Nordspanien von Bilbao nach Porto. Unterwegs mit Dr. Georg Bayerle

Nordspanien von Bilbao nach Porto. Unterwegs mit Dr. Georg Bayerle

9-tägige Gruppenreise

Nordspanien zwischen Atlantik, Pilgerwegen und keltischem Erbe

Atlantikküste und Gebirge: Der grüne Norden der Iberischen Halbinsel gehört zu den kulturgeschichtlich vielschichtigsten Regionen Europas. Zwischen Baskenland, Asturien, Kastilien, Galicien und dem Norden Portugals erleben wir auf den historischen Routen der Jakobswege an der Küste und im Landesinneren einzigartige Landschaften mit ihren prägenden Orten vom römischen Bergbaugebiet bis zum Magneten eines der wichtigsten Wallfahrtsorte der Geschichte. Geschichte erleben wir dabei auch in einigen der eindrucksvollsten Paradores, den Palasthotels, die in Spanien in bedeutenden historischen Gebäuden eingerichtet wurden. Auf der ganzen Länge des spanischen Nordens entstand über Jahrtausende ein Kulturraum, geprägt von atlantischen Handelswegen, keltischen Siedlungen, römischer Expansion und den großen Pilgerbewegungen des Mittelalters.

Schon lange vor der römischen Zeit lebten entlang der Atlantikküste keltisch geprägte Gemeinschaften. Ihre befestigten Höhensiedlungen, die sogenannten Castros, zählen zu den charakteristischen Siedlungsformen im Nordwesten der Iberischen Halbinsel. Besonders eindrucksvoll ist der Castro von Santa Trega an der Mündung des Río Miño, wo sich ein ganzes Dorf aus steinernen Rundhäusern erhalten hat.

Noch weiter zurück reicht die Geschichte in die Frühzeit des Menschen. Die Höhlen von Altamira in Kantabrien mit ihren rund 15.000 Jahre alten Tierdarstellungen gehören zu den bedeutendsten Zeugnissen prähistorischer Kunst Europas.

Im frühen Mittelalter wurde der Norden Spaniens zum Ausgangspunkt der so genannten Reconquista. Nach der muslimischen Eroberung der Iberischen Halbinsel im Jahr 711 formierte sich im Gebirge Asturiens der christliche Widerstand. Der Sieg des Königs Pelayo bei Covadonga im Jahr 722 gilt traditionell als Beginn dieser jahrhundertelangen Rückeroberung.
Fast gleichzeitig entwickelte sich ein weiteres europäisches Kulturphänomen: der Jakobsweg. Seit dem 9. Jahrhundert pilgern Menschen aus ganz Europa nach Santiago de Compostela, wo sich der Überlieferung nach das Grab des Apostels Jakobus befindet. Entlang der Pilgerwege entstand ein dichtes Netz aus Klöstern, Hospizen und Kathedralen, das Architektur, Kunst und geistiges Leben Europas nachhaltig prägte.

Die Reise folgt diesen historischen Routen: von den frühen Königsstätten Asturiens über bedeutende Stationen des Jakobswegs bis nach Santiago de Compostela. Gleichzeitig begegnet man Spuren anderer Epochen, etwa den römischen Goldminen von Las Médulas, einer spektakulären Kulturlandschaft und heute UNESCO-Welterbe. Von der wilden Küste über mediterrane Gebiete bis in die Gebirge der Picos de Europa, der Spitzen Europas, erreichen wir vielfältige, eindrucksvolle Landschaften. Kleine Wanderungen und die ausgeklügelte Route, die wie ein roter Erzählfaden durch die packenden Kapitel dieser Geschichte führt, machen es zum Gesamterlebnis. Den Abschluss bildet Porto, die große Handelsstadt am Douro, deren Geschichte eng mit den Handelswegen des Atlantiks und dem weltberühmten Portwein verbunden ist.

So spannt diese Reise einen großen kulturellen Bogen: von prähistorischen Höhlenmalereien und keltischen Castros über die mittelalterlichen Pilgerwege Europas bis zu den Handelsstädten des Atlantiks.

