Valencia

Allgemein

Die Autonome Gemeinschaft Valencia (Comunitat Valenciana) mit über 5 Millionen Einwohnern und einer Fläche von über 23.000 km2 grenzt im Norden an Katalonien, im Westen an Aragón und Kastilien-La Mancha sowie im Süden an Murcia und besteht aus den drei Provinzen Valencia, Alacant und Castelló. Hauptstadt und drittgrößte Stadt Spaniens ist Valencia. In Valencia gelten zwei Sprachen als Amtssprachen: Spanisch und Valencianisch, eine Unterart der katalanischen Sprache.

Bekannt ist die Autonome Gemeinschaft Valencia für ihre eigentümlichen Feste. In eingien Städten werden bis heute die "Fiestas de Moros i Cristianos" gefeiert, das Fest der Mauren und Christen, mit denen der Schlachten zwischen den muslimischen und christlichen Heeren in der Region im spanischen Mittelalter gedacht wird. Weltberühmt sind die "Falles", die vom 15. bis 19. März jedes Jahr stattfinden. Große Puppen aus Pappmasché und anderen brennbaren Materialien werden am letzten Tag des Festes feierlich angezündet und ca. 40 km von Valencia entfernt, in der Kleinstadt Buñol findet jährlich Anfang August die wohl weltgrößte Tomatenschlacht, die weltberühmte Tomatina, statt.

Valencia -Mediterrane Schönheit am Meer: Avantgarde, Architektur, Lebensart und reiches Kulturerbe.
Valencia liegt an der Mündung des Flusses Turia direkt am Mittelmeer. Die Stadt besitzt drei Strände: Playa de las Arenas, Playa de Malvarrosa und Playa de la Patacona. Mit ca. 790 000 Einwohnern ist Valencia die drittgrößte Stadt Spaniens. Im Großraum Valencia leben ca. 1,8 Mio Einwohner.
Das Klima ist vom Mittelmeer geprägt, d.h. milde Temperaturen werden oft von einer frischen Brise begleitet.

Die Römer gründeten Valencia dort, wo sich heute die Altstadt mit der Kathedrale befindet, auf einer ehemaligen Flussinsel im Fluss Turia, etwa vier Kilometer vom Meer entfernt. Unter den Mauren wurde die Stadt mit 15 000 Einwohnern eine wichtige Hafenstadt. 1094 wurde die Stadt von El Cid, einem kastilischen Adligen, die erobert, der sich nach der Eroberung zum "Herren von Valencia" (Señor de Valencia) ernannte und sich eine Art Privatkönigreich schuf. Nach seinem Tod gelang es auch seiner Witwe Jimena, Valencia noch bis 1102 zu halten, bevor es wieder in die Hände der Mauren fiel. 1238 eroberte der König von Aragon, Jaume I nach fünfmonatiger Belagerung die Stadt von den Mauren. Mitte des 14. Jh. wurde eine neue Stadtmauer errichtet und die Stadtfläche verdreifacht. Im Verlauf der Geschichte entwickelte sich Valencia zu einem der größten Mittelmeerhäfen und zu einem bedeutenden Handels- und Finanzzentrum. Ein Hauptwirtschaftszweig war dabei die Seidenweberei. In dieser Zeit entstanden zahlreiche gotische Stadtpaläste wie auch die Seidenbörse, die Lonja de la Seda. Die erste Druckerpresse der Iberischen Halbinsel stand ebenfalls in Valencia. Hier wurde 1478 die erste Bibel in einer romanischen Sprache gedruckt.

In den letzten Jahren hat sich die Stadt aufgrund der vielen Bauvorhaben erneut in den international-kosmopolitischen Fokus gebracht. Hierzu zählen der Bau moderner Veranstaltungs- und Museumsgebäude, wie der Palau de la Música (1987),das Institut Valencià d'Art Modern (IVAM, 1989) und der Kongresspalast von Norman Foster (1998). Für den 2007 und 2010 in Valencia ausgetragenen America's Cup wurde im alten Hafenbecken der moderne Yachthafen Marina Real Juan Carlos I angelegt. Im unteren Teil des ehemaligen Flussbetts des Turia entstand von 1991 bis 2006 die Ciudad de las Artes y de las Ciencias, des in Valencia geborenen Architekten Santiago Calatrava verantwortlich zeichnet. Und last not least wurde 2008 die Formel 1-Rennstrecke Valencia Street Circuit angelegt.

Sehenswürdigkeiten

Altstadt mit Kathedrale: Die Kathedrale von Valencia wurde ab 1262 auf den Grundmauern einer alten Moschee errichtet. Sehenswert sind die Puerta de los Apóstoles, aus dem 14. Jahrhundert, die Puerta del Palau, das älteste Portal der Kathedrale, romanisch mit Einflüssen aus dem Mudejarstil und die Puerta Barroca. Der an die Kathedrale angebaute gotische Turm Torre del Miguelete aus dem 14. Jh. gilt als eines der Wahrzeichen der Stadt. In einer Seitenkapelle der Kathedrale wird der Heilige Gral als Reliquie aufbewahrt (Gralskapelle).Das Wassergericht von Valencia wurde während des "Second International Water Forum" in Den Haag als Modelllösung für eine gerechte Verteilung von hydraulischen Ressourcen vorgestellt. Die mehr als tausendjährige Institution des Wassergerichts von Valencia regelt die Wasserverteilung für die ansässigