Paradores-Reise durch das Weinland Galicien

8-tägige abwechslungsreiche Paradores-Erlebnisreise durch das alte Kultur- und Weinland Galicien

Galicien besticht nicht nur durch seine faszinierenden Natur- und Kulturlandschaften, wie den schroffen Steilküsten, den Rias mit ihrer üppigen Vegetation und seinen historisch bedeutenden Städten auf dem Jakobsweg, sondern auch aufgrund seiner guten Weine. Galicien hat sich in den letzten Jahren zu einer der bedeutendsten Weinanbaugebiete Spaniens entwickelt. Vor allem die Weißweine genießen nationale wie auch internationale Anerkennung.
Die Ursprungsbezeichnungen der galizischen Weine bürgen für hohe Qualitätsstandards: "Origen Rías Baixas", Valdeorras, Ribeiro, Ribeira Sacra und Monterrei.
Bei dieser 8-tägigen Paradores-Erlebnisreise durch den Nordwesten von Spanien lernen Sie die abwechslungsreiche Weinkultur Galiciens kennen und übernachten in den berühmten Paradores, die oftmals in ehemaligen Burgen, Schlössern und Klöstern untergebracht sind.
Lassen Sie sich von der Schönheit der Natur und Kultur Galiciens in den Bann ziehen und von dem Genuss des Weines verführen.

  • Monforte de Lemos - "Galicischer Escorial"
  • Verín - Weinmetropole
  • Santo Estevo - alte Klosterstadt an der Ría Sacra
  • Tui - Grenzstadt
  • Cambados - Hauptstadt des Albariño-Weins
  • Santiago de Compostela - kultureller Höhepunkt
Galicien - das Grüne Spanien

Meer, Wind, schroffe Steilküsten, Strände und Leuchttürme, Keltendörfer, alte Traditionen und Aberglaube, wilde Pferde, Wein und der Jakobsweg. Der Name dieser im äußersten Nordwesten liegenden Autonomen Gemeinschaft geht auf das kelto-iberische Volk der Gallaeker zurück. Die Gallaeker siedelten ab dem 10. Jahrhundert vor Chr. in der Region. Sie lebten in kleinen Dörfern aus steinernen Rundhütten, den sogenannten Castros, die heute noch besucht werden können. Lebensgrundlage war damals - und ist dies bis heute mit Einschränkungen geblieben - der Fischfang, die Jagd, Vieh- und ein wenig Ackerbau. Die Römer konnten Galicien erst nach langem Widerstand der Kelten erobern und eine Romanisierung fand nicht in dem Maße statt, wie in anderen Teilen Spaniens. Die neuen römischen Herrscher ließen den Kelten ihren Lebensstil, da sie eigentlich nur am wirtschaftlichen Nutzen der Region interessiert waren. Die Westgoten hinterließen wenige Spuren und auch die Mauren zeigten kein wirkliches Interesse an dem abgelegenen und aufgrund des Klimas unwirtlichen Hügellandes. Mitte des 8. Jahrhunderts wurde Galicien deshalb, wie auch der gesamte Norden, zum Rückzugsland der christlichen Bevölkerung und von hier nimmt dann Jahrhunderte später die Reconquista, die Rückeroberung der maurischen Gebiete durch die Christen, ihren Anfang. Als Anfang des 9. Jahrhunderts die Gebeine des Heiligen Jakobs an der galicischen Küste gefunden wurden und der Jakobsweg eine der wichtigsten Pilgerrouten des Mittelalters wurde, veränderte sich auch die Hauptstadt Santiago de Compostela in eine wichtige christliche Bastion.

Flächenmäßig ist die ca. 29.575 km2 große Comunidad Autonoma Galicia fast so groß wie Belgien und teilt sich mit ihren ca. 2,77 Mio Einwohnern in 4 Provinzen auf: A Coruña, Lugo, Ourense und Pontevedra. Hauptstadt ist Santiago de Compostela. Im Süden grenzt Galicien an Portugal und im Osten an Asturien und Kastilien-León, wo große Bergketten mit bis über 2.000 m eine Grenze bilden. Die 1.200 km lange Küste und die 275 km Strand sind vielfältig. Es gibt lange und feine Sandstrände, versteckte Buchten, spektakuläre Klippen, hübsche Inseln und Eilande sowie die charakteristisch flachen fjordähnlichen Rias, eines der vielen Markenzeichen Galiciens. Der Küstenstreifen lässt sich in 3 Zonen einteilen: Rías Altas im Norden, zwischen Ribadeo und A Coruña, die Costa da Morte bis zum Cabo Finisterra und die Rías Bajas, die bis zur portugiesischen Grenze verlaufen. Während die Rías Baixas sanft ins Meer laufen, ist der Verlauf der Rías Altas wesentlich steiler. Nordöstlich von Ferrol befindet sich die höchste Steilküste Europas, die eine Höhe von 620 m erreicht. Die zur Rías Bajas gehörende Ría Arousa ist die längste und tiefste Rías, mit 37 km Länge und 69 m Tiefe. Hier werden an Holzflößen die bekannten Miesmuscheln gezüchtet.

Das Inland ist bergig und durch ein ausgedehntes Waldgebiet mit vielen Flüssen gekennzeichnet. 30 % der Gesamtwaldfläche Spaniens befindet sich in Galicien, wobei ein großer Teil aus Eukalyptuswald besteht. Den wichtigsten Fluss bilden der Rio Miño und sein Nebenfluss der Rio Sils, der für seine fantastischen Bootsausflüge bekannt ist. Die vielen auf Stelzen stehenden Getreidespeicher aus dem 13. Jahrhundert, die hórreos, in denen Hirse und Mais getrocknet wurde, sind ein weiteres typisches Merkmal Galiciens. Aus Granit gebaut und mit Kreuzen verziert, erinnern sie an kleine Tempel.

In Galicien hat das Meer noch nie eine Grenze dargestellt, da die Galicier seit Urzeiten in einer einzigartigen Symbiose den Reichtum aus dem Meer auszunutzen wussten. Galicische Seeleute haben in den eigenen Gewässern und in anderen Teilen der Weltmeere jede Art von Meerestier gefischt – vom Wal bis zur Garnele. Bis heute ist die galicische Industrie führend in den Bereichen Aquakultur, Meeresfrüchtehandel, Konserven und Marinetechnik.
Die Sprache, das Gallego, ist seit 1981 neben Spanisch auch Amtssprache in Galicien, nicht aber Amtssprache in der EU. Es wird von ca. 90% der Bevölkerung gesprochen und ist eng mit dem Portugiesischen verwandt.

Klima
Das galicische Klima wird vom Atlantik geprägt. Milde Winter mit hohen Niederschlägen und milde Sommer. Der Nordwesten Galiciens ist mit seinen ca. 150 Regentagen im Jahr das regenreichste Gebiet Spaniens. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt zwischen 13 – 15 Grad. In den Bergen liegen die Durchschnittstemperaturen allerdings deutlich darunter, zwischen 8-10 Grad. Das feuchte Klima, sowie die grüne bergige Landschaft erinnern die Besucher Galiciens oft an Irland oder die Bretagne.

Küche und Wein
An der Küste ist der Reichtum an Fisch und Meeresfrüchten überwältigend. Empfehlenswert ist auf jeden Fall ein Fischeintopf oder das wohl bekannteste galicische Gericht "pulpo a feira", gekochte Krake mit Öl und Paprikagewürz. Im Landesinneren sind kräftige Fleischeintöpfe beliebt und als Nachtisch wird oft Milchreis "arroz con leche", Pfannkuchen oder ein mit Apfelmus servierter Flan serviert.

Galicien ist auch ein hervorragendes Weinanbaugebiet
Im D.O. Ribeiro werden kräftige Rot- und Weißweine produziert. Aus dem Anbaugebiet D.O. Rias Bajas stammt der berühmte Albariñowein. Weitere Weinanbaugebiete sind Valldeorras, Monterrei und nicht zuletzt natürlich die Ribeira Sacra. Ein galicisches Getränk der besonderen Art ist die Queimada. Hierbei handelt es sich aber nicht um nur ein einfaches heißes Getränk, sondern es ist ein Trunk, den die Galicier zum Austreiben böser Geister tranken - und bis heute trinken - und den sie als eine Mischung aus Medizin und Magie betrachten, zur Heilung der Seelenleiden. Er soll böse Geister und Hexen vertreiben, die das Leben der Menschen bedrohen bzw. zur Last machen. Die Flammen der Queimada sollen die guten Geister anziehen und die Menschen auf ihrem Lebensweg begleiten. Diese Tradition und das damit verbundene Ritual sind Ausdruck einer Kultur, die die tiefen Traditionen und Gebräuche zu bewahren weiß, und die ihre Ursprünge in den Anfängen der Zivilisation haben. „Die Queimada," so sagen die Galicier, "verleiht uns Zutrauen zu unserer Kraft“. Die Ursprünge dieses eigentümlichen Getränks liegen vermutlich in den keltisch-germanischen Bräuchen, in der Lust dieser Völker nach kollektiven Trinkgelagen und ihrer Vorliebe an heißen Getränken.

Santiago de Compostela
Santiago de Compostela, seit 1985 Weltkulturerbe der UNESCO, ist nicht die größte, aber die schönste und auch berühmteste Stadt Galiciens. Die Stadt erscheint wie eine Mischung aus Geschichte, Kunst und Tradition. Sie weist nicht nur den Charme einer altehrwürdigen Hauptstadt auf, sondern hier ergänzen sich auf eine angenehme Art und Weise sakrale Architektur und lebendiger Alltag. Erzbischofsitz und Wallfahrtsort, Ziel des Jakobswegs sowie Standort der Universität Santiago de Compostela bestimmen das Stadtbild. Hier gilt es unzählige Plätze zu entdecken, wie vor allem die Plaza del Obradoiro mit der wunderschönen Kathedrale und den Universitätsplatz, aber auch die kleinen Sträßchen, in denen das Leben pulsiert. Viele verschiedene Museen wie das der Kathedrale, das Museo do Pobo Galego und das galicische Zentrum für zeitgenössische Kunst laden ebenfalls zu einem Besuch ein.
Der Parador, 1499 als königliches Krankenhaus für den anwachsenden Pilgerstrom gegründet, gilt heute als das älteste Hotel der Welt und ist eine Mischung aus Geschichte, Kunst und Tradition, Traum der Pilger und Symbol von Santiago. Zusammen mit der Kathedrale bildet er auf dem Plaza de Obradoiro einen zauberhaften goldenen Winkel, der die Schönheit einer der meist besuchten Städte der Welt prägt.