Tag 1 l Anreise l München – Bilbao – Santillana del Mar

Tag 1 l Anreise l München – Bilbao – Santillana del Mar

Flug von München nach Bilbao.
Bilbao steht exemplarisch für den tiefgreifenden Wandel Nordspaniens in den vergangenen Jahrzehnten. Aus einer von Schwerindustrie geprägten Hafenstadt entwickelte sich ein international beachtetes Kulturzentrum. Symbol dieses Wandels ist das Guggenheim-Museum, dessen spektakuläre Architektur von Frank O. Gehry als Meilenstein zeitgenössischer Baukunst gilt. Die titanverkleideten Fassaden wirken wie eine abstrakte Skulptur und haben die Stadt weltweit bekannt gemacht. Eine Stadtrundfahrt gibt uns Einblicke in die Entwicklung der Stadt bis zur modernen Metropole.
Anschließend Weiterfahrt entlang der Küste Kantabriens nach Santillana del Mar, einem der besterhaltenen mittelalterlichen Orte Spaniens. Die Altstadt mit ihren Palästen, Wappenfassaden und der romanischen Stiftskirche Santa Juliana erinnert an Don Quijote und ist ein Originalbild des aristokratischen Kantabriens im Spätmittelalter. Hotelbezug für 1 Nacht in Santillana del Mar. Abendessen im Hotel.

So wohnen Sie

Parador de Santillana Gil Blas **** (Kantabrien)

Landhaus aus dem 17./18. Jahrhundert

Das Hotel befindet sich in dem wunderschönen zum Nationaldenkmal erklärten Landhaus der Familie Barreda-Bracho aus dem 8. Jahrhundert. Das Eingangstor führt zu übersichtlichen und einladenden Wohnräumen, die mit Holzböden und traditionellen Möbeln und Details ausgestattet sind. Die Zimmer sind gemütlich und harmonieren mit der Atmosphäre des Hotels. Im Speisesaal werden die cocidos montañes (Eintopfgericht) oder lebaniego (Kichererbseneintopf), der solomillo de añojo a la plancha (Rinderlende), und quesada pasiega (Käsekuchen) angeboten.

Wissenswertes zu Parador de Santillana Gil Blas **** (Kantabrien)

Parador de Santillana Gil Blas **** (Kantabrien)

Tag 2 l Altamira – Asturien – Cangas de Onis

Tag 2 l Altamira – Asturien – Cangas de Onis

Am Vormittag Besuch des Museums von Altamira mit der originalgetreu rekonstruierten Höhle. Die Höhlenmalereien, die bis zu 15.000 Jahre alt sind, gehören zu den bedeutendsten Zeugnissen prähistorischer Kunst weltweit. Die Tierdarstellungen in Ocker- und Schwarztönen zeigen eine erstaunliche künstlerische Qualität und gelten als frühe Meisterwerke menschlicher Bildkultur.
Weiterfahrt entlang der grünen Küste Nordspaniens, der Costa Verde. Diese Landschaft mit ihren steilen Klippen, grünen Weiden und kleinen Fischerdörfern bildet einen starken Kontrast zum trockenen Inneren der Iberischen Halbinsel.
Ziel ist Cangas de Onís, historische Keimzelle des asturischen Königreichs. Nach der muslimischen Eroberung der Iberischen Halbinsel entstand hier im 8. Jahrhundert das erste christliche Widerstandszentrum.
Hotelbezug für 2 Nächte. Abendessen im Hotel

So wohnen Sie

Parador de Cangas de Onís (Asturias) ****

Museums-Parador
Ehemaliges Kloster aus dem 12. -19. Jahrhundert

Nach der Überlieferung wurde das Gebäude durch König Alfons I ("der Katholische") am 21. Februar 746 errichtet. Tatsächlich belegen Ausgrabungen bei Beginn des Umbaus in Parador diese Vorstellung. Unter dem Benediktinerorden wurde hierauf das derzeitige Kloster gegründet, das bis zur Säkularisierung im Jahr 1835 bestand. Zwei Räume mit archäologischen Fundstücken, insbesondere Keramik, die während der Umbauarbeiten ans Licht kamen, belegen diese lange Vergangenheit. Das Kloster steht seit 1907 unter nationalem Denkmalschutz. Ihm wurde ein Flügel hinzugefügt, der architektonisch und vom Baumaterial her gesehen perfekt harmoniert. Es ist ein Juwel, das in die grünen Ufer des Sella, in dessen Wassern es sich spiegelt, eingefasst wurde. Dieses Hotel ist mit seinen modernen und komfortablen Einrichtungen ein idealer Ausgangspunkt für die Erkundung der landschaftlichen Wunder Asturiens, die Teilnahme an seinen typischen Festen und überlieferter Folklore und für den Genuss der ursprünglichen Delikatessen seiner Küche.

