Transcantábrico Gran Lujo Luxuszug | Kurzreise Santiago de Compostela - Gijón
4-tägige Zugreisen
Transcantábrico Gran Lujo – Kurzreise mit dem Luxuszug durch Nordspanien
Diese Kurzreise im Transcantábrico Gran Lujo bringt das Erlebnis einer Zugreise auf den Punkt: ideal als kombinierbarer Reisebaustein innerhalb einer größeren Reiseplanung, zum Kennenlernen des Luxus-Zuges und zum kompakten Erleben des Grünen Spaniens – von der Pilgerstadt Santiago de Compostela entlang der Atlantikküste Galiciens und Asturiens bis in die lebendige Hafenstadt Gijón.
Sanft und leise gleiten Sie im edlen Luxus-Reisezug El Transcantábrico Gran Lujo durch Landschaften zwischen Atlantikküste und Bergwelt. Die Route führt durch kleine Städte, landestypische Orte und Regionen von besonderer landschaftlicher und kultureller Prägung. Auf diese Weise entdecken Sie die Natur- und Kulturräume Nordspaniens aus einer neuen, entschleunigten Perspektive. Begleitete Ausflüge mit dem komfortablen Reisebus ergänzen die Zugreise, während Sie an Bord in Ihrem komfortablen Schlafabteil übernachten und den Tag in ruhiger Atmosphäre ausklingen lassen.
Reisen ohne Kofferpacken – mit maximalem Komfort
Während tagsüber interessante Ausflüge und Besichtigungen auf dem Programm stehen, ruht der Zug nachts auf gesicherten Sondergleisen in den Bahnhöfen. So genießen Sie erholsamen Schlaf in Ihrer großzügigen Suite, ohne nächtliche Fahrbewegungen.
Sie wohnen in vollklimatisierten Suiten mit separatem Wohnbereich, privatem Bad mit Dusche/WC, Telefon und hochwertiger Ausstattung. Der Transcantábrico Gran Lujo ist bewusst auf Raum, Ruhe und Privatsphäre ausgelegt – ein rollendes Grandhotel, das Nostalgie und zeitgemäßen Luxus vereint.
Parallel zum Zug begleitet Sie ein komfortabler Reisebus, der alle Ausflüge und Besichtigungen ermöglicht. Eine professionelle, deutschsprachige Reiseleitung sorgt für reibungslose Abläufe und fundierte Einblicke in Geschichte, Kultur und Gegenwart Nordspaniens.
Kulinarik des grünen Nordens
Genießen Sie an Bord des El Transcantábrico und in ausgewählten Restaurants die legendäre Gourmet-Küche Nordspaniens kennen: stilvolle Gala-Dinner, erlesene Gourmet-Menüs und edle Weine bereiten Ihnen wahrste Gaumenfreuden. Die Küche ist ein zentraler Bestandteil dieser Luxus-Zugreise. Frühstück, Mittag- und Abendessen werden im eleganten Bordrestaurant oder in ausgewählten regionalen Restaurants eingenommen. Freuen Sie sich auf die renommierte Gastronomie Nordspaniens: fangfrischer Fisch und Meeresfrüchte, asturische und baskische Spezialitäten, elegante Menüs und sorgfältig ausgewählte Weine.
Santiago de Compostela - Ferrol - Viveiro - Ribadeo - Luarca - Gijón
- 4-tägige Luxus-Zugreise mit internationalem Publikum und vielseitigem Ausflugsprogramm
- Santiago de Compostela – geistiges Zentrum Galiciens, Ziel des Jakobswegs und UNESCO-Weltkulturerbe
- Viveiro – historische Küstenstadt mit mittelalterlichem Stadtkern
- Ribadeo – traditionsreiche Grenzstadt an der Mündung des Río Eo
- Playa de las Catedrales – spektakuläre Felsformationen an der galicischen Atlantikküste
- Luarca – „Weiße Villa der Costa Verde“, traditionsreicher Fischerort
- Oviedo – Hauptstadt Asturiens und historisches Zentrum des frühen Königreichs
- Gijón – lebendige Hafenstadt und kulturelles Zentrum an der kantabrischen Küste
- Reisen ohne Kofferpacken durch das Grüne Nordspanien
- vollklimatisierte Abteile im Suitenstil mit privaten Bädern
- kulinarische Gaumenfreuden an Bord und in ausgewählten Restaurants
- ruhiges Schlafen: nachts steht der Zug auf bewachten Sondergleisen in den Bahnhöfen
Kantabrien und Asturien auf einen Blick
Im Transcantábrico Gran Lujo reisen Sie in den Originalabteilen von 1923 - ein einzigartiges zughistorisches Erbe! Ausgestattet zu einem hochkomfortablen 5*-Hotel auf Rädern mit dem entsprechenden Service für allerhöchste Ansprüche. Tägliche Presse, eine Bibliothek, eine Auswahl an Videos stehen Ihnen zur Verfügung. Der Zug besteht aus 4 Salons und 14 Gran Lujo Kabinen. Von diesen 14 Kabinen sind 10 mit Ehebetten und vier mit Doppelbetten ausgestattet. Insgesamt finden im Transcantábrico Gran Lujo 30 Passagiere Platz.