  • Sehenswürdigkeiten:
    Besuch der Kathedrale mit Dachbegehung
    Beeindruckender Panoramablick über die Dächer der Stadt.
    Pazo de Xelmírez, der romanische Bischofspalast aus dem 12./13. Jahrhundert. Besonders lohnenswert ist der Innenraum mit einem prachtvollen Festsaal. Reservierung der Dachbegehung der Kathedrale möglich.
    Praza Obradoiro oder die gute Stube Santiagos, ist der elegante Vorplatz der Kathedrale mit weiteren emblematischen Gebäuden.
    Pazo de Rajoy, Praza Obradoiro, Palast aus dem 18. Jahrhundert im neoklassischen Stil von einem französischen Architekten gebaut. Heute Rathaus und Landesregierungssitz der Xunta de Galicia
    Hospital Real, 1492 von den Katholischen Königen gegründetes Pilgerhospital, heute das älteste Hotel Spaniens. Architektonische Perle mit seinem plateresken Portal.
    Berg „Monte de Santo Domingo“ mit seinen schönen Ausblicken auf die Stadt, die Ihnen zu Füßen liegt.
    Pazo San Lorenzo aus dem 13. Jahrhundert mit seinem gotischen Kreuzgang in dem sich heute u.a. ein Restaurant befindet. Hier befindet sich ein bezaubernder Garten mit Buchsbäumen, deren zurechtgeschnittene Formen etwas Geheimnisvolles ausstrahlen und zum Nachdenken animieren.
    Convento de Santo Domingos de Bonaval
    Kloster aus dem 13. Jahrhundert mit den Gräbern wichtiger Persönlichkeiten aus Galicien und dem, in einem Flügel des Klosters sich befindenden, Volkskundemuseum, Museo do Pobo Gallego, das sich mit Kunsthandwerk, Trachten, Haushalts- und Arbeitsgeräten und Aspekten des galicischen Alltags auseinandersetzt.


Pazo de Oca
Der typisch galicische Palast mit eigener Kirche und Parkanlage, auch das galicische Versaille genannt, befindet sich ca. 25 km südöstlich von Santiago Richtung Ourense. Hinter seinen Mauern verbirgt sich einer der schönsten und bedeutendsten Gärten Galiciens. Ein edles Zusammenspiel aus Kanälen und Wasserbassins aus Granit prägt die gesamte Anlage, in der sich einige der ältesten Kamelien Europas an der Seite von Eukalypten und Magnolien befinden. Ein Fest für die Sinne!

Rias Altas
Fantastische Strände erwarten Sie hier. Besonders lohnenswert ist der Besuch des Strandes: Praia As Catedrais (Kathedralenstrand). Hier erwarten Sie bizarre Felsformationen mit Brandungshöhlen und enormen Überhängen. Der Strand ist nur bei Ebbe zugänglich.

Viveiro
Altes sympathisches Fischerstädtchen, deren Altstadt noch von einer mittelalterlichen Stadtmauer umgeben ist. Hier lohnt es sich, einen Spaziergang an der Uferpromenade entlang zu machen, wo Sie die typisch galicische Architektur, zu der die verglasten Balkone gehören, bewundern können.

Ortigueira
Ist geprägt von Bergen, Meer, eindrucksvollen Klippen, aber auch Wanderwegen und Stränden höchster Qualität, ist berühmt für seine Meeresfrüchte und für ein Festival besonderer Art. Jeden Sommer am zweiten Wochenende im Juli wird dieser Ort vier Tage lang zum Mittelpunkt der keltischen Welt. Seit 25 Jahren strömen tausende von Menschen zusammen, um hier großartige Konzerte mit keltischer Musik zu besuchen. Die Hauptbühne befindet sich im Hafen. Das Keltische Musikfestival hat eine starke Anziehungskraft wegen der Qualität der Konzerte, die nicht nur kostenlos sind, sondern dazu noch direkt am Meer stattfinden.

Ferrol
Ferrol ist eine wichtige Hafenstadt Galiciens mit Militärhafen, deren Küste durch die fjordähnlichen, tiefeingeschnittenen Flussmündungen, bestimmt wird.Sehenswürdigkeiten: Interessant ist das Viertel der  Magdalena und das Gelände des Militärarsenals

A Coruña
In Santiago de Compostela wird gebetet, in Vigo gearbeitet und in A Coruña getanzt, so lautet ein altes galicisches Sprichwort, denn A Coruña ist u.a. für sein ausgedehntes Nachtleben bekannt. Hinter Vigo ist A Coruña die zweitgrößte Stadt Galiciens mit ca. 250.000 Einwohnern. Entlang ausgedehnter Vororte und Fischkonservenfabriken kommen Sie in die Altstadt, die einen eleganten malerischen Charme aufweist. Hierzu trägt nicht zuletzt die Architektur bei: Häuserfassaden mit verglasten Balkonen, die im Sonnenschein blitzen. A Coruña trägt den Beinamen, die Stadt aus Glas (Ciudad de Cristal). Lohnenswert ist ein Bummel durch die Altstadt mit der typischen galicischen Architektur der verglasten Balkone.

  • Sehenswürdigkeiten: 
    Praza María Pita: Genannt wurde der Platz nach der galicischen Nationalheldin María Pita, die 1589 A Coruña gegen die Engländer verteidigte. Hauptplatz der Stadt, auf dem sich die Menschen zur Abendstunde in den Arkadencafés treffen.
    Praza Azcárraga, der Platz mit der ältesten romanischen Kirche aus dem 12. Jahrhundert
    Praza Santa Barbara, malerischer Platz von romanischen und gotischen Kirchen umgeben.
    Paseo Marítimo -Spaziergang an der Seepromenade vom Hafen bis zum Obelisken (ca. 12 km).
    Torre de Hercules
    Herkulesturm, der aus der römischen Zeit stammet und von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Hierbei handelt es sich um einen der ältesten römischen, noch in Betrieb befindlichen Leuchttürme der Welt. Er wurde in der Zeit von Kaiser Trajan im 2. Jahrhundert n. Chr. errichtet und auf Befehl Karls IV. 1788 umgebaut. Ausführender Baumeister war der Portugiese Gaius Sevius Lupus. Der Turm besitzt einen quadratischen Grundriss, ist 68 Meter hoch und sein Licht ist etwa 32 Seemeilen weit zu sehen. Um zum höchsten Punkt des Leuchtturms zu gelangen, müssen Sie insgesamt 242 Stufen steigen. Aber die Anstrengung lohnt sich, denn es eröffnen sich herrliche Ausblicke auf die Stadt und die Küste von La Coruña. Der Legende zufolge enthauptete Herkules den Riesen Geryon und errichtete den Leuchtturm, nachdem er darunter die sterblichen Überreste desselben begraben hatte.


Sommersonnenfestival
In der Johannisnacht, vom 23. auf den 24. Juni, wenn der längste Tag des Jahres und der Beginn des Sommers gefeiert werden, verwandelt sich A Coruña in ein gigantisches Freudenfeuer. An den traditionell bedeutsamen Orten der Stadt werden Kammermusikkonzerte, Liederabende, Ausstellungen, Ballettvorführungen und Regionaltänze veranstaltet, die im Juni mit zahlreichen Volksfesten, kulturellen, gesellschaftlichen und sportlichen Veranstaltungen fortgesetzt werden. Der Höhepunkt des Festivals jedoch ist der 23. Juni. Den ganzen, heiß ersehnten Tag lang finden Märsche und Umzüge statt. Musikkapellen, Dudelsäcke, Volkstanzgruppen, verkleidete Riesen und Schwellköpfe erfüllen die Straßen von La Coruña mit Farbenpracht, Freude und festlichen Klängen. Die berühmte Plaza de María Pita bildet den würdigen Rahmen für ein Musikfestival. Zur Essenszeit duftet es überall nach gebratenen Sardinen, die bei den zahlreichen „sardiñadas“ in sämtlichen Vierteln der Stadt zubereitet werden.
Nach und nach werden bei Anbruch der Nacht Hunderte von Feuern entzündet. Besonders beeindruckend sind die Feuer an den Stränden von Riazor und Orzán. Die „Feuernacht“ – „a noite da queima“ – hat ihren Höhepunkt erreicht, wenn ein riesiger, zwei Tage zuvor an dieser Stelle errichteter Scheiterhaufen zu brennen beginnt und sich um Mitternacht die Farbe des Feuers im Wasser des Atlantischen Ozeans spiegelt. Nicht selten folgen zahlreiche Personen einem traditionellen Reinigungsritual und tauchen in das Wasser vor Riazor ein. Am Himmel erstrahlen Feuerwerke; das Fest geht bis in die frühen Morgenstunden hinein weiter in den Straßen von La Coruña.

Kap Fisterra (Finisterre)
Der Name Finisterre kommt aus dem Lateinischen und bedeutet das "Ende der Welt" und hier war vor Urzeiten auch wirklich das Ende der westlichen Welt erreicht. Die Bedeutung des Kaps wurde in den verschiedenen Epochen, Religionen und Kulturen hervorgehoben und mit Legenden untermauert. Die Römer, die diesen Ort ebenfalls verehrten, errichteten hier einen der Sonne gewidmeten Altar, einen Ara Solis.

  • Sehenswürdigkeiten: 
    Machen Sie es wie die alten Römer, laufen Sie zum Sonnenuntergang in die Nähe des Leuchtturms und schauen zu, wie die Sonne im Meer untergeht.
     
Lira
Am langgezogenen Strand von Carnota befindet sich das Bauerndorf Carnota und wenig davon entfernt die noch kleinere Ortschaft Lira.
  • Sehenswürdigkeiten:
    In beiden Dörfern lohnt es sich die "Hórreos", die auf Stelzen stehenden Getreidespeicher aus dem 13. Jahrhundert, zu besuchen.

Noia
Zu Zeiten der Römer war Noia eine wichtige Hafenstadt, die den Beinamen "Schlüssel zu Galicien" trug. Heute ist es eine Stadt mit malerischem Altstadtkern und vielen Adelspalästen und Kirchen.

  • Sehenswürdigkeit
    Die Kirche Sant Martín, die in der Architektur stark von der Kathedrale von Santiago de Compostela beeindruckt wurde.
    Hier sollten Sie nicht versäumen, auch den zu der Kirche gehörenden Friedhof zu besuchen, wo Grabplatten aus dem 10-16 Jahrhundert zu bewundern sind.

Die Halbinsel von Barbanza
Südwestlich von Noia befinden sich neben schönen Stränden auch historische Monumente.
Dort befindet sich auch die einzige Wanderdüne Galiciens.

Castro de Baroña
Von Porto do Son führt ein Fußweg an die Küste, wo Sie ein ehemaliges Keltendorf mit seinen ca. 20 typischen Rundhäusern finden, das Castro de Baroña, das noch bis ins 5. Jahrhundert bewohnt war. (Ganzjährig zugänglich, festes Schuhwerk ist empfehlenswert, da es sich um ein unebenes Gebiet handelt).
 

Dolmen von Axeitos
Westlich der Ortschaft Oleiros, finden Sie die aus der Steinzeit stammende Dolmen von Axeitos (ganzjährig zugänglich).

Padrón
Nur ca. 20 km südlich von Santiago gelegen war Padrón einst die Hauptstadt des römischen Galiciens mit dem Namen Iria Flavia. Hier sollen die menschlichen Überreste des Heiligen Jakobs angekommen sein und für viele Pilger ist das der Grund, die Wallfahrt bis nach Padrón fortzusetzen. Heute ist Padrón außerdem in ganz Spanien für seine kleinen grünen Paprika, die "pimientos de Padrón", bekannt. Das Fest der "pimientos de Padrón" findet im August statt.

Cambados
Das sympathische Hafenstädtchen Cambados, ungefähr 80 km nördlich von Tui, liegt an der größten Ría Galiziens, der Ría Arousa. Er ist das Herz der Albariño-Region und bekannt für das älteste Weinfest Galiciens, das am 1. Augustsonntag stattfindet, das Albariñofest. Wein und Hafenflair finden Sie in dieser Stadt. Möglichkeit des Besuchs einer typischen Bodega des Albariñoweins. Neben dem Wein ist Cambados auch auf Grund seiner vielen Adelspaläste, Pazos genannt, bekannt.

  • Sehenswürdigkeiten:
    Praza de Fefiñanes: Malerischer Hauptplatz mit einem alten Adelspalast, dem Pazo de Fefiñanes aus dem 17. Jahrhundert und der Kirche San Benito aus dem 18. Jahrhundert.
    Die Ruinen der Kirche Santa Mariña Dozo aus dem 15. Jahrhundert mit alten westgotischen Wandmalereien. Zu erreichen über die Avenida da Pastora südwestlich außerhalb des Zentrums (ganzjährig geöffnet).


Ria de Arousa
Genießend Sie heute einen atemberaubenden Ausblick auf die südliche Fjordlandschaft Galiziens bei einem Ausflug auf der Ría de Arousa. Bootsfahrt zu den Muschelbänken – hier werden die weltbesten Miesmuscheln und Jakobsmuscheln gezüchtet. Einige Teilnehmer werden die Gelegenheit erhalten, diese köstlichen Meeresfrüchte für die Gruppe zu „ernten“. Diese werden an Bord frisch zubereitet und zu einem guten Albariño-Wein angeboten.

Combarro
Besuchen Sie den alten Fischerort Combarro, dessen denkmalgeschützter alte Ortskern ein glänzendes Beispiel für die drei traditionellsten Architekturelemente Galiciens darstellt: Speicher auf Stützpfeilern (horreos), Fischerhäuser und Steinkreuze.

  • Sehenswürdigkeit:
    Die Altstadt und der Hafen von Combarro.

Der Jakobsweg durch Galicien
Sie erreichen das von Bergen umgebenen O'Cebreiro, das Tor nach Galicien. Das dortige Pilgerdenkmal erinnert an die lange Pilgergeschichte des Jakobsweges. In diesem kleinen Bauerndorf finden Sie noch die pallozas, die elliptischen strohgedeckten Steinhütten, deren Bauweise keltischen Ursprungs sind.
Über die vielen kleinen typisch galicischen Ortschaften, wie Samos, Sarria, Portomarín am Rio Miño, Palas de Rei und Arzúa erreichen Sie Santiago de Compostela.
Einige der schönsten Strecken Galiciens befindet sich zwischen Pontevedra und Cambados. Es handelt sich um eine Gegend tiefer historischer Traditionen und eine von einzigartiger Natur-Schönheit geprägte Fjordküste mit unzähligen vorgelagerten einsamen Inseln.
 

Pontevedra
Pontevedra liegt direkt an der Flussmündung der Ria Pontevedra. Sehenswert ist die Altstadt, die auf die Blütezeit der Stadt im Mittelalter zurückgeht, mit ihrer Architektur, den kleinen Plätzen und eigentümlichen Kneipen.

  • Sehenswürdigkeiten:
    Praza de Peregrina und Sanktuarium der Virxe Peregrina. Die Kirche ist der Schutzpatronin Pontevedras geweiht und stellt Maria als Pilgerin mit Pilgerstab und Jakobsmuschel dar.
    Praza da Leña: Ein Platz, der sich seit 200 Jahren nicht verändert hat. In der Mitte steht ein typisch galicisches Kreuz, umgeben von Gebäuden des 18. Jahrhunderts.
    Basilika Sta. María la Mayor: Dreischiffige Kirche aus dem 15. Jahrhundert. Sie wurde von den Seeleuten der Umgebung gestiftet.


Ourense
Unter den Römern hieß die Stadt Aurium, was auf die Goldvorkommen im Rio Miño hinweist, an dessen Fluss Ourense liegt. Hier hatten sich viele jüdische Händler niedergelassen und die Stadt zu einer ansehnlichen Handelsstadt werden lassen. Mit der Vertreibung der Juden Ende des 15. Jahrhunderts durch die Katholischen Könige findet auch das wirtschaftliche Leben Ourenses seinen Niedergang.

  • Sehenswürdigkeit:
    Kathedrale Sant Martín aus dem 12./13. Jahrhundert

Lugo
Lugo liegt im Nordosten von Galicien und ist mit seinen heute fast 100.000 Einwohnern die älteste Stadt dieser Comunidad Autonoma. Auf keltischen Wurzeln errichteten hier die Römer unter Kaiser Augustus 13 v.Chr. die Stadt mit dem Namen Lucus Augusti.

  • Sehenswürdigkeit: 
    Die Altstadt mit der römischen Stadtmauer aus dem 3. Jahrhundert, die im Jahre 2000 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde
    Praza Maior, der Hauptplatz der Stadt und die romanische Kathedrale aus dem 12. Jahrhundert


Vigo
Vigo hat wie Lugo römische Wurzeln und ist heute mit seinen fast 300 000 Einwohnern die größte Stadt Galiciens, Spaniens bedeutendster Fischereihafen und weltweit der größte Hafen bezüglich der Versorgung mit Meeresprodukten für den menschlichen Verzehr.

  • Sehenswürdigkeiten
    Die Altstadt, das alte Fischerviertel Berbés und der Hafen.
    Von Vigo aus können Sie mit einer Fähre die Insel Illa do Norte und die Illa do Faro besuchen. Beide Inseln sind Naturschutzgebiete, daher kann man sie nur zu Fuß besuchen. Der Strand der Illa do Norte gilt als einer der schönsten Strände Galiciens.

Tui
Die Grenzstadt Tui an der portugiesischen Grenze. Sie können fantastische Ausblicke auf die Stadt, den Grenzfluss Miño und die gegenüberliegende portugiesische Grenzstadt Valençia werfen.

  • Sehenswürdigkeiten
    Die Altstadt mit ihren engen Gassen und besonderem Flair
    Die Kathedrale Santa Maria


Monforte de Lemos
Monforte de Lemos liegt im Herzen des Weinanbaugebietes Ribera Sacra.

  • Sehenswürdigkeiten:
    Kloster Colegio de Nosa Señora da Antiga aus dem 16. Jahrhundert, das wegen seiner Größe den Beinamen " Galicischer Escorial" trägt und eines der wichtigsten Pinakotheken Galiciens mit der einzigen Werken El Grecos der Region beherbergt.
    Torre de Homenaje
    Der Name Montforte geht auf eine mittelalterliche Burg zurück, dessen Vorgänger ein hoher Turm, der Torre de Homenaje war. Hervorragender Aussichtspunkt über die Stadt und Umgebung.

Sober
Ort, der im fruchtbaren Gebiet der Ribeira Sacra liegt und als Wiege des Weinanbaugebietes Ribera Sacra mit seinen vorzüglichen Weinen gilt. Hier entstehen insbesondere die ausgezeichneten hoch aromatischen Rotweine.

Ribeira Sacra
Eindrucksvolle Naturräume, mittelalterliche Klöster und die ältesten christlichen Gemeinden Spaniens befinden sich an der Ribeira Sacra, dem sogenannten „Heiligen Ufer“ im Landesinnern von Galicien. Es weist die höchste Konzentration von romanischen Sakralbauten in Europa auf. Das Wahrzeichen der Region ist der Canyon des Flusses Sil, der eine natürliche Grenze zwischen den Provinzen Ourense und Lugo im Herzen Galiciens bildet. Eine wilde Schönheit prägt die Landschaft, die von Weingärten, Bergen und von den Wassern des Sils bei seiner Einmündung in den Miño beherrscht wird. Die Ribeira Sacra umfasst einen Streifen von etwa 200 Kilometern Länge, ein Landstrich mit zahlreichen Kirchen und Kapellen vor allem aus der Zeit der Romanik, aber auch Palästen und Klöstern. Bereits vor 1.500 Jahren siedelten sich hier Mönchsorden und Einsiedler an, um sich im Laufe der Jahrhunderte der Meditation und der Besinnung zu widmen. Diese friedvolle Harmonie ist auch heute noch in den Dörfern und Weilern, genauso wie in den mittelalterlichen Klöstern, zu spüren. Einige davon sind verlassen, doch lohnt sich ein Besuch trotzdem, da Feuchtigkeit, Flechten und Moose ihren Mauern ein geheimnisvolles Flair verleihen. Um sie zu erreichen, muss man sich auf Waldwegen und winzigen Landstraßen fortbewegen, die durch dichte Wälder führen.

  • Sehenswürdigkeiten
    Von den Klöstern ist besonders San Esteban de Ribas de Sil nördlich des Orts Nogueira de Ramuín hervorzuheben: Es ist nicht nur das größte der Ribeira Sacra, sondern beherbergt auch ein luxuriöses Parador-Hotel.
    Im selben Ort befindet sich das Kloster Santa Cristina. Die Stimmung im Kreuzgang und der näheren Umgebung wirkt magisch.
    Ganz in der Nähe des Klosters Santa Cristina befindet sich der Aussichtspunkt „Balcones de Madrid“, von dem aus man eine spektakuläre Aussicht auf die unglaublichen Ausmaße des Sil-Canyons mit bis zu 500 Meter tief abfallenden Schluchten hat. Von hier aus kann man eine landschaftlich beeindruckende Fahrt im Katamaran auf dem 40 Kilometer langen schiffbaren Abschnitt des Flusses unternehmen.
    Tarreirigo, mit der in den Fels gehauenen Kapelle San Pedro de Rocas, die als Keimzelle des ersten Klosters in Galicien gilt.
    In Ferreira de Pantón befindet sich das Kloster der Madres Bernardas, das seit seiner Gründung bis heute das einzige Nonnenkloster in ganz Galicien ist. Zu besichtigen ist die romanische Kirche des Klosters und der aus dem 16. Jahrhundert stammende Kreuzgang.

Weinregion Rías Baixas
Hier herrschen beste Vorraussetzungen für spritzige Weißweißne und leichte Rotweine.

  • Sehenswürdigkeiten: 
    In O Rosal gibt es mehr als 50 der typischen Steinkreuze (Cruceiros)
    Berg Santa Tecla - Hier steht das wichtigste römische Castro von Galicien aus dem 5. Jahrhundert v. Chr.
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  • Dieses Angebot ist an eine beschränkte Anzahl zur Verfügung stehender Gästezimmer gebunden. Zu Jahreszeiten mit einer starken Nachfrage verringert sich das Angebot an freien Gästezimmern erheblich.
  • Um von diesem Angebot profitieren zu können, ist es unbedingt erforderlich, vor der Ankunft im Parador das Angebot unter speziellem Hinweis auf dieses gebucht zu haben.
  • Dieses Angebot gilt nicht gemeinsam mit anderen Ermäßigungen und / oder anderen Sonderpreisen und ist an eine bestimmte Anzahl Gästezimmer gebunden.
  • Die vorliegenden Bedingungen für die Geltung unterliegen möglichen Änderungen, ohne dass auf diese zuvor hingewiesen worden sein muss.
  • Das Angebot gilt nicht für Gruppen.
Zur 80 jährigen Geschichte der Paradores

Im Jahre 1910 erteilte die Regierung dem Marquis de la Vega Inclán den Projektauftrag, eine Hotelstruktur zu schaffen, die es zu jener Zeit in Spanien praktisch nicht gab. Die Hotels sollten den Ausflüglern Unterkunft bieten und das Bild Spaniens im Ausland fördern.
Im Jahre 1926 veranlasste De la Vega Inclán im Rahmen dieses Projektes aus der 1911 geschaffenen Königlichen Fremdenverkehrsverwaltung heraus den Bau einer Unterkunft in der Sierra de Gredos, um die Wunder der Landschaft dieser Gegend für den Tourismus zu öffnen.
König Alfons XIII war von der Idee begeistert und wählte höchstselbst den Standort aus. Im August desselben Jahres wurde mit den Bauarbeiten begonnen, die am 9. Oktober 1928 mit der feierlichen Eröffnung durch den Monarchen ihren Abschluss fanden. So war das erste Haus der späteren Gruppe Paradores de España, der Parador Gredos, entstanden. Nach Eröffnung dieser ersten Einrichtung wurde der „Ausschuss der Paradore und Gasthäuser des Reiches“ gegründet. Die Bestrebungen gingen dahin, die ursprüngliche Idee zu verfeinern und sich ausgewählter kunstgeschichtlicher Denkmäler und Landschaften von besonderer natürlicher Schönheit für die Einrichtung neuer Paradore zu bedienen.
Die Konjunktur der goldenen zwanziger Jahre, der Erfolg des ersten Hotels und die bevorstehende Iberoamerika-Ausstellung festigten das Projekt und ermutigten den Bau neuer Paradore, sowohl in denkmalgeschützten Gebäuden als auch in Neubauten, unter anderen in Oropesa (1930), Úbeda (1930), Ciudad Rodrigo (1931) oder Mérida (1933). Zeitgleich wurden die ersten in das Netzwerk integrierten Unterkünfte für Motortouristen eröffnet, wie Manzanares (1932), Bailén (1933) oder Benicarló (1935). Über die Jahre breiteten sich die Paradore über das gesamte Gebiet Spaniens aus. Diese Zeit war geprägt durch die Entwicklung von Infrastrukturbauten wie Straßen, Eisenbahnen, Flughäfen, Häfen…
Der Bürgerkrieg brachte natürlich nicht nur eine Stagnation, sondern einen Rückschritt für den Fremdenverkehr. Einige der Gasthäuser der Gruppe wurden beschädigt oder als Lazarette benutzt, doch nach Kriegsende wurde die Idee erneut aufgegriffen. Mit neuem Schwung wurden die bestehenden Paradore restauriert und wiedereröffnet.
In der Zeit nach dem Bürgerkrieg wurden Paradore mit unterschiedlichen Zielsetzungen geschaffen, unter anderem, um als Kulissen zur Erinnerung an die bedeutendsten Ereignisse des Bürgerkrieges zu dienen, wie im Falle des Parador Andujar oder mit dem Ziel, die touristischen Attraktionen Spaniens zu fördern. Die Adaptierung des Klosters San Francisco in Granada, mitten im Alhambragelände gelegen, fand in dieser Zeit statt (1945). Heute zählt es zu den attraktivsten Paradoren.
In den 1960er Jahren, zeitgleich mit der beeindruckenden Entwicklung Spaniens als Touristenziel, wuchs die Gruppe von 40 auf 83 Paradore. In jener Zeit waren Paradore Schauplätze für so bedeutende Ereignisse wie die Erarbeitung eines Verfassungsentwurfes im Parador Gredos (1978), die Unterzeichnung des Vorprojektes für eine Satzung Kataloniens im Parador Vic (1978) oder die Unterzeichnung der autonomen Satzung Andalusiens in Carmona (1980). Aber auch Neueröffnungen fanden statt.
Während des vergangenen Jahrzehnts verknüpfte Paradores Tradition mit Fortschritt: man setzt eindeutig auf Umweltbewusstsein, erhebliche Investitionen in die Renovierung der Häuser, Entwicklung von Initiativen auf den Gebieten Forschung und Entwicklung, Einführung neuer Technologien und Stärkung der Qualität als wichtigste Voraussetzung für die von der Gruppe angebotenen Hotelleistungen.

Tag 1 l Santiago de Compostela - Monforte de Lemos (120 km)

Benediktinerkloster aus dem 17. Jahrhundert
Nach Ihrer Ankunft in Santiago de Compostela und der Empfangnahme des Mietwagens geht es durch ein touristisch wenig berührtes und landschaftlich vielfältiges Gebiet nach Monforte de Lemos. Hier befindet sich das Kloster Nosa Señora da Antiga, auch "Galicischer Escorial" genannt. Die Pinakothek des Klosters mit Werken von El Greco gehört zu den besten Galiciens. Der Parador befindet sich in dem ehemaligen Benediktinerkloster Vicente do Pino aus dem 16. Jahrhundert.
1 Übernachtung im 4*-Parador von Monforte de Lemos.

    • So wohnen Sie

      Parador de Montforte de Lemos- Benediktinerkloster aus dem 17. Jahrhundert
      Am höchstgelegenen Teil der Ortschaft Monforte de Lemos befindet sich die sehenswerte Anlage von San Vicente do Pino. Sie besteht aus einem Bergfried, dem Kloster von San Vicente do Pino und dem Palast der Grafen von Lemos, in dem der Parador de Monforte untergebracht ist. Monforte de Lemos ist ferner ein optimaler Ausgangspunkt zur Erkundung der Ribeira Sacra, seiner Flüsse, Weinberge, romanischer Kirchen, seiner Gastronomie und Feste. In der Umgebung der Ortschaft werden Sie unbeschreiblich schöne Landschaften entdecken. Dazu gehören die Schluchten des Flusses Sil und die zauberhafte Gebirgskette O Caurel.
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    Tag 2 l Monforte de Lemos - Verín (55 km)

    Mit dem Flair eines galizischen Landsitzes
    Ihr heutiger Tag beginnt mit einem Abstecher in Sober, einem Ort, der im fruchtbaren Gebiet der Ribeira Sacra liegt (12 km) und als Wiege des Weinanbaugebietes Ribera Sacra mit seinen vorzüglichen Weinen gilt. Hier entstehen insbesondere die ausgezeichneten hoch aromatischen Rotweine. Möglichkeit des Besuchs einer Bodega mit Degustation, von der aus Sie eine fantastische Aussicht auf die Weinberge des Ribera Sacra genießen können. Rückkehr nach Montforte de Lemos und Weiterfahrt über typisch galizische Ortschaften wie Quiroga, Viana di Bolo und A Gudiña in das Tal von Monterrei. Sie kommen nach Verín, das als Kurort aufgrund seiner Heilquellen und als Weißweinregion des Doña Blanca und Verdello Louro Weins bekannt ist. Die zahlreichen Klöster und Weinberge der Gegend machen deutlich, wie sehr das klösterliche Leben und die Weinherstellung seit alters her verbunden war.
    1 Übernachtung im 3*-Parador von Verín.

      • So wohnen Sie

        Parador de Verín- Typischer Galicisches Landsitz
        Gegenüber der mittelalterlichen Festung von Monterrey gelegen, befindet sich der Parador in einem typischen galizischen Landsitz. Sein zinnenbewehrter Wachturm erlaubt einem wunderbaren Ausblick auf das Schloß, auf die Landschaft von Verín und auf die berühmten Weinberge des Tals.
        Im Restaurant können Sie ganz der galizischen Kulinarik frönen. Der Seehecht auf galizische Art, und die Crepes gefüllt mit Likörcreme aus Orujo sind dafür gute Beispiele.
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      Tag 3 l Verín - Santo Estevo (80 km)

      Im Herzen der Ribeira Sacra 
      Nach dem Frühstück im Parador besteht die Möglichkeit des Besuchs der Bodega des Modedesigners Roberto Verino mit Degustation. Danach Weiterfahrt durch das breite Tal des Rio Sils, einem Nebenfluss des Rio Miño in die Gegend La Ribeira Sacra. Diese Region trägt wegen der vielen dort zu findenden romanischen Klöster, die sich seit dem 6. Jahrhundert aufgrund des fruchtbaren Bodens - ideal für den Weinanbau - dort ansiedelten, den Namen das "heilige Ufer". Sie erreichen das traumhaft gelegene Benediktiner-Kloster Santo Estevo im Zentrum der Ribeira Sacra, das bereits 909 als Priesterschule gegründet wurde. Das ehemals größte Benediktinerkloster der Ribeira Sacra war eines der wichtigen klösterlichen Zentren Galiciens. Der heutige Parador empfängt Sie mit fantastischen Ausblicken auf die Schlucht des Río Sils und die Terrassen-Weinfelder. Führung durch die alten Klosteranlagen und Gala-Abendessen an diesem einmaligen Ort.
      1 Übernachtung im 4*-Parador von Santo Estevo.

        • So wohnen Sie

          Parador de Santo Estevo- Ehemaliges Kloster aus dem 10. Jahrhundert:
          Dieses Benediktiner-Kloster im Zentrum des Naturgebietes der Ribeira Sacra, wo die Flüsse Miño und Sil zusammenfließen, ist eines der klösterlichen Zentren von Galicien und heute eine seiner touristischen Empfehlungen.
          Das Hotel verfügt über 77 Zimmer, die sich über drei Kreuzgänge verschiedener Stile und Epochen verteilen. Die Zimmer beeindrucken wegen ihrer Unterschiedlichkeit. Einige davon mit beeindruckenden Aussichten über die Landschaft der Schluchten des Flusses Sil. Cafeteria mit Terrasse im Eingangskreuzgang, große und schöne Veranstaltungsräume, sowie eine wunderbare Gartenanlage. Ruhe und Frieden findet man überall an diesem herrlichen Ort auch im exklusiven SPA, das einen herrlichen Ausblick bietet. Das Hotel verfügt über ein Restaurant mit Terrasse zum Kastanienwald hin, Cafeteria mit Terrasse im Kreuzgang des Pförtners, Säle und herrliche Gärten.
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        Tag 4 l Santo Estevo - Tui (115 km)

        Traditionelles galizisches Stadthaus
        Heutiger Zielort ist die geschichtsträchtige Stadt Tui an der portugiesische Grenze. Sie erreichen zunächst die wunderschöne Weinregion Rías Baixas. Hier herrschen beste Voraussetzungen für spritzige Weißweine und leichte Rotweine. Möglichkeit des Besuchs einer Bodega in San Miguel de Tabagón O Rosal mit Weinprobe. Von der am Meer liegenden Stadt La Guardia (auf Galicisch A Guarda) können Sie bereits die Mündung des Flusses Miño sehen. Auf dem Berg Santa Tecla steht das wichtigste römische Castro von Galicien aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. Hier finden Sie in Stein gearbeitete Felsbilder, die Petropglyphen, und viele Höhlenmalereien. In der Umgebung von O Rosal steht eine interessante Gruppe von Wassermühlen und im Ortsgebiet selbst gibt es mehr als 50 der typischen Steinkreuze (Cruceiros). Sie erreichen Tui. Sehenswert ist die Altstadt mit der Kathedrale Santa Maria. Von der Terasse des Paradors haben Sie einen fantastischen Ausblick auf die Stadt, den Grenzfluss Miño und die gegenüberliegende portugiesische Grenzstadt Valençia.
        1 Übernachtung im 4*-Parador von Tui.

          • So wohnen Sie

            Parador de Tui- Traditionelles Galicisches Herrschaftshaus
            Das Hotel der historischen Stadt Tui, an der Grenze zu Portugal, spiegelt  ein ländliches galizisches Stadthaus wieder. Umgeben von Bergen und von Flüssen durchzogen bietet die Landschaft einen ganz besonderen Charme. Mit seinen Granitmauern, mit Böden, Dächern, Balken und Treppen aus galizischem Kastanienholz, werden die Ornamente der typischen Stadthäuser dieser Gegend nachgebildet. Die zarten Töne der Wände und die rustikalen Möbel schaffen ein gemütliches Flair und in die komfortablen Zimmer strahlen Ruhe aus. Außerdem besitzt es ein hervorragendes Schwimmbad und einen schönen Garten.
            Dieser Parador ist ideal für Sportbegeisterte und für Leute, die Aktivitäten in der Natur lieben.
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          Tag 5 l Tui - Cambados (78 km)

          Galizischer Pazo - Alter Herrschaftssitz - an der Ría von Arousa
          Ihr heutiger Zielort ist das sympatische Hafenstädtchen Cambados, ungefähr 80 km nördlich von Tui. Der Ort liegt an der größten Ría Galiciens, der Ría Arousa. Er ist das Herz der Albariño-Region und bekannt für das älteste Weinfest Galiciens, das am 1. Augustsonntag stattfindet, das Albariñofest. Die nächsten 2 Tage Ihrer Reise stehen ganz im Zeichen des Weines und des Flairs, den diese Stadt mit seinem geschäftigen Hafen am Atlantik verbreitet. Möglichkeit des Besuchs einer typischen Bodega des Albariñoweins. Weiterfahrt zum Parador, der sich in einem ehemaligen Palast aus dem 17. Jahrhundert befindet, in Galicien Pazo genannt.
          2 Übernachtungen im 4*-Parador von Cambados.

          • zubuchbare Reisebausteine

            Kulinarisches Abendessen im Michelin-Sterne Restaurant

            Degustations-Abendessen in einem auserwählten * Restaurant (1 Stern Michelin) in Cambados – eine Küche voller Finesse mit galicischen Produkten von ausgesuchter Qualität.

             

          • So wohnen Sie

            Parador de Cambados- Palast aus dem 17. Jahrhundert
            Sie befinden sich hier in Cambados, der Hauptstadt des Albariño, eines der besten Weißweine weltweit. Und wie könnte es auch anders sein - an einem solchen Ort erwartet Sie natürlich ein Parador. Der Parador de Cambados ist im ehemaligen Herrschaftshaus, dem „Pazo de Bazán“, einem eleganten Landsitz mit komfortablen und lichten Gästezimmern untergebracht. Das Gebäude besitzt ebenfalls einen hübschen Innenhof mit Terrasse, auf der Sie dem Plätschern des Wassers im nahe gelegenen Steinbrunnen lauschen und die Ruhe, die dieser Ort bietet, genießen können. 
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          Tag 6 l Cambados und Umgebung

          Nach dem Frühstück im Parador entdecken Sie weiter die Albariño-Region. Fahrt nach Vilanova de Arousa (7 km) und Möglichkeit des Besuchs einer Bodega. Weiterfahrt nach Vilariño (8 km) mit erneuter Möglichkeit des Besuchs einer Bodega mit Weinprobe. Rückkehr nach Cambados.
          Erneute Übernachtung im Parador von Cambados.

          • zubuchbare Reisebausteine

            Weinprobe in einer Bodega im Adelspalast

            Erbaut auf einem Turm aus dem 15. Jahrhundert, war der Adelspalast Sitz der Adelsfamilie Caamaño, der Gründer von Vilagarcía und heute der Markgrafen von Aranda. Der historische Garten im französischen Stil erhielt 2014 die begehrte Auszeichnung „Internationaler Exzellenz-Garten“. Er begeistert mit zahlreichen Magnolien, über sechzig Kameliensorten und einige der ältesten Eukalyptusarten Galiciens. Umrahmt wird die Anlage von 25 Hektar Wald und Albariño-Weinbergen. Die charaktervollen Pago-Weine gedeihen zwischen Kamelien und Atlantikbrisen und zählen zu den Edelsten der D.O Rías Baixas.

            Nationalpark Cíes-Inseln

            Bootsfahrt durch die Ría de Vigo zu den paradiesischen Cíes-Inseln. Unterwegs sehen Sie wie die Miesmuscheln von den Muschelbänken geerntet werden, an Bord genießen Sie die erntefrischen Miesmuscheln mit einem guten Albariño-Weißwein. Auf der Hauptinsel Möglichkeit zu Wanderungen.

          Tag 7 l Camarinas - Muxia (18 km)

          Königliches Spital und Pilgerherberge
          Heute geht es zurück nach Santiago de Compostela, in die wohl schönste und mit Sicherheit berühmteste Stadt Galiciens. Entdecken Sie den Flair dieser Stadt, in der sich sakrale Architektur und ein lebendiger Alltag vorzüglich ergänzen. Sehenswert sind die Kathedrale - Traum der Pilger und Symbol von Santiago - sowie die Altstadt mit ihren engen Gassen und die Universität. Die Stadt erscheint wie eine Mischung aus Geschichte, Kunst und Tradition; 
          Der heutige Parador - das Hostal dos Reis Católicos auf der Plaza do Obradoiro - bildet zusammen mit der Kathedrale einen zauberhaften goldenen Winkel, der die Schönheit einer der meist besuchtesten Städte der Welt prägt. Das ursprüngliche Hostal, das 1499 als Königliches Spital für die zahlreichen nach Santiago strebenden Wanderer, gegründet wurde, ist auch heute noch ein guter Standtort, um diese sowohl weltoffene als auch faszinierende Stadt kennen zu lernen.
          1 Übernachtung im exquisiten 5*-Parador von Santiago de Compostela.

            • So wohnen Sie

              Parador de Santiago de Compostela- Königliches Hospiz und Pilgerherberge aus dem 15. Jahrhundert
              Der Parador Hostal dos Reis Católicos, 1499 als königliches Krankenhaus für den anwachsenden Pilgerstrom gegründet, gilt heute als das älteste Hotel der Welt und ist eine Mischung aus Geschichte, Kunst und Tradition, Traum der Pilger und Symbol von Santiago. Zusammen mit der Kathedrale bildet er auf dem Plaza de Obradoiro einen zauberhaften goldenen Winkel, der die Schönheit einer der meist besuchten Städte der Welt prägt. Im Interieur dieses Museums -Paradors, der als das älteste Hotel der Welt gilt, werden Sie vier wunderschöne Kreuzgänge, elegante Räumlichkeiten sowie spektakuläre Gästezimmer und einen luxuriösen Speiseraum entdecken, in dem Fisch- und Fleischgerichte auf galicische Art neben den klassischen feinen Pfannkuchen mit Äpfeln und Karamellcreme  angeboten werden.
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            Tag 8 l Abreise

            Je nach Abflugzeit, Fahrt zum Flughafen, Rückgabe des Mietwagens und Rückflug nach Deutschland oder Verlängerung möglich. 

            Verlängerungsmöglichangebot:
            Verlängerungsaufenthalt in Santiago de Compostela:
            Wir empfehlen Ihnen den 5*Museums-Parador Hostal dos Reis Católicos
            oder das von grünen Gärten umgebene Hotel A Quinta Da Auga Relais & Châteaux

            • zubuchbare Reisebausteine

              Stadtführung durch Santiago de Compostela

              exklusive Privatführungen mit deutschsprachigem Guide: Kunst-, Architektur-, Stadt- und Museumsführungen

              Nationalpark Cíes-Inseln

              Bootsfahrt durch die Ría de Vigo zu den paradiesischen Cíes-Inseln. Unterwegs sehen Sie wie die Miesmuscheln von den Muschelbänken geerntet werden, an Bord genießen Sie die erntefrischen Miesmuscheln mit einem guten Albariño-Weißwein. Auf der Hauptinsel Möglichkeit zu Wanderungen.

              Gastronomische Tour durch Santiago de Compostela

              Santiago de Compostela als Hauptstadt von Galicien, veranschaulicht besonders gut die gastronomische Tradition und Reichhaltigkeit dieser Region. Das Beste aus Meer und Land kommt hier als Zutat in den galicischen Kochtopf. Die Tour führt Sie auf den authentischen und überaus populären Markt „Mercado de Abastos“, vorbei an Geschäften mit traditionellen Lebensmitteln... Sie werden die galicische Gastronomie-Kultur sowie das eine oder andere Geheimnis der Ernährung kennenlernen. Abgerundet wird der Rundgang mit der Verkostung typischer Spezialitäten.

              Führung durch die Klausurklöster und ihre stillen Gärten

              Sie haben die Gelegenheit, die bemerkenswerten Klausurklöster von Santiago kennenzulernen: Orte des Gebets, des kargen Lebens und des Friedens, umgeben von einer mystischen Aura hinter hohen Mauern und Fachwerk. Diese ungewöhnliche Besichtigung, die der geistigen Sammlung und dem Schweigen gewidmet ist, enthüllt die Geschichte und das Kulturgut der Klöster und liefert den Schlüssel zum Verständnis des Alltagslebens der hier lebenden Mönche.

              Santiago de Compostela bei Nacht

              Entdecken Sie mit Ihrem ortskundigen Guide die lebhafte Seite der nächtlichen Stadt, die Schönheit der iluminierten Fassaden, Plätze und Straßenzüge. Tauchen Sie ein in die Stille der Kreuzgänge des Hostal de los Reyes Católicos und genießen Sie die Atmosphäre der beleuchteten Stadt.

            Reiseleistungen

            • 1 Übernachtung im Parador de Monforte de Lemos
            • 1 Übernachtung im Parador de Verín
            • 1 Übernachtung im Parador de Santo Estevo
            • 1 Übernachtung im Parador de Tui
            • 2 Übernachtungen im Parador de Cambados
            • 1 Übernachtung im exquisiten Parador de Santiago de Compostela
            • 7 x reichhaltiges Frühstücksbuffet
            • Mietwagen der Kategorie Kleinwagen, z.B. Ford Fiesta mit Vollkaskoversicherung und Diebstahlschutz (mit Rückerstattung der Selbstbeteiligung), unbegrenzter Kilometerleistung, Flughafen-Service-Pauschale und Mehrwertsteuer, 1 Fahrer-Lizenz, voll-voll-Tankregelung
              Größeres Auto, Automatik-Getriebe, Cabrio, Sportwagen oder 4x4 gewünscht? Bitte Wünsche mit Anfrage angeben!

            Sonstige Leistungen

            • ABANICO-Reiseinformationspaket inkl. vielseitigem Karten- und Informationsmaterial mit wertvollen Insider-Tipps
            • örtliche Steuern und Gebühren
            • Reise-Sicherungsschein
            • Service: unser eigenes Büro in Granada mit 24-Stunden-Notfallservice garantiert Ihnen deutschsprachige Tourenassistenz und unbeschwertes Reisen

            Nebenkosten  l  nicht inkludierte Leistungen

            • An-/Abreise
              ► Gerne buchen wir für Sie Flüge zu tagesüblichen Preisen
            • Benzin, Maut- und Parkgebühren
            • Reise-Versicherungspakete
            • alle nicht erwähnten Speisen und Getränke
            • alle nicht erwähnten Führungen und Eintrittsgelder
            • persönliche Trinkgelder
            • Reisebausteine
              • So wohnen Sie

                Parador de Montforte de Lemos- Benediktinerkloster aus dem 17. Jahrhundert
                Am höchstgelegenen Teil der Ortschaft Monforte de Lemos befindet sich die sehenswerte Anlage von San Vicente do Pino. Sie besteht aus einem Bergfried, dem Kloster von San Vicente do Pino und dem Palast der Grafen von Lemos, in dem der Parador de Monforte untergebracht ist. Monforte de Lemos ist ferner ein optimaler Ausgangspunkt zur Erkundung der Ribeira Sacra, seiner Flüsse, Weinberge, romanischer Kirchen, seiner Gastronomie und Feste. In der Umgebung der Ortschaft werden Sie unbeschreiblich schöne Landschaften entdecken. Dazu gehören die Schluchten des Flusses Sil und die zauberhafte Gebirgskette O Caurel.
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                • So wohnen Sie

                  Parador de Verín- Typischer Galicisches Landsitz
                  Gegenüber der mittelalterlichen Festung von Monterrey gelegen, befindet sich der Parador in einem typischen galizischen Landsitz. Sein zinnenbewehrter Wachturm erlaubt einem wunderbaren Ausblick auf das Schloß, auf die Landschaft von Verín und auf die berühmten Weinberge des Tals.
                  Im Restaurant können Sie ganz der galizischen Kulinarik frönen. Der Seehecht auf galizische Art, und die Crepes gefüllt mit Likörcreme aus Orujo sind dafür gute Beispiele.
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                  • So wohnen Sie

                    Parador de Santo Estevo- Ehemaliges Kloster aus dem 10. Jahrhundert:
                    Dieses Benediktiner-Kloster im Zentrum des Naturgebietes der Ribeira Sacra, wo die Flüsse Miño und Sil zusammenfließen, ist eines der klösterlichen Zentren von Galicien und heute eine seiner touristischen Empfehlungen.
                    Das Hotel verfügt über 77 Zimmer, die sich über drei Kreuzgänge verschiedener Stile und Epochen verteilen. Die Zimmer beeindrucken wegen ihrer Unterschiedlichkeit. Einige davon mit beeindruckenden Aussichten über die Landschaft der Schluchten des Flusses Sil. Cafeteria mit Terrasse im Eingangskreuzgang, große und schöne Veranstaltungsräume, sowie eine wunderbare Gartenanlage. Ruhe und Frieden findet man überall an diesem herrlichen Ort auch im exklusiven SPA, das einen herrlichen Ausblick bietet. Das Hotel verfügt über ein Restaurant mit Terrasse zum Kastanienwald hin, Cafeteria mit Terrasse im Kreuzgang des Pförtners, Säle und herrliche Gärten.
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                    • So wohnen Sie

                      Parador de Tui- Traditionelles Galicisches Herrschaftshaus
                      Das Hotel der historischen Stadt Tui, an der Grenze zu Portugal, spiegelt  ein ländliches galizisches Stadthaus wieder. Umgeben von Bergen und von Flüssen durchzogen bietet die Landschaft einen ganz besonderen Charme. Mit seinen Granitmauern, mit Böden, Dächern, Balken und Treppen aus galizischem Kastanienholz, werden die Ornamente der typischen Stadthäuser dieser Gegend nachgebildet. Die zarten Töne der Wände und die rustikalen Möbel schaffen ein gemütliches Flair und in die komfortablen Zimmer strahlen Ruhe aus. Außerdem besitzt es ein hervorragendes Schwimmbad und einen schönen Garten.
                      Dieser Parador ist ideal für Sportbegeisterte und für Leute, die Aktivitäten in der Natur lieben.
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                      • So wohnen Sie

                        Parador de Cambados- Palast aus dem 17. Jahrhundert
                        Sie befinden sich hier in Cambados, der Hauptstadt des Albariño, eines der besten Weißweine weltweit. Und wie könnte es auch anders sein - an einem solchen Ort erwartet Sie natürlich ein Parador. Der Parador de Cambados ist im ehemaligen Herrschaftshaus, dem „Pazo de Bazán“, einem eleganten Landsitz mit komfortablen und lichten Gästezimmern untergebracht. Das Gebäude besitzt ebenfalls einen hübschen Innenhof mit Terrasse, auf der Sie dem Plätschern des Wassers im nahe gelegenen Steinbrunnen lauschen und die Ruhe, die dieser Ort bietet, genießen können. 
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                          • So wohnen Sie

                            Parador de Santiago de Compostela- Königliches Hospiz und Pilgerherberge aus dem 15. Jahrhundert
                            Der Parador Hostal dos Reis Católicos, 1499 als königliches Krankenhaus für den anwachsenden Pilgerstrom gegründet, gilt heute als das älteste Hotel der Welt und ist eine Mischung aus Geschichte, Kunst und Tradition, Traum der Pilger und Symbol von Santiago. Zusammen mit der Kathedrale bildet er auf dem Plaza de Obradoiro einen zauberhaften goldenen Winkel, der die Schönheit einer der meist besuchten Städte der Welt prägt. Im Interieur dieses Museums -Paradors, der als das älteste Hotel der Welt gilt, werden Sie vier wunderschöne Kreuzgänge, elegante Räumlichkeiten sowie spektakuläre Gästezimmer und einen luxuriösen Speiseraum entdecken, in dem Fisch- und Fleischgerichte auf galicische Art neben den klassischen feinen Pfannkuchen mit Äpfeln und Karamellcreme  angeboten werden.
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                            Wissenswertes

                            Hier finden Sie allgemein gültige und wichtige Detailinformationen für Ihre Paradores-Erlebnisreise durch Galicien.

                            • Galicien - Allgemeine Informationen

                              Galicien - Allgemeine Informationen

                              Während Ihres Aufenthalts in Galicien werden Sie Gelegenheit haben, den nordwestlichsten Teil Spaniens mit seiner geografischen Vielfalt und Naturschönheit, seiner Geschichte, seiner Gastronomie und nicht zuletzt mit seinen Menschen kennenzulernen.

                              Galicien – Meer, Wind, schroffe Steilküsten, Strände und Leuchttürme, Keltendörfer, alte Traditionen und Aberglaube, wilde Pferde, Wein und der Jakobsweg. Der Name dieser im äußersten Nordwesten liegenden Autonomen Gemeinschaft geht auf das kelto-iberische Volk der Gallaeker zurück. Die Gallaeker siedelten ab dem 10 Jahrhundert vor Chr. in der Region. Sie lebten in kleinen Dörfern aus steinernen Rundhütten, den sogenannten Castros, die heute noch besucht werden können. Lebensgrundlage war damals - und ist dies bis heute mit Einschränkungen geblieben - der Fischfang, die Jagd, Vieh- und ein wenig Ackerbau. Die Römer konnten Galicien erst nach langem Widerstand der Kelten erobern und eine Romanisierung fand nicht in dem Maße statt, wie in anderen Teilen Spaniens. Die neuen römischen Herrscher ließen den Kelten ihren Lebensstil, da sie eigentlich nur am wirtschaftlichen Nutzen der Region interessiert waren. Die Westgoten hinterließen wenige Spuren und auch die Mauren zeigten kein wirkliches Interesse an dem abgelegenen und aufgrund des Klimas unwirtlichen Hügellandes. Mitte des 8. Jahrhunderts wurde Galicien deshalb, wie auch der gesamte Norden, zum Rückzugsland der christlichen Bevölkerung und von hier nimmt dann Jahrhunderte später die Reconquista, die Rückeroberung der maurischen Gebiete durch die Christen, ihren Anfang. Als Anfang des 9. Jahrhunderts die Gebeine des Heiligen Jakobs an der galizischen Küste gefunden wurden und der Jakobsweg eine der wichtigsten Pilgerrouten des Mittelalters wurde, veränderte sich auch die Hauptstadt Santiago de Compostela in eine wichtige christliche Bastion.

                              Flächenmäßig ist die ca. 29.575 qkm große Comunidad Autonoma Galicia fast so groß wie Belgien und teilt sich mit ihren ca. 2,77 Mio Einwohnern in 4 Provinzen auf: A Coruña, Lugo, Ourense und Pontevedra. Hauptstadt ist Santiago de Compostela. Im Süden grenzt Galizien an Portugal und im Osten an Asturien und Kastilien-Leon, wo große Bergketten mit bis über 2000 m eine Grenze bilden. Die 1200 km lange Küste und der 275 km Strand sind vielfältig. Es gibt lange und feine Sandstrände, versteckte Buchten, spektakuläre Klippen, hübsche Inseln und Eilande sowie die charakteristisch flachen fjordähnlichen Rias, eines der vielen Markenzeichen Galiziens. Der Küstenstreifen lässt sich in 3 Zonen einteilen: Rias Altas im Norden, zwischen Ribadeo und A Coruña, die Costa da Morte bis zum Cabo Finisterra und die Rias Bajas, die bis zur portugiesischen Grenze verlaufen. Während die Rías Baixas sanft ins Meer laufen, ist der Verlauf der Rías Altas wesentlich steiler. Nordöstlich von Ferrol befindet sich die höchste Steilküste Europas, die eine Höhe von 620m erreicht. Die zur Rias Bajas gehörende Ría Arousa ist die längste und tiefste Rías, mit 37 km Länge und 69m Tiefe. Hier werden an Holzflößen die bekannten Miesmuscheln gezüchtet.

                              Das Inland ist bergig und durch ein ausgedehntes Waldgebiet mit vielen Flüssen gekennzeichnet. 30 % der Gesamtwaldfläche Spaniens befindet sich in Galicien, wobei ein großer Teil aus Eukalyptuswald besteht. Den wichtigsten Fluss bilden der Rio Miño und sein Nebenfluss der Rio Sils, der für seine fantastischen Bootsausflüge bekannt ist. Die vielen auf Stelzen stehenden Getreidespeicher aus dem 13. Jahrhundert, die hórreos, in denen Hirse und Mais getrocknet wurde, sind ein weiteres typisches Merkmal Galiciens. Aus Granit gebaut und mit Kreuzen verziert, erinnern sie an kleine Tempel.

                              In Galczien hat das Meer noch nie eine Grenze dargestellt, da die Galicier seit Urzeiten in einer einzigartigen Symbiose den Reichtum aus dem Meer auszunutzen wussten. Galicische Seeleute haben in den eigenen Gewässern und in anderen Teilen der Weltmeere jede Art von Meerestier gefischt – vom Wal bis zur Garnele. Bis heute ist die galicische Industrie führend in den Bereichen Aquakultur, Meeresfrüchtehandel, Konserven und Marinetechnik.
                              Die Sprache, das Gallego, ist seit 1981 neben Spanisch auch Amtssprache in Galicien, nicht aber Amtssprache in der EU. Es wird von ca. 90% der Bevölkerung gesprochen und ist eng mit dem Portugiesischen verwandt.

                              Klima: Das galicische Klima wird vom Atlantik geprägt. Milde Winter mit hohen Niederschlägen und milde Sommer. Der Nordwesten Galiciens ist mit seinen ca. 150 Regentagen im Jahr das regenreichste Gebiet Spaniens. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt zwischen 13 – 15 Grad. In den Bergen liegen die Durchschnittstemperaturen allerdings deutlich darunter, zwischen 8-10 Grad. Das feuchte Klima, sowie die grüne bergige Landschaft erinnern die Besucher Galiziens oft an Irland oder die Bretagne.

                              Küche und Wein: An der Küste ist der Reichtum an Fisch und Meeresfrüchten überwältigend. Ich würde Ihnen auf jeden Fall einen Fischeintopf oder das wohl bekannteste galizische Gericht "pulpo a feira", gekochte Krake mit Öl und Paprikagewürz empfehlen. Im Landesinneren sind kräftige Fleischeintöpfe beliebt und als Nachtisch wird oft Milchreis "arroz con leche", Pfannkuchen oder ein mit Apfelmus servierter Flan serviert.

                              Galicien ist auch ein hervorragendes Weinanbaugebiet. Im D.O. Ribeiro werden kräftige Rot- und Weißweine produziert. Aus dem Anbaugebiet D.O. Rias Bajas stammt der berühmte Albariñowein. Weitere Weinanbaugebiete sind Valldeorras, Monterrei und last not least natürlich die Ribeira Sacra. Ein galizisches Getränk der besonderen Art ist die Queimada. Hierbei handelt es sich aber nicht um nur ein einfaches heißes Getränk, sondern es ist ein Trunk, den die Galizier zum Austreiben böser Geister tranken und bis heute trinken und den sie als eine Mischung aus Medizin und Magie betrachten, zur Heilung der Seelenleiden. Er soll böse Geister und Hexen vertreiben, die das Leben der Menschen bedrohen bzw. zur Last machen. Die Flammen der Queimada sollen die guten Geister anziehen und die Menschen auf ihrem Lebensweg begleiten. Diese Tradition und das damit verbundene Ritual sind Ausdruck einer Kultur, die die tiefen Traditionen und Gebräuche zu bewahren weiß, und die ihre Ursprünge in den Anfängen der Zivilisation haben.

                              „Die Queimada," so sagen die Galicier, "verleiht uns Zutrauen zu unserer Kraft“. Die Ursprünge dieses eigentümlichen Getränks liegen vermutlich in den keltisch-germanischen Bräuchen, in der Lust dieser Völker nach kollektiven Trinkgelagen und ihrer Vorliebe an heißen Getränken.