Wissenswertes zu Parador de Cangas de Onís (Asturias) ****

Parador de Cangas de Onís (Asturias) ****
Parador de Cangas de Onís (Asturias) ****

Tag 3 l Picos de Europa und Covadonga

Tag 3 l Picos de Europa und Covadonga

Ausflug in den Nationalpark Picos de Europa, eines der eindrucksvollsten Hochgebirge Spaniens und Landmarke des Kontinents für die Seefahrer auf dem Atlantik.
Besuch der Wallfahrtsstätte Covadonga, einem der symbolträchtigsten Orte der spanischen Geschichte. In der Höhle von Covadonga soll der asturische König Pelayo im Jahr 722 den entscheidenden Sieg über ein maurisches Heer errungen haben. Dieses Ereignis gilt traditionell als Beginn der Reconquista, der christlichen Rückeroberung der Iberischen Halbinsel.

Fahrt zu den hoch gelegenen Lagos de Covadonga, zwei eiszeitlichen Bergseen inmitten einer spektakulären Hochgebirgslandschaft. Leichte Wanderung im Gebiet der Seen.
Am Abend gemeinsames Essen in einer traditionellen Sidrería. Der asturische Apfelwein – Sidra – wird hier nach alter Tradition aus großer Höhe eingeschenkt, um sein Aroma zu entfalten.
Übernachtung wie am Vortag im
4* Hotel Parador de Cangas de Onís

So wohnen Sie

Parador de Cangas de Onís (Asturias) ****

Museums-Parador
Ehemaliges Kloster aus dem 12. -19. Jahrhundert

Nach der Überlieferung wurde das Gebäude durch König Alfons I ("der Katholische") am 21. Februar 746 errichtet. Tatsächlich belegen Ausgrabungen bei Beginn des Umbaus in Parador diese Vorstellung. Unter dem Benediktinerorden wurde hierauf das derzeitige Kloster gegründet, das bis zur Säkularisierung im Jahr 1835 bestand. Zwei Räume mit archäologischen Fundstücken, insbesondere Keramik, die während der Umbauarbeiten ans Licht kamen, belegen diese lange Vergangenheit. Das Kloster steht seit 1907 unter nationalem Denkmalschutz. Ihm wurde ein Flügel hinzugefügt, der architektonisch und vom Baumaterial her gesehen perfekt harmoniert. Es ist ein Juwel, das in die grünen Ufer des Sella, in dessen Wassern es sich spiegelt, eingefasst wurde. Dieses Hotel ist mit seinen modernen und komfortablen Einrichtungen ein idealer Ausgangspunkt für die Erkundung der landschaftlichen Wunder Asturiens, die Teilnahme an seinen typischen Festen und überlieferter Folklore und für den Genuss der ursprünglichen Delikatessen seiner Küche.

Wissenswertes zu Parador de Cangas de Onís (Asturias) ****

Parador de Cangas de Onís (Asturias) ****
Parador de Cangas de Onís (Asturias) ****

Tag 4 l Oviedo - Leon

Tag 4 l Oviedo - Leon

Weiterreise nach Oviedo, der historischen Hauptstadt Asturiens.
Die Stadt besitzt eine gut erhaltene Altstadt und bedeutende Zeugnisse der präromanischen asturischen Kunst aus dem 9. Jahrhundert. Besonders eindrucksvoll sind die Kirchen Santa María del Naranco und San Miguel de Lillo, die zum UNESCO-Welterbe gehören. Diese Bauwerke gelten als einzigartige Vorstufe der romanischen Architektur Europas.
Besichtigung der Kathedrale von Oviedo, in deren Cámara Santa wichtige Reliquien des asturischen Königreichs aufbewahrt werden, darunter das Siegeskreuz – bis heute Symbol Asturiens.
Am Nachmittag Fahrt durch das Kantabrische Gebirge nach León, eine der bedeutendsten Stationen des Jakobswegs.
Hotelbezug für 1 Nacht

So wohnen Sie

Parador de León Hostal San Marcos *****

Das Hostal San Marcos beherbergt, als altes Emblem des einflussreichen Santiago-Ordens und eines der repräsentativsten Denkmäler der spanischen Renaissance, seit 1986 den Parador de León, ein lebendiges Museum der Geschichte und Moderne. Renoviert im avantgardistischen Stil, der Vergangheit und Gegenwart in kluger Art und Weise kombiniert, ist das Hostal San Marcos voller unglaublicher Räume wie sein Café unter einem beeindruckenden, von dem Maler Lucio Muñoz gestalteten Dach, der Terrasse an den Ufern des Flusses Bernesga oder dem Kapitelsaal mit prächtigen Mudejat-Kassettendecken.

Wissenswertes zu Parador de León Hostal San Marcos *****

Parador de León Hostal San Marcos *****

Tag 5 l León – Astorga – Maragatería

Tag 5 l León – Astorga – Maragatería

Besichtigung von León, dessen Geschichte eng mit dem Jakobsweg verbunden ist. Die gotische Kathedrale Santa María zählt zu den schönsten Kathedralen Spaniens und ist berühmt für ihre außergewöhnlichen Glasfenster aus dem Mittelalter.
Weiterfahrt nach Astorga, einer Stadt mit römischen Wurzeln. Hier kreuzten sich einst mehrere wichtige Römerstraßen. Außenbesichtigung des von Antoni Gaudí entworfenen Bischofspalastes, der mit seiner märchenhaften Architektur zu den ungewöhnlichsten Bauwerken des Architekten gehört.
In Castrillo de Polvazares, einem nahezu vollständig erhaltenen Dorf der Maragatería, erwartet Sie zur Mittagszeit ein traditionelles Cocido Maragato, ein regionales Festessen mit mehreren Fleisch- und Gemüsegängen.
Anschließend Stopp am Cruz de Ferro, einem symbolischen Ort des Jakobswegs. Seit Jahrhunderten legen Pilger hier einen Stein nieder – als Zeichen der inneren Last, die sie während der Pilgerreise ablegen möchten. Wanderung auf einem der legendärsten Teilstücke des Rabanalpasses.
Weiterfahrt in die Weinregion El Bierzo.
Hotelbezug für 2 Nächte
So wohnen

Tag 6 l Las Médulas

Tag 6 l Las Médulas

Ausflug nach Las Médulas, einer einzigartigen Kulturlandschaft und UNESCO-Welterbe, und Wanderung durch die bizarren Felstürme. Zwischen dem 1. und 3. Jahrhundert n. Chr. betrieben die Römer hier den größten Goldabbau ihres Imperiums. Mit einem ausgeklügelten System von Wasserkanälen, die teilweise über 100 km lang waren, wurde das Gestein regelrecht gesprengt – eine antike Bergbautechnik, die als „Ruina Montium“ bekannt ist. Heute bilden die rötlichen Felsformationen, Kastanienwälder und Aussichtspunkte eine der spektakulärsten Kulturlandschaften Spaniens.
Thematisches Abendessen im Hotel
Übernachtung wie am Vortag im
Palacio de Canedo

Tag 7 l Santiago de Compostela

Tag 7 l Santiago de Compostela

Weiterfahrt nach Santiago de Compostela, dem Ziel des berühmten Jakobswegs.
Seit dem 9. Jahrhundert pilgern Menschen aus ganz Europa zum Grab des Apostels Jakobus. Die Stadt entwickelte sich dadurch zu einem der bedeutendsten religiösen Zentren des Mittelalters.
Besichtigung der Kathedrale mit dem berühmten Pórtico de la Gloria, einem Meisterwerk romanischer Bildhauerkunst des 12. Jahrhunderts. Besonders eindrucksvoll ist die Dachbegehung der Kathedrale, die einen außergewöhnlichen Blick auf die barocke Silhouette der Altstadt ermöglicht.
Hotelbezug für 1 Nacht

Tag 8 l Galicien - Minho Grenzfluss - Porto

Tag 8 l Galicien - Minho Grenzfluss - Porto

Weiterreise entlang der galicischen Küste nach Baiona und zum Monte Santa Trega.
Hier befindet sich eine bedeutende keltische Siedlung (Castro) aus der vorrömischen Zeit. Die restaurierten Rundhäuser vermitteln ein Bild der Kultur der keltischen Bevölkerung Nordwestspaniens.
Kleine Wanderung auf einem Abschnitt des Jakobswegs entlang der Atlantikküste bis A Pasaxe. Mit einer traditionellen Pilgerfähre überqueren Sie anschließend den Grenzfluss Río Miño nach Portugal.
Weiterfahrt nach Porto, eine der traditionsreichsten Handelsstädte Europas.
Besuch der berühmten Portwein-Lodge Graham’s mit Verkostung und Abschlussabendessen im Restaurant Vinum mit herrlichem Blick über den Douro und die Altstadt.
Hotelbezug für 1 Nacht

Tag 9 l Abreise l Porto - München

Tag 9 l Abreise l Porto - München

Transfer zum Flughafen Porto und Rückflug nach München.
Ende der Reise.

Eingeschlossene Leistungen

Reiseleitung
Fachlich fundierte Begleitung durch den Spanien-Kenner und Journalisten Dr. Georg Bayerle (Bayern 2 radioReisen)

Fluganreise
Hinflug: 20.09.2026 München ab 08:55 Uhr mit LH 1824 nach Bilbao an 11.10 Uhr.
Rückflug: 28.09.2026 Porto ab 11.05 Uhr mit LH1783 nach München an 14.55 Uhr.
Gepäck: incl. 23kg Aufgabegepäck und 8 kg Handgepäck

Ihre Unterkünfte und Verpflegung im Überblick
Santillana – Parador 4* – 1 Übernachtung
Cangas de Onis – Parador 4* – 2 Übernachtungen
Leon – Parador de Leon, 5*GL – 1 Übernachtung
Canedo – Weinguthotel Palacio de Canedo, 4*
– 2 Übernachtungen
Santiago de C. – Hotel NH Colelection Santiago de C., 5* 1 Übernachtung
Porto – Stadthotel , **** – 1 Übernachtung
3 × Abendessen im Rahmen der Halbpension (in Santillana del Mar, Cangas de Onis und Canedo) 1x Abendessen in einer Sidreria (22.09.) 1x „Maragatos“-Mittagessen incl. Tischgetränke in Castrillo de Polvazares (24.09.) 1x Abschieds-Abendessen Incl. Tischgetränke

Eintritte & Besichtigungen
Santillana: Höhle von Altamira (Replik)
Oviedo: Kathedrale, Naranjo
Leon: Kathedrale
Santiago: Kathedrale mit Portico de la Gloria

Weitere Leistungen
Komfortabler, klimatisierter Reisebus für alle Fahrten und Transfers ab Bilbao bis Porto
Portwein-Kellerei Besuch in Porto inkl. Degustation
Pilgerfähre
Gesetzlich vorgeschriebener Sicherungsschein zur Absicherung Ihrer Kundengelder

Nicht enthalten
Weitere Mahlzeiten und Getränke außerhalb der genannten Leistungen
Trinkgelder, persönliche Ausgaben, zusätzliche Eintrittsgelder
Reiseversicherungen (wir empfehlen den Abschluss vor Reisebeginn)
Mindestteilnehmerzahl: 14 Personen
Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl informieren wir Sie spätestens 21 Tage vor Reisebeginn.

Termine

  • 20.09.2026 - 28.09.2026

BR-Hörerreise Nordspanien
in Kooperation mit BR Reisen

20.09.-28.09.2026

Mindestteilnehmerzahl: 14 Personen
(Mindestteilnehmerzahl erreicht)

Preise pro Person

DZ pro Person4.220,00 €
Aufpreis Einzelzimmer740,00 €
Sonderpreis für BR-Reisefreunde- 50,00 €

Ihr Kontakt zu uns

Moritz Martinez-Baur
Reiseberater

Telefonische Beratung
Tel: +49 711 83 33 40

Montags bis Freitags 10.00 bis 17.00 Uhr