
Über die Pyrenäen-Gebirgspässe des Val d’Aran zogen über die Jahrhunderte Scharen von Soldaten und Pilgern, von Hirten und Händlern, Schmugglern und Minenarbeitern. Die exponierte Lage im äußersten Norden Spaniens an der Grenze zu Frankreich machte das Pyrenäen-Hochtal zu einem häufigen Schauplatz kriegerischer Auseinandersetzungen, aber auch zu einem Handelszentrum. Das Val d’Aran war Umschlagplatz für Waren wie Wolle, Öl und Salz aus Spanien, die an okzitanische Händler in Frankreich verkauft wurden. Auf den Herbstmärkten in Frankreich kauften die Aranesen wiederum Maultiere ein, die sie auf spanischer Seite im Frühling verkauften.
Auch die Wege der Hirten haben über die Jahrtausende ihre Spuren in der Landschaft des Val d’Aran hinterlassen. Schon im Jahr 987 ist die „Via Carrale“ dokumentiert, ein Weg, über den das Vieh hinauf zum Hospital de Vielha und ins Val d’Aran getrieben wurde. Bis zu 25.000 Schafe bewegten sich zur damaligen Zeit in diesem Gebiet, das heute vor allem von Wanderern frequentiert wird, die neu angelegten Wanderwegen folgen, welche freilich ihrerseits auf den historischen Wegen aufsetzen.

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Kundenstimmen

Wir können guten Gewissens ABANICO für diese Art von Erlebnisreisen weiterempfehlen, da wir mit dem Gesamtpaket sehr zufrieden waren.

Harald und Kerstin K.

Nach der spannenden Lektüre von Amin Maalouf's ' Leo Africanus' wollten meine Mutter und ich  unbedingt die Majestät der maurischen Granada erleben. Zunächst habe ich nicht gewusst, ob ich das auf eigene Faust oder mit Hilfe von einer Reiseagentur planen sollte. Doch auf der CMT in Stuttgart im Januar 2017 habe ich die Mitarbeiterin von Abanico getroffen. Mit Hilfe von Abanico wurde aus meinem Wunsch eine zauberhafte zehntägige Rund-Reise durch Andalusien. Die sorgfältige Planung und die Schnelligkeit der Bearbeitung haben mich richtig beeindruckt! Ich habe immer pünktliche Auskunft zu allen meinen Fragen erhalten und konnte mich auf die Auswahl von Hotels und deren Lage auf die Profis verlassen. Sogar am Flughafen in Malaga konnte ich noch die Mitarbeiter in Deutschland erreichen, die mich unterstützt haben. Vielen Dank für die wunderschöne Organisation!

Karuna G.

Die Reise hat uns sehr gut gefallen. Das Preis- / Leistungsverhältnis hat uns überzeugt. Wir werden gerne wieder mit Abanico verreisen.

Ulrike K.

Die Betreuung seitens Abanico vor und während der Reise war sehr zuvorkommen, professionell und hat unsere Erwartungen vollauf erfüllt. Die freundliche Art sowie die schnelle und zuverlässige Erledigung der anstehenden Aktivitäten rund um unsere Reise haben uns geholfen, diese Reise zu geniessen und wir würden bei Bedarf erneut via Abanico buchen. Herzliche Gratulation!

Martin L.

Tag 1 + 2 l Sonntag + Montag l Parador von Vic-Sau (70 km)

Ihre Reise beginnt im Norden Kataloniens, in Vic-Sau, 70km nördlich von Barcelona. Hier erwartet Sie ein Ort der Stille und Ruhe. Vom Parador in Vic-Sau laufen Sie zu Fuß zum Kloster San Pere de Caserres, einer alten Burg aus dem 10. Jahrhundert. Die nicht weit entfernt liegende Stadt Vic mit ihrem mittelalterlichen Stadtkern bietet Interessantes, wie das Episkopalmuseum mit seiner umfangreichen Ausstellung zur Romanik. Der Besuch der Kathedrale mit dem Glockenturm und der Krypta der Kapelle sind ebenfalls lohnenswert. Ein Bummel durch die engen Straßen von Vic gibt Ihnen das Gefühl des Mittelalters zurück. Der Parador befindet sich in einem alten Landhaus mit atemberaubenden Ausblicken auf die Berge und den See von Sau.
2 Übernachtungen im Parador von Vic-Sau.

    Tag 3 l Dienstag l Parador von Cardona (71 km)

    Sie erreichen den spektakulär gelegenen Parador von Cardona. Auf dem Gipfel eines Hügels steht die Burg von Cardona, eine Festung, die die Grafen von Cardona ab dem 9. Jahrhundert bauen ließen. Hier befindet sich auch die Kapelle von Sant Vicenç, ein beeindruckendes Beispiel romanisch-katalanischer Architektur. In den Resten der Burg ist der heutige Parador untergebracht. Weiterhin sehenswert ist der mittelalterliche Minyona-Turm aus dem 11. Jahrhundert, ebenfalls ein exzellentes Beispiel katalanischer Romanik und Hintergrund vieler Legenden. Der Parador befindet sich auf einem Geländevorsprung innerhalb einer befestigten Zone aus dem 9. Jahrhundert. Von hier aus haben Sie fantastische Ausblicke über die 5000 Einwohnerstadt und das fruchtbare, vom Fluss Cardoner bewässerte Land.
    1 Übernachtung im Parador von Cardona.

      Tag 4 + 5 l Mittwoch + Donnerstag l Parador von La Seu d'Urgell (88 km)

      Ihr heutiger Zielort ist La Seu d'Urgell, die alte Bischofsstadt im Norden Kataloniens. Diese Stadt gilt als die Keimzelle Kataloniens und steht ganz im Zeichen der Kathedrale Santa Maria d'Urgell und seines Flusses Segre. Sehenswert neben der Altstadt ist der Olympia-Park des Segre, Austragungsort der olympischen Wildwasserwettkämpfe 1992. Der Naturpark von Cadí-Moixeró bietet atemberaubende Blicke auf die Umgebung der Berglandschaft. Ein Tagesausflug nach Andorra bietet sich ebenfalls an. Der Parador von La Seu d'Urgell befindet sich direkt neben der Kathedrale. Teile des ehemaligen Kreuzgangs sind in den Parador integriert.
      2 Übernachtungen im Parador von La Seu d'Urgell.

        Tag 6 + 7 l Freitag + Samstag l Parador von Vielha (ca. 100 km)

        Der heutige Tag bringt Sie der Natur-Schönheit der Pyrenäen näher. Sie fahren auf der Romanischen Route in das Val d'Aran, nach Vielha, der Hauptstadt des Aran-Tals. Sehenswert sind die typischen mittelalterlichen Pyrenäendörfer Bossòst, Era Mair de Diu dera Purificación, Salardú und Artiés - ihr Standort für die nächsten zwei Tage. Ein Besuch des Nationalparks Aigüestortes y del Estany de Sant Maurice bringt Sie mit den sich dort befindenden Mäandern und einer märchenhaften Natur-Schönheit in Kontakt. Der moderne Parador in Vielha liegt umgeben von einer traumhaften Bergwelt in einem Gebiet der katalanischen Pyrenäen. Hier bestimmen Wald, verschneite Gipfel im Winter und die Frische der grünen Natur im Sommer das Landschaftsbild.
        2 Übernachtungen im Parador in Vielha.

          Tag 8 l Sonntag l Abreise

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                        Gerne buchen wir Ihre Flüge mit renommierten Fluggesellschaften zum aktuellen Tagespreis, rail&fly Tarife sind auf Anfrage möglich.
                        Reisen Sie mit dem eigenen Auto an, sprechen Sie uns für weitere Informationen gerne an.
                        Altenative Anreisemöglichkeit: wir verweisen auf das Programm „Zügig durch Europa“.

                      • Unser eigenes Agentur-Büro in Granada

                        Unser eigenes Agentur-Büro in Granada

                        Unsere eigene Incoming-Agentur in Granada mit über 30jähriger Erfahrung ist mit unseren Leistungsträgern in Spanien und Portugal bestens verlinkt. Von hier aus wird Ihre Reise logistisch vorbereitet und organisiert. Wir setzen mit unseren langjährigen Mitarbeitern vor Ort auf auserwählte, persönliche Kontakte, um unseren Gästen authentische und sozialverträgliche Reiseerlebnisse bieten zu können. Unsere perfekt deutschsprachigen Kollegen in Granada stehen Ihnen als Reiseassistenz mit einem 24-Stunden-Notfall-Telefon stets zur Verfügung.

                      • Als ausgewiesener Spezialreiseveranstalter

                        Als ausgewiesener Spezialreiseveranstalter...

                        Bei ABANICO Individuell Reisen treffen Sie auf Spezialisten - wir kennen jede Route, jeden Winkel unserer Reiseangebote. Mit über 30-jähriger Agentur-Erfahrung in Spanien drehen wir aus Begeisterung für das Land noch immer jeden Stein auch in den entlegensten Winkeln um. Unser Experten-Wissen kommt den hohen Erwartungen unserer Gästen zu Gute.

                        „Entschleunigtes Reisen“ bzw. „slow travel“ ist ein wesentliches Element unserer Reisen. Mit unserem System der individuell auswählbaren Reisebausteine können unsere Gäste ihren eigenen Reise-Rhythmus finden. Unsere Reisen werden nahezu ausschließlich ohne Anreise angeboten.

                        Auszeichnungen: Spain Tourism Award
                        Das Spanische Ministerium für Tourismus und das Spanische Fremdenverkehrsamt zeichneten uns aus als den besten Reiseveranstalter für Individualreisen nach Spanien und die damit verbundene Förderung von spanischen Regionen abseits der großen Touristenströme.

                      • Versicherung

                        Versicherung

                        In unseren Reisepreisen sind keine Reiseversicherungsangebote enthalten.
                        Da mehrere Faktoren, die Sie nicht beeinflussen können, dazu führen können, dass Sie die Reise nicht antreten können, empfehlen wir allen Reisenden den Abschluss einer Reiserücktritts-, Reiseunfall- und Reisekrankenversicherung (bei Wanderreisen zusätzlich eine Bergungskostenversicherung). Bei der Reiserücktrittsversicherung sollte darauf geachtet werden, dass auch nicht-medizinische Schadensfälle für Sie und Ihre Familie abgedeckt sind. Auslandskrankenschein oder Krankenversichertenkarte sollten mit ins Reisegepäck. Auf Wunsch bieten wir unseren Reisenden eine Reiseversicherung der Allianz Global Assistance an. Tarife, Konditionen und Direktbuchungsmöglichkeit finden Sie hier (Hartmann und Seiz oHG)

                      • Mietwagen

                        Mietwagen-Reservierung

                        Gerne reservieren wir Ihren Mietwagen für Sie.
                        Bitte beachten Sie, dass es sich bei der Bilddarstellung und den Fahrzeugspezifikationen lediglich um eine Beispielillustration der Fahrzeugklasse handelt (Irrtum vorbehalten). Eine Reservierung ist nur für eine Fahrzeugklasse, nicht aber für ein bestimmtes Fahrzeug möglich.

                        Wir arbeiten ausschließlich mit renommierten, zuverlässigen Mietwagen-Agenturen, die über ein eigenes Flughafenbüro für Schnellabwicklungen verfügen. Damit entfallen aufwändige Transferzeiten zu entfernt liegenden Billig-Mietwagen-Niederlassungen, ein funktionierender Kundenservice ist gewährleistet.

                        Garantiert neuwertige Mietwagen: Kategorie Kleinwagen z.B. Ford Fiesta, mit Rückerstattung der Selbstbeteiligung, Vollkaskoschutz und Diebstahlschutz mit Rückerstattung der Selbstbeteiligung (inkl. Glas und Reifen), Flughafen Servicepauschale, lokale TAX, Voll-Voll-Tankregelung inkl. Kreditkartengebühr. 1 Fahrerlizenz - 2. Fahrerlizenz bei Abholung erwerbbar. Bitte beachten Sie, dass bei Abholung eine gültige Kreditkarte auf den Namen des Hauptfahrers als Kautionshinterlegung vorgelegt werden muss. Vorbehaltlich Änderungen und Ausnahmen - vertraglich gültig ist unsere verbindliche Auftragsbestätigung.

                        Einwegmieten, Cabrios, Limousinen, Luxus-Limousinen, Fahrer-Service sind auf Wunsch gegen Aufpreis möglich.

                      • Klima

                        Klima in Katalonien

                        In Katalonien herrscht vorwiegend mildes Mittelmeerklima mit durchschnittlichen Temperaturen zwischen 15 und 25°C, mit heißen trockenen Sommern im Landesinneren und heiß-feuchten Sommern an der Küste. Die Winter sind an der Küste mild, im Landesinneren feucht kalt. Frühling und Herbst zeichnen sich durch angenehme Reisetemperaturen aus, die Durchschnittstemperatur im April liegt bei 16, im Mai bei 19, im September bei 24 und im Oktober bei 20 Grad Celsius. Im Winter ist das Klima generell eher mild und niederschlagsreich.

                      • Buchtipps

                        Buchtipp Katalonien

                        Reiseführer Katalonien
                        Katalonien, wo liegt das eigentlich? Noch vor einigen Jahren hätten wohl nur wenige diese Frage beantworten können. Erst mit der Wahl der Hauptstadt Barcelona zum Austragungsort der Olympischen Sommerspiele von 1992 rückte die Region ins Rampenlicht. Doch Katalonien besteht nicht nur aus der schillernden Hauptstadt, die ein Spannungsfeld zwischen traditionellem Alltagsleben und unwiderstehlichem Nightlife bildet. Auch die weniger bekannten Attraktionen abseits der Küsten sind längst für eine Neuentdeckung reif geworden: der Wasser sprudelnde Nationalpark Aigüestortes, die ausgedehnten Reisfelder im Ebro-Delta oder die Altstadt von Girona, um nur einige Beispiele auszuwählen. Dabei sollte jeder Reisende wissen, dass sich die Katalanen als eigenständige Nation innerhalb Spaniens verstehen, die nicht mit "Restspanien" in einen Topf geworfen werden wollen. Dieser Führer hilft jedem Urlauber mit unzähligen reisepraktischen Tipps, die Thomas Schröder vor Ort gesammelt hat, Spanien kennenzulernen.

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                      • Sonderrabatt Goldene Tage

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                      Preise

                      8-tägige Selbstfahrer-Reise

                      DZ pro Person

                      385,00 €

                      Aufpreis Einzelzimmer

                      290,00 €

                      Aufpreis Halbpension

                      185,00 €

                      Juliane Lottko
                      Reiseberaterin
                      Telefonische Beratung
                      Tel. +49-711-83 33 40

                      Montags bis Freitags
                      10.00 bis 17.00 Uhr