Die Gran Lujo Suiten
Die eleganten Suiten dienen Ihnen zur Erholung und Ihrer Privatsphäre an Bord. Sie wohnen in einer komfortablen Suite mit eigenem Salon und großem Panoramafenster, angrenzendem Schlafzimmer und eigenes Bad in exklusiver Ausstattung. Die Suite ist mit edlen Hölzern ausgekleidet und mit exklusiven Details dekoriert.
Einrichtung: Doppel- oder TWIN-Bett, Sofa im Wohnraum – das in ein weiteres Bett verwandelt werden kann – Einbauschrank, Safe, Schreibtisch, Flachbild-TV, Multimedia-Anlage mit kostenfreiem W-Lan, Minibar, Klimaanlage. Komfortables Badezimmer ausgestattet mit einer Massagedusche, einer Dampf-Sauna, Haartrockner und Bademantel.
TWIN-Bett (1,5m x 2m) oder 2 Einzelbetten (0,75m x 2m)
Sofa-Bett (0,85m x 1,80m)
Die Salonwagen
In den edlen Salons des El Transcantábrico Luxus-Reisezugs genießen Sie von renommierten Küchenchefs liebevoll zubereitete Mahlzeiten, feine Aperitivs und entspannte Abendunterhaltung. Einige der Waggons sind wertvolle Originale aus den 20er-Jahren - mit allem Komfort unserer Zeit.
Das reichhaltige Frühstück wird in den komfortablen Salons eingenommen. Die Bar ist ganztägig geöffnet. Es gibt einen Pub, in dem jeden Abend Feste und Livemusik stattfinden. Alkoholische Getränke sind nicht im Preis inkludiert.
Im Bar-Waggon werden Sie jederzeit bedient - genießen Sie hier Ihren Espresso, einen Sherry oder frisch prickelnden Cava. Als Abendprogramm wird hier erlesene Unterhaltung mit Live-Musik, Tanz-Möglichkeiten und kulturellen Vorführungen angeboten.
Alle Waggons und gemeinschaftlichen Bereich sind so miteinander gekoppelt, dass Sie sich uneingeschränkt an Bord bewegen können.
Das Leben im Zug
Ein professionelles Team steht rund um die Uhr zu Ihrer Verfügung: Neben dem Zugführer und dem Küchenpersonal die Kellner, die ZugbegleiterInnen, die Techniker, das Sicherheitspersonal, die Busfahrer und lokale Stadtführer, die Sie bei Ihren Ausflügen in den jeweiligen Städten sowie in den landestypischen Restaurants begleiten. Nachts steht der Reisezug auf ruhigen Gleisen, damit Sie in Ruhe schlafen können und den Zug jederzeit verlassen können. Der Al Andalus Reiszeug wird durch einen komfortablen Reisebus begleitet, der für die Ausflüge und Besichtigungen zur Verfügung steht.
Wir empfehlen Ihnen tagsüber und für die Ausflüge bequeme Kleidung, abends dürfen Sie sich gerne eleganter kleiden. Allerdings gibt es keinen festgelegten Dresscode.
Reiseverlauf Reisezug El Transcantábrico :
San Sebastián - Carranza - Bilbao - Santander - Cabezón de la Sal - Santillana del Mar -Llanes - Oviedo - Candás - Avilés - Gijón - Luarca - Ribadeo - Viveiro - Ferrol - Santiago de Compostela und v.v.
Die Geschichte der spanischen Eisenbahn beginnt auf Kuba, Kolonie Spaniens bis 1898. Am 10. November 1837 wurde hier, 28 km von La Havanna entfernt, der erste Zug Spaniens eingesetzt. Den Hintergrund lieferte der Zuckerrohranbau, der dadurch einfacher und schneller in den Hafen nach Havanna und somit ins Mutterland exportiert werden konnte. Einer der für den Bau der Eisenbahnlinie verantwortliche Ingenieur war der Katalane Miquel Biada.
Mitte des 19. Jahrhunderts wurde auch auf dem spanischen Festland der Traum dieser Technik Wirklichkeit. Am 28. Oktober 1848 wurde die 30 km lange Bahnstrecke zwischen Barcelona, das sich immer mehr zu einer aufstrebenden Handelsstadt am Meer entwickelte, und Mataró, wo sich Teile der Textilindustrie niedergelassen hatten, eröffnet und damit die erste Bahnlinie auf der Iberischen Halbinsel ins Leben gerufen. Dadurch wurden zwei damals dringende Probleme des Landes gelöst: Das schlecht ausgebaute Straßensystem und die Bedrohung durch die Bandeleros, jenen Straßenräubern, die in ganz Spanien und so auch in Katalonien aktiv waren. Der damalige Zug bestand aus 25 Wagen und bei seiner ersten, 58 Minuten dauernden Fahrt begleiteten 900 Reisende den Zug.
Im Gegensatz zu den meisten Ländern Europas, die die englische Spurweite von 1.435 mm einführten, wählte Spanien eine Spurweite von „6 kastilischen Fuß“, 1.674 mm, die später auf 1.688 mm erweitert wurden. Begründet wurde diese Breite durch die geografischen Besonderheiten Spaniens. Durch eine größere Spurweite, so der Gedanke, würden stärkere Lokomotiven einsetzbar sein, wie es die vielen Bergketten Spaniens verlangten. Dies allerdings zum Nachteil eines mit dem Rest Europas verbundenen Güter- und Personenverkehrs.
Die zweite Bahnlinie Spaniens wurde 1851 von Königin Isabel II zwischen Madrid und Aranjuez eröffnet und kurz darauf bis nach Albacete erweitert. Auch hier spielten wirtschaftliche Interessen eine wichtige Rolle. Die landwirtschaftlichen Güter um Madrid, besonders die Erdbeeren aus Aranjuez, sollten schnell und gefahrlos in die Hauptstadt gebracht werden. 1855 besaß Spanien bereits ein 400 km umfassendes Eisenbahnnetz, deren Bauherren vor allem ausländische private Investoren waren. Im selben Jahr trat das erste spanische Eisenbahngesetz in Kraft, das den Bau weiterer Bahnlinien regeln sollte. Bis 1865 wuchs das spanische Bahnnetz auf 4.756 km an und wurde damit hinter England, dem Mutterland der Bahn, und Frankreich zum drittgrößten Europas.
Die ersten Schmalspurbahnen wurden 1877 gebaut. Anfang des 20. Jahrhunderts gab es in Spanien bereits 10.000 km Breitspur- und 5.000 km Schmalspurbahnlinien.
Da im spanischen Bürgerkrieg (1936-1939) fast alle Bahnlinien und Züge zerstört wurden, verstaatlichte das Franco-Regime alle privaten 1.688 mm Breitspurgesellschaften und das heutige Netz der Spanischen Staatseisenbahn (Red Nacional de los Ferrocarriles Españoles – kurz RENFE genannt) wurde gegründet. Die bis dahin aufgrund der verschiedenen privaten Betreiber existierenden 30 unterschiedlichen Signalsysteme und Vorschriften wurden vereinheitlicht und große Teile des Streckennetzes elektrifiziert, neue Lokomotiven und Eisenbahnwagen eingesetzt. Die Streckengeschwindigkeit stieg auf 140 km/h an. 1975 wurde die letzte Dampflok stillgelegt, es handelte sich um eine Mikado 1-4-1, die heute im Eisenbahnmuseum in Madrid zu sehen ist.
Nach Francos Tod in den 1980er Jahren war oberstes Ziel, den regionalen Transport zu verbessern. Es entstanden die sogenannten Cercanías, die Nahverkehrszüge. 1992 ging zur Weltausstellung EXPO 92 in Sevilla der Hochgeschwindigkeitszug AVE (Alta Velocidad Española) ins Netz, der seitdem Madrid mit Sevilla auf der 1.435 mm Regelspurweite verbindet und die früher 574 km (heute 471 km) von 6 Stunden Fahrzeit auf 2 Stunden und 15 Minuten verkürzte. Schnellzüge mit dem TALGO-RD Spurenweiten-Wechselsystem ermöglichen eine nahtlose Verknüpfung mit der alten Breitspurweite.
Schwerpunkt der spanischen Bahnpolitik heute ist die Erweiterung des Hochgeschwindigkeitsnetzes, was allerdings zu Lasten der übrigen Bahnlinien ging und scharfe Kritik besonders bezüglich der Kosten- Nutzung- Rechnung auslöste. Anfang 2005 kam es zu einer Teilprivatisierung der spanischen Eisenbahn und die Ära der RENFE wurde beendet. Zwei neue Gesellschaften wurden gegründet: Adif und Renfe Operadora. Die Adif verwaltet das staatliche Schienennetz und die Bahnhöfe, während Renfe Operadora als Eisenbahnverkehrsunternehmen sich um den Personen- und Gütertransport kümmert und in Ballungszentren auch einige Nahverkehrsbahnhöfe verwaltet. Nichts desto trotz liegt Spanien mit seinem Hochgeschwindigkeitsnetz von 2.665 km europaweit auf dem ersten Platz vor Frankreich und Deutschland und stellt hinter China das zweitlängste der Welt dar.
Tag 1 | Dienstag Willkommen in Santiago de Compostela – Ferrol – Viveiro
Anreise nach Santiago de Compostela in Eigenregie - das spirituelle Ziel aller Pilgerwege erwartet Sie!
Gerne sind wir Ihnen bei der Anreise-Planung behilflich und arrangieren arrangieren für Sie Ihren Vorab-Aufenthalt.
Sie werden um 10.00 Uhr am Bahnhof von Santiago de Compostela an Bord des Transcantábrico Gran Lujo empfangen und beziehen Ihre Suite.
Die Stadt ist seit über tausend Jahren Ziel der Pilger des Jakobswegs, Sitz des Erzbistums und geistiges Zentrum Galiciens; ihre Altstadt gehört seit 1985 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Im Rahmen einer geführten Besichtigung des historischen Zentrums lernen Sie die wichtigsten Plätze und Straßenzüge der Stadt kennen, darunter die Plaza del Obradoiro mit der Kathedrale. Anschließend ist das gemeinsame Mittagessen vorgesehen.
Am Nachmittag bringt Sie der begleitende Luxus-Reisebus nach Ferrol, einer traditionsreichen Hafen- und Marinestadt an der galicischen Atlantikküste. Dort erwartet Sie der Transcantábrico Gran Lujo. Nach der Begrüßung durch die Crew beziehen Sie Ihre Suite.
Der Zug rollt anschließend entlang der Küste weiter nach Viveiro, einer historischen Stadt mit mittelalterlichem Stadtkern, deren Entwicklung eng mit Handel und Seefahrt verbunden ist. Nach der Ankunft nehmen Sie an einer geführten Stadtbesichtigung von Viveiro teil.
Abendessen und Übernachtung erfolgen in Viveiro an Bord des Zuges.
So wohnen Sie
Übernachtung an Bord des El Transcantábrico Gran Lujo in Viveiro
Leistungen des Tages
geführte Besichtigung des historischen Zentrums von Santiago de Compostela
Mittagessen in einem lokalen Restaurant
Transfer im Luxus-Reisebus nach Ferrol
geführte Stadtbesichtigung von Viveiro
Abendessen an Bord
Verlängerungstag in Santiago de Compostela
Gönnen Sie sich einen schönen Tag in Santiago de Compostela!
Sie nicht die größte, wohl aber die berühmteste und schönste Stadt Galiciens, die 1985 zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Sie weist nicht nur den Charme einer altehrwürdigen Hauptstadt auf; hier ergänzen sich auf eine angenehme Art und Weise sakrale Architektur und lebendiger Alltag. Erzbischofsitz und Wallfahrtsort, Ziel des Jakobswegs sowie Standort der Universität Santiago de Compostela bestimmen das Stadtbild. Hier gilt es unzählige Plätze zu entdecken, vor allem die Plaza del Obradoiro mit der wunderschönen Kathedrale und den Universitätsplatz, aber auch die kleinen Sträßchen, in denen das Leben pulsiert, zusätzlich zu den Palästen und Kirchen. Viele verschiedene Museen, wie das der Kathedrale, das Völkerkundemuseum (Museo do Pobo Galego) und das galicische Zentrum für zeitgenössische Kunst laden ebenfalls zu einem Besuch ein. Der Parador, 1499 als königliches Krankenhaus für den anwachsenden Pilgerstrom gegründet, gilt heute als das älteste Hotel der Welt. Er ist eine Mischung aus Geschichte, Kunst und Tradition, Traum der Pilger und Symbol von Santiago. Zusammen mit der Kathedrale bildet er auf dem Plaza de Obradoiro einen zauberhaften goldenen Winkel, der die Schönheit einer der meist besuchten Städte der Welt prägt.
Tag 2 l Mittwoch – Viveiro – Ribadeo
Galicisches Grenzland, Biosphärenreservat und lebendige Wasserkultur
Während des Frühstücks gleitet der Transcantábrico Gran Lujo nach Ribadeo, einer historischen Grenzstadt zwischen Galicien und Asturien. Ribadeo war über Jahrhunderte ein wichtiger Handelsplatz an der Mündung des Río Eo und bewahrt bis heute sein maritimes Erbe.
Im Anschluss fahren Sie im begleitenden Reisebus durch die Comarca Oscos-Eo, ein von der UNESCO anerkanntes Biosphärenreservat. Ziel ist Taramundi, bekannt für seine handwerkliche Tradition und eine Kulturlandschaft, in der Wasser seit Jahrhunderten die Arbeits- und Lebensweise bestimmt. Sie besuchen Os Castros de Texois, eines der bedeutendsten ethnografischen Ensembles Spaniens, das Mühlen, Schmieden und Kanäle zu einem einzigartigen historischen Gesamtbild verbindet.
Nach dem Mittagessen kehren Sie nach Ribadeo zurück. Anschließend steht Zeit für eigene Erkundungen zur Verfügung, bevor Sie zum Zug zurückkehren.
Abendessen und Übernachtung erfolgen an Bord des Zuges in Ribadeo.
So wohnen Sie
Übernachtung an Bord des El Transcantábrico Gran Lujo in Ribadeo
Leistungen des Tages
Frühstück an Bord
Besichtigung von Ribadeo
Besuch von Taramundi
Besichtigung der Os Castros de Texois
Mittagessen in einem lokalen Restaurant
Abendessen an Bord
Tag 3 l Donnerstag – Ribadeo – Luarca
Atlantikküste Galiciens und asturische Hafenstadt
Nach dem Frühstück steht die geführte Besichtigung von Ribadeo und seiner Umgebung auf dem Programm. Im Anschluss fahren Sie im Reisebus zur Playa de las Catedrales, einem der eindrucksvollsten Küstenabschnitte Galiciens, bekannt für seine vom Meer geformten Felsbögen und Klippenlandschaften.
Zurück in Ribadeo ist das gemeinsame Mittagessen vorgesehen. Am Nachmittag rollt der Transcantábrico Gran Lujo weiter entlang der Küste nach Luarca, der sogenannten „Weißen Villa der Costa Verde“. Nach der Ankunft nehmen Sie an einer geführten Stadtbesichtigung von Luarca teil und lernen den traditionsreichen Fischerort mit Hafen, Altstadt und seiner engen Verbindung zum Meer kennen.
Abendessen an Bord und Übernachtung in Luarca.
So wohnen Sie
Übernachtung an Bord des El Transcantábrico Gran Lujo in Luarca
Leistungen des Tages
Frühstück an Bord
geführte Besichtigung von Ribadeo und Umgebung
Mittagessen in Ribadeo
geführte Stadtbesichtigung von Luarca
Abendessen an Bord
Tag 4 l Freitag – Luarca – Oviedo – Gijón
Während Sie ein letztes Mal Ihr Frühstück an Bord genießen gleitet der Transcantábrico Gran Lujo nach Oviedo, der Hauptstadt des Fürstentums Asturien. In Oviedo verabschieden Sie sich von der Crew und vom Zug.
Die Stadt war im frühen Mittelalter politisches und religiöses Zentrum des Königreichs Asturien und bewahrt bis heute bedeutende Zeugnisse dieser Epoche. Im Rahmen einer geführten Stadtbesichtigung von Oviedo lernen Sie das historische Zentrum kennen. Anschließend erfolgt der Transfer im Reisebus nach Gijón. In der größten Stadt Asturiens, geprägt von Hafen, Industriegeschichte und offener Lage am Kantabrischen Meer, ist das Mittagessen vorgesehen.
Mit der Ankunft in Gijón endet Ihre Reise gegen 16.30 Uhr.
Leistungen des Tages
Frühstück an Bord
geführte Stadtbesichtigung von Oviedo
Mittagessen in Gijón
Gerne sind wir Ihnen bei der Abreise-Planung behilflich.
Anschlussprogramme stellen wir gerne individuell nach Ihren Vorstellungen für Sie zusammen.
Zubuchbare Verlängerung in Galicien
Tag 1
Von Santiago aus führt die Route in Richtung Süden: die klimatisch milde Region der Rias Baixas ist Heimat des fruchtigen Albariño Weines, eingestreut in die Landschaft finden Sie „pazos“ – Paläste - ebenso wie archaische Architektur. Der „Pazo de Oca“ südlich von Santiago liegt am Wege, nicht umsonst wird das Ensemble auch das „Versailles Galiciens“ genannt.
Empfehlenswert ist Pontevedra, die Provinzhauptstadt mit langer Seefahrts- und Handelstradition und einem der schönsten Altstadtkerne Galiziens. Sehenswert sind die Altstadt und die Markthalle Mercado de Abastos.
- Option: Besichtigung einer Bodega mit Degustation
Tag 2 Rías Baixas
Ziel für einen Tagesausflug könnte die geschichtsträchtige Stadt Tui an der portugiesischen Grenze sein. Anstatt der Autobahn zu folgen, empfehlen wir die Fahrt entlang der Küste, zunächst in das am Meer liegende A Guarda. Hier können Sie bereits die Mündung des Flusses Miño sehen. Auf dem Berg Santa Tecla steht das wichtigste römische Castro von Galicien aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. Hier finden Sie in Stein gearbeitete Felsbilder, die Petropglyphen, und viele Höhlenmalereien. In der Umgebung von O Rosal steht eine interessante Gruppe von Wassermühlen und im Ortsgebiet selbst gibt es mehr als 50 der typischen Steinkreuze (Cruceiros). In Tui ist die Altstadt mit der Kathedrale Santa Maria sehenswert.
- Bootsausflug in den Nationalpark Cíes-Inseln: von Vigo aus starten Sie per Boot in Richtung Cíes-Inseln. Unterwegs sehen Sie wie die Miesmuscheln von den Muschelbänken geerntet werden, an Bord genießen Sie die erntefrischen Miesmuscheln mit einem guten Albariño-Weißwein.
Tag 3 Abschied aus Galicien
Fahrt nach Santiago (oder Porto) zum Flughafen, Abgabe des Mietwagens und Rückflug nach Deutschland
Verlängerungstag in Oviedo
Gönnen Sie sich einen schönen Tag in Oviedo!
Bescuhen Sie die präromanischen Juwelen südlich von Oviedo: Santa Maria del Naranco oder San Miguel de Lillo beeindrucken mit ihren hohen romanischen Bögen, dekorativen Friesen und detailreichen Szenen in den Reliefs. San Julian de Prados ist die größte unter den pre-romanischen Kirchen, in der auch noch einige der schönen Fresken erhalten sind. Von der UNESCO sind diese Kirchen als Weltkulturerbe anerkannt. Am Nachmittag haben Sie Zeit für eigene Entdeckungen in der verkehrsberuhigten Altstadt von Oviedo: bewundern Sie die Rosettenfenster der Kathedrale, oder besichtigen Sie die „Camara Santa“, die heilige Truhe mit Engelskreuz und Siegeskreuz, Symbole des Fürstentums Asturien.
Reiseleistungen Zugreise-Arrangement
- 4-tägige Zugreise - Schienen-Kreuzfahrt durch Nordspanien
- 3 x Übernachtung im Luxus-Reisezug El Transcantábrico Deluxe Suite
- à la carte Frühstücksbuffets an Bord des Zuges
- gastronomische Abend- und Mittagessen inkl. Wein und Tischgetränke in ausgesuchten Restaurants bzw. an Bord des Zuges
- Willkommens-Aperitif an Bord
- Tafelwasser in der Minibar der Suite
- Hausschuhe und div. Reiseutensilien wie Necessaire etc.
- exklusives Animationsprogramm mit Live-Musik an Bord
- mehrsprachige Reisebegleitung während der Zugreise und für die Ausflüge
- alle Ausflüge und Besichtigungen laut Programm (inkl. aller Eintrittsgelder)
- vollklimatisierter Luxusreisebus für die Ausflüge
- tägliche Presse
Sonstige Leistungen
- ABANICO-Reiseinformationspaket mit hochwertiger Reiseliteratur
- örtliche Steuern und Gebühren
- Service: unser eigenes Büro in Granada mit 24/7-Notfallservice garantiert Ihnen deutschsprachige Reiseassistenz und unbeschwertes Reisen
Diese Reise wird von uns für Renfe Viajeros S.A. vermittelt.
Wir empfehlen, vor und nach der Zugreise jeweils eine weitere Übernachtung einzuplanen.
Sehr gerne organisieren für Sie Ihre Anreise und Transfer-Services sowie zusätzliche Übernachtungen in San Sebastián und Santiago de Copostela in Übereinstimmung mit dem Zugfahrplan.
Nebenkosten l nicht inkludierte Leistungen
- An-/Abreise
► Gerne buchen wir für Sie Flüge zu tagesaktuellen Preisen - Extra: Privat-Chauffeur für Hoteltransfers und Kofferservice arrangieren wir gerne für Sie - Preise auf Anfrage
- Anschlussprogramme und zusätzliche Übernachtungen arrangieren wir gerne für Sie - Preise auf Anfrage
- Reise-Versicherungspakete
- alle nicht erwähnten Mahlzeiten
- alle nicht erwähnten Eintrittsgelder
- persönliche Trinkgelder
Die Reise ist nicht für Personen mit stark eingeschränkter Mobilität geeignet. Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Informationen.
Hier finden Sie allgemein gültige und wichtige Detailinformationen für Ihre Reise mit dem Luxus-Reisezug Transcantábrico Gran Lujo.
Reisezeiten und Ausflugsprogramm bleiben unabhängig vom Reiseverlauf dabei identisch.
Gerne senden wir Ihnen einen detaillierten Reiseverlauf.
Die Reise ist nicht für Personen mit stark eingeschränkter Mobilität geeignet - bitte kontaktieren Sie uns für weitere Informationen.
Bitte beachten Sie, dass bei dieser Reise gesonderte Zahlungs- und Stornokonditionen gelten:
| Anzahlung | (fällig direkt bei Buchung) | 40% des Reisepreises |
| Restzahlung | (fällig 21 Tage vor Antritt der Reise) | 60% des Reisepreises |
Der Schmalspurzug El Transcantábrico Gran Lujo - Informationen
Im Transcantábrico Gran Lujo reisen Sie in den Originalabteilen von 1923 - ein einzigartiges zughistorisches Erbe! Ausgestattet zu einem hochkomfortablen 5*-Hotel auf Rädern mit dem entsprechenden Service für allerhöchste Ansprüche. Tägliche Presse, eine Bibliothek, eine Auswahl an Videos stehen Ihnen zur Verfügung. Der Zug besteht aus 4 Salons und 14 Gran Lujo Kabinen. Von diesen 14 Kabinen sind 10 mit Ehebetten und vier mit Doppelbetten ausgestattet. Insgesamt finden im Transcantábrico Gran Lujo 30 Passagiere Platz.
Die Gran Lujo Suiten
Sie wohnen in einer komfortablen Suite mit Wohnraum, separatem Schlafzimmer und Bad in exklusiver Ausstattung. Einrichtung: Bett, Sofa im Wohnraum – das in ein weiteres Bett verwandelt werden kann – Einbauschrank, Safe, Schreibtisch, Fernseher, Video- und Musikanlage, Multimedia-Computer mit Internetanschluss, Telefon, Minibar, Klimaanlage und WLAN. Komfortables Bad ausgestattet mit einer Massagedusche, einer Dampf-Sauna, Fön und Bademantel.
Details
Ehebett (1,5m x 2m) oder Doppelbett (0,75m x 2m)
Sofa-Bett (0,85m x 1,80m)
Größe der Suite inkl. Bad ca. 10m²
Die Salonwagen
Das reichhaltige Frühstück wird in den komfortablen Salons eingenommen. Die Bar ist ganztägig geöffnet. Es gibt einen Pub, in dem jeden Abend Feste und Livemusik stattfinden. Alkoholische Getränke sind nicht im Preis inkludiert.
Das Leben an Bord
Ein professionelles Team steht rund um die Uhr zu Ihrer Verfügung: Lokführer, Küchenpersonal, Kellner, ZugbegleiterInnen, Busfahrer etc. Nachts hält der Zug, damit Sie in Ruhe schlafen können und den Zug jederzeit verlassen können. Der Zug wird durch einen komfortablen Reisebus begleitet, der für die Ausflüge und Besichtigungen zur Verfügung steht.
Die Geschichte der spanischen Eisenbahn beginnt auf Kuba, Kolonie Spaniens bis 1898. Am 10. November 1837 wurde hier, 28 km von La Havanna entfernt, der erste Zug Spaniens eingesetzt. Den Hintergrund lieferte der Zuckerrohranbau, der dadurch einfacher und schneller in den Hafen nach Havanna und somit ins Mutterland exportiert werden konnte. Einer der für den Bau der Eisenbahnlinie verantwortliche Ingenieur war der Katalane Miquel Biada.
Mitte des 19. Jahrhunderts wurde auch auf dem spanischen Festland der Traum dieser Technik Wirklichkeit. Am 28. Oktober 1848 wurde die 30 km lange Bahnstrecke zwischen Barcelona, das sich immer mehr zu einer aufstrebenden Handelsstadt am Meer entwickelte, und Mataró, wo sich Teile der Textilindustrie niedergelassen hatten, eröffnet und damit die erste Bahnlinie auf der Iberischen Halbinsel ins Leben gerufen. Dadurch wurden zwei damals dringende Probleme des Landes gelöst: Das schlecht ausgebaute Straßensystem und die Bedrohung durch die Bandeleros, jenen Straßenräubern, die in ganz Spanien und so auch in Katalonien aktiv waren. Der damalige Zug bestand aus 25 Wagen und bei seiner ersten, 58 Minuten dauernden Fahrt begleiteten 900 Reisende den Zug.
Im Gegensatz zu den meisten Ländern Europas, die die englische Spurweite von 1.435 mm einführten, wählte Spanien eine Spurweite von „6 kastilischen Fuß“, 1.674 mm, die später auf 1.688 mm erweitert wurden. Begründet wurde diese Breite durch die geografischen Besonderheiten Spaniens. Durch eine größere Spurweite, so der Gedanke, würden stärkere Lokomotiven einsetzbar sein, wie es die vielen Bergketten Spaniens verlangten. Dies allerdings zum Nachteil eines mit dem Rest Europas verbundenen Güter- und Personenverkehrs.
Die zweite Bahnlinie Spaniens wurde 1851 von Königin Isabel II zwischen Madrid und Aranjuez eröffnet und kurz darauf bis nach Albacete erweitert. Auch hier spielten wirtschaftliche Interessen eine wichtige Rolle. Die landwirtschaftlichen Güter um Madrid, besonders die Erdbeeren aus Aranjuez, sollten schnell und gefahrlos in die Hauptstadt gebracht werden. 1855 besaß Spanien bereits ein 400 km umfassendes Eisenbahnnetz, deren Bauherren vor allem ausländische private Investoren waren. Im selben Jahr trat das erste spanische Eisenbahngesetz in Kraft, das den Bau weiterer Bahnlinien regeln sollte. Bis 1865 wuchs das spanische Bahnnetz auf 4.756 km an und wurde damit hinter England, dem Mutterland der Bahn, und Frankreich zum drittgrößten Europas.
Die ersten Schmalspurbahnen wurden 1877 gebaut. Anfang des 20. Jahrhunderts gab es in Spanien bereits 10.000 km Breitspur- und 5.000 km Schmalspurbahnlinien.
Da im spanischen Bürgerkrieg (1936-1939) fast alle Bahnlinien und Züge zerstört wurden, verstaatlichte das Franco-Regime alle privaten 1.688 mm Breitspurgesellschaften und das heutige Netz der Spanischen Staatseisenbahn (Red Nacional de los Ferrocarriles Españoles – kurz RENFE genannt) wurde gegründet. Die bis dahin aufgrund der verschiedenen privaten Betreiber existierenden 30 unterschiedlichen Signalsysteme und Vorschriften wurden vereinheitlicht und große Teile des Streckennetzes elektrifiziert, neue Lokomotiven und Eisenbahnwagen eingesetzt. Die Streckengeschwindigkeit stieg auf 140 km/h an. 1975 wurde die letzte Dampflok stillgelegt, es handelte sich um eine Mikado 1-4-1, die heute im Eisenbahnmuseum in Madrid zu sehen ist.