                              ENTFERNUNGEN
                              SANTIAGO DE COMPOSTELA – A Coruña ca. 70km
                              SANTIAGO DE COMPOSTELA – PONTEVEDRA ca. 75 km
                              SANTIAGO DE COMPOSTELA - OURENSE ca. 115 km
                              SANTIAGO DE COMPOSTELA - LUGO ca. 110 km
                              SANTIAGO DE COMPOSTELA – VIGO ca. 100 km

                              FLUGHÄFEN
                              A Coruña - LCG
                              Santiago de Compostela - SCQ
                              Vigo - VGO

                              Santiago de Compostela, seit 1985 Weltkulturerbe der UNESCO, ist nicht die größte, aber die schönste und auch berühmteste Stadt Galiciens. Die Stadt erscheint wie eine Mischung aus Geschichte, Kunst und Tradition. Sie weist nicht nur den Charme einer altehrwürdigen Hauptstadt auf, sondern hier ergänzen sich auf eine angenehme Art und Weise sakrale Architektur und lebendiger Alltag. Erzbischofsitz und Wallfahrtsort, Ziel des Jakobswegs sowie Standort der Universität Santiago de Compostela bestimmen das Stadtbild. Hier gilt es unzählige Plätze zu entdecken, wie vor allem die Plaza del Obradoiro mit der wunderschönen Kathedrale und den Universitätsplatz, aber auch die kleinen Sträßchen, in denen das Leben pulsiert. Viele verschiedene Museen wie das der Kathedrale, das Museo do Pobo Galego und das galizische Zentrum für zeitgenössische Kunst laden ebenfalls zu einem Besuch ein.
                              Der Parador, 1499 als königliches Krankenhaus für den anwachsenden Pilgerstrom gegründet, gilt heute als das älteste Hotel der Welt und ist eine Mischung aus Geschichte, Kunst und Tradition, Traum der Pilger und Symbol von Santiago. Zusammen mit der Kathedrale bildet er auf dem Plaza de Obradoiro einen zauberhaften goldenen Winkel, der die Schönheit einer der meist besuchten Städte der Welt prägt.

                            • Anreise

                              Anreise

                              Die Anreise ist bei dieser Reise nicht inkludiert und erfolgt in Eigenregie. Unsere Leistungen beginnen und enden ab dem Ort, der aus dem Leistungsabschnitt unserer Reisebeschreibungen hervorgeht (z.B. Flughafen im Reiseland). 
                              Gerne buchen wir Ihre Flüge mit renommierten Fluggesellschaften zum aktuellen Tagespreis, rail&fly Tarife sind auf Anfrage möglich.
                              Reisen Sie mit dem eigenen Auto an, sprechen Sie uns für weitere Informationen gerne an.
                               

                            • Mietwagen

                              Mietwagen

                              Die Übernahme Ihres Mietwagens erfolgt im Flughafengelände am Zielflughafen.
                              Bitte beachten Sie, dass es sich bei der Bilddarstellung und den Fahrzeugspezifikationen lediglich nur um eine Beispielillustration der Fahrzeugklasse handelt (Irrtum vorbehalten). Eine Reservierung ist nur für eine Fahrzeugklasse, nicht aber für ein bestimmtes Fahrzeug möglich.

                              Wir arbeiten ausschließlich mit renommierten, zuverlässigen Mietwagen-Agenturen, die über ein eigenes Flughafenbüro für Schnellabwicklungen verfügen. Damit entfallen aufwändige Transferzeiten zu entfernt liegenden Billig-Mietwagen-Niederlassungen, ein funktionierender Kundenservice ist gewährleistet.

                              Garantiert neuwertige Mietwagen: Kategorie Kleinwagen z.B. Ford Fiesta, mit Rückerstattung der Selbstbeteiligung, Vollkaskoschutz und Diebstahlschutz mit Rückerstattung der Selbstbeteiligung (inkl. Glas und Reifen), Flughafen Servicepauschale,, lokale TAX, Voll-Voll-Tankregelung inkl. Kreditkartengebühr. 1 Fahrerlizenz - 2. Fahrerlizenz bei Abholung erwerbbar. Bitte beachten Sie, dass bei Abholung eine gültige Kreditkarte auf den Namen des Hauptfahrers als Kautionshinterlegung vorgelegt werden muss. Vorbehaltlich Änderungen und Ausnahmen - vertraglich gültig ist unsere verbindliche Auftragsbestätigung.

                              Einwegmieten, Cabrios, Limousinen, Luxus-Limousinen, Fahrer-Service sind auf Wunsch gegen Aufpreis möglich

                            • Klima

                              Klima in Galicien

                              Galicien liegt im Norden Spaniens und ist daher ein Teil des sogenannten "grünen Spaniens", das durch sein mediterranes, im Allgemeinen sehr mildes und feuchtes Klima, geprägt ist. Im Sommer liegen die Durchschnittstemperaturen bei 20°-25°, im Winter bei 8°-10°.

                              Besondere Reisezeit
                              15.07.-30.07. – Woche des Heiligen Apostels
                              Theater, Musik und Tanz in den Straßen, auf Plätzen und in verschiedenen Orten Santiagos.
                               

                            • Versicherung

                              Versicherung

                              In unseren Reisepreisen sind keine Reiseversicherungsangebote enthalten.
                              Da mehrere Faktoren, die Sie nicht beeinflussen können, dazu führen können, dass Sie die Reise nicht antreten können, empfehlen wir allen Reisenden den Abschluss einer Reiserücktritts-, Reiseunfall- und Reisekrankenversicherung (bei Wanderreisen zusätzlich eine Bergungskostenversicherung). Bei der Reiserücktrittsversicherung sollte darauf geachtet werden, dass auch nicht-medizinische Schadensfälle für Sie und Ihre Familie abgedeckt sind. Auslandskrankenschein oder Krankenversichertenkarte sollten mit ins Reisegepäck. Wir empfehlen unseren Reisenden eine Reiseversicherung der Allianz Global Assistance. Tarife, Konditionen und Direktbuchungsmöglichkeit finden Sie hier (Hartmann und Seiz oHG)

                            • Als ausgewiesener Spezialreiseveranstalter

                              Als ausgewiesener Spezialreiseveranstalter...

                              Bei ABANICO Individuell Reisen treffen Sie auf Spezialisten - wir kennen jede Route, jeden Winkel unserer Reiseangebote. Mit über 30-jähriger Agentur-Erfahrung in Spanien drehen wir aus Begeisterung für das Land noch immer jeden Stein auch in den entlegensten Winkeln um. Unser Experten-Wissen kommt den hohen Erwartungen unserer Gästen zu Gute.

                              „Entschleunigtes Reisen“ bzw. „slow travel“ ist ein wesentliches Element unserer Reisen. Mit unserem System der individuell auswählbaren Reisebausteine können unsere Gäste ihren eigenen Reise-Rhythmus finden. Unsere Reisen werden nahezu ausschließlich ohne Anreise angeboten.

                              Auszeichnungen: Spain Tourism Award
                              Das Spanische Ministerium für Tourismus und das Spanische Fremdenverkehrsamt zeichneten uns aus als den besten Reiseveranstalter für Individualreisen nach Spanien und die damit verbundene Förderung von spanischen Regionen abseits der großen Touristenströme.

                            • Unser eigenes Agentur-Büro in Granada

                              Unser eigenes Agentur-Büro in Granada

                              Unsere eigene Incoming-Agentur in Granada mit über 30jähriger Erfahrung ist mit unseren Leistungsträgern in Spanien und Portugal bestens verlinkt. Von hier aus wird Ihre Reise logistisch vorbereitet und organisiert. Wir setzen mit unseren langjährigen Mitarbeitern vor Ort auf auserwählte, persönliche Kontakte, um unseren Gästen authentische und sozialverträgliche Reiseerlebnisse bieten zu können. Unsere perfekt deutschsprachigen Kollegen in Granada stehen Ihnen als Reiseassistenz mit einem 24-Stunden-Notfall-Telefon stets zur Verfügung.

                            • Sonderrabatt Goldene Tage

                              Sonderrabatt Goldene Tage

                              Días Doradas - Goldene Tage ab 55+

                              Freuen Sie sich über Sonderpreise ab einem Alter von 55+! Profitieren Sie von bis zu 30% Ermäßigung für jeden Zimmertyp. Das Kontingent ist limitiert, bleibt vorbehaltlich Verfügbarkeit und findet nur auf individuelle Reise-Arrangements Anwendung.

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                            Ihr Kontakt zu uns

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                            Preise

                            8-tägige Selbstfahrer-Reise

                            Jahr 2020

                            DZ pro Person Nebensaison

                            ab 705,00 €

                            Aufpreis Einzelzimmer

                            ab 189,00 €

                            DZ pro Person Hauptsaison

                            ab 918,00 €

                            Aufpreis Einzelzimmer

                            ab 299,00 €


                            Termine

                            Frei wählbare Termine, ganzjährig buchbar

                            Nebensaison: 01. November - 15. März
                            Hauptsaison: 16. März - 31. Oktober
                            Sondersaison:
                            Karwoche, Weihnachten oder bedeutende Feiertage in Spanien
                             

                             

                            Buchungsanfrage

                            Juliane Lottko
                            Reiseberaterin
                            Telefonische Beratung
                            Tel. +49-711-83 33 40

                            Montags bis Freitags
                            10.00 bis 17.00 Uhr

                            Kundenstimmen

                            Die Reise war sehr gut organsiert vom Ablauf und von der Auswahl der Kulturgüter. Die Zeitplanung war gut durchdacht und die Vorschläge der Besichtigungen waren ebenfalls gut durchdacht. Es war sehr gut, dass wir in Granada und Sevilla schon die Eintrittskarten und die Guides hatten - das hat sehr viel Zeit gespart. Alles in allem eine sehr interessanten Reise, die mir noch lange in Erinnerung bleiben wird. Vielen Dank.

                            Regine K. & Gesine H.

                            Eine unbedingt zu empfehlende Wanderreise (Via Spluga)! Für über 60-jährige wie uns immer noch etwas anstrengender als gedacht, aber mit zuverlässigem Gepäcktransport und der Möglichkeit, eine Etappe mit dem Postauto zu fahren, wenn nötig, gefahrlos zu bewältigen. Die erste Etappe ist mit deutlich über 1.000 Höhenmetern und 18 Kilometern schon fordernd, deshalb empfehlen wir sehr, schon am 2. Tag eine Pause im Hotel in Andeer zu machen, für uns das schönste Hotel auf der Route, mit direkter Verbindung ins Mineralbad, so lange man will. Danach sind Körper und Geist genug erholt für den Rest der Tour! Sehr abwechslungsreiche Wege, Besichtigungen und Quartiere, wir haben uns nicht eine Minute gelangweilt.

                            Juliane K.-U.

                            Hat Spaß gemacht. Herzlichen Dank für die professionelle und unkomplizierte Vorbereitung. 

                            Thomas Z.

                            Die Reise hat uns sehr gut gefallen. Das Preis- / Leistungsverhältnis hat uns überzeugt. Wir werden gerne wieder mit Abanico verreisen.

                            Ulrike K.