Nach Francos Tod in den 1980er Jahren war oberstes Ziel, den regionalen Transport zu verbessern. Es entstanden die sogenannten Cercanías, die Nahverkehrszüge. 1992 ging zur Weltausstellung EXPO 92 in Sevilla der Hochgeschwindigkeitszug AVE (Alta Velocidad Española) ins Netz, der seitdem Madrid mit Sevilla auf der 1.435 mm Regelspurweite verbindet und die früher 574 km (heute 471 km) von 6 Stunden Fahrzeit auf 2 Stunden und 15 Minuten verkürzte. Schnellzüge mit dem TALGO-RD Spurenweiten-Wechselsystem ermöglichen eine nahtlose Verknüpfung mit der alten Breitspurweite.
Schwerpunkt der spanischen Bahnpolitik heute ist die Erweiterung des Hochgeschwindigkeitsnetzes, was allerdings zu Lasten der übrigen Bahnlinien ging und scharfe Kritik besonders bezüglich der Kosten- Nutzung- Rechnung auslöste. Anfang 2005 kam es zu einer Teilprivatisierung der spanischen Eisenbahn und die Ära der RENFE wurde beendet. Zwei neue Gesellschaften wurden gegründet: Adif und Renfe Operadora. Die Adif verwaltet das staatliche Schienennetz und die Bahnhöfe, während Renfe Operadora als Eisenbahnverkehrsunternehmen sich um den Personen- und Gütertransport kümmert und in Ballungszentren auch einige Nahverkehrsbahnhöfe verwaltet. Nichts desto trotz liegt Spanien mit seinem Hochgeschwindigkeitsnetz von 2.665 km europaweit auf dem ersten Platz vor Frankreich und Deutschland und stellt hinter China das zweitlängste der Welt dar.
Die Anreise ist bei dieser Reise nicht inkludiert und erfolgt in Eigenregie. Unsere Leistungen beginnen und enden ab dem Ort, der aus dem Leistungsabschnitt unserer Reisebeschreibungen hervorgeht (z.B. Flughafen im Reiseland).
Gerne buchen wir Ihre Flüge mit renommierten Fluggesellschaften zum aktuellen Tagespreis, rail&fly Tarife sind auf Anfrage möglich.
Reisen Sie mit dem eigenen Auto an, sprechen Sie uns für weitere Informationen gerne an.
In unseren Reisepreisen sind keine Reiseversicherungsangebote enthalten.
Da mehrere Faktoren, die Sie nicht beeinflussen können, dazu führen können, dass Sie die Reise nicht antreten können, empfehlen wir allen Reisenden den Abschluss einer Reiserücktritts-, Reiseunfall- und Reisekrankenversicherung (bei Wanderreisen zusätzlich eine Bergungskostenversicherung). Bei der Reiserücktrittsversicherung sollte darauf geachtet werden, dass auch nicht-medizinische Schadensfälle für Sie und Ihre Familie abgedeckt sind. Auslandskrankenschein oder Krankenversichertenkarte sollten mit ins Reisegepäck.
Wir empfehlen unseren Reisenden eine Reiseversicherung der Allianz Global Assistance. Tarife, Konditionen und Direktbuchungsmöglichkeit finden Sie hier (Hartmann und Seiz oHG)
Unsere eigene Incoming-Agentur in Granada mit über 30jähriger Erfahrung ist mit unseren Leistungsträgern in Spanien und Portugal bestens verlinkt. Von hier aus wird Ihre Reise logistisch vorbereitet und organisiert. Wir setzen mit unseren langjährigen Mitarbeitern vor Ort auf auserwählte, persönliche Kontakte, um unseren Gästen authentische und sozialverträgliche Reiseerlebnisse bieten zu können. Unsere perfekt deutschsprachigen Kollegen in Granada stehen Ihnen als Reiseassistenz mit einem 24-Stunden-Notfall-Telefon stets zur Verfügung.
Bei ABANICO Individuell Reisen treffen Sie auf Spezialisten - wir kennen jede Route, jeden Winkel unserer Reiseangebote. Mit über 30-jähriger Agentur-Erfahrung in Spanien drehen wir aus Begeisterung für das Land noch immer jeden Stein auch in den entlegensten Winkeln um. Unser Experten-Wissen kommt den hohen Erwartungen unserer Gästen zu Gute.
„Entschleunigtes Reisen“ bzw. „slow travel“ ist ein wesentliches Element unserer Reisen. Mit unserem System der individuell auswählbaren Reisebausteine können unsere Gäste ihren eigenen Reise-Rhythmus finden. Unsere Reisen werden nahezu ausschließlich ohne Anreise angeboten.
Auszeichnungen: Spain Tourism Award
Das Spanische Ministerium für Tourismus und das Spanische Fremdenverkehrsamt zeichneten uns aus als den besten Reiseveranstalter für Individualreisen nach Spanien und die damit verbundene Förderung von spanischen Regionen abseits der großen Touristenströme.
Termine
- 07.11.2026 - 10.11.2026
Preise pro Person
4-tägige Luxus-Zugreise
| Kabine |
Offizieller Reisepreis |
| Deluxe Suite Doppelbelegung |
4.250 € |
| Deluxe Suite Einzelbelegung |
7.900 € |
Ihr Kontakt zu uns
Moritz Martinez-Baur Reiseberater
Telefonische Beratung
Tel:
+49 711 83 33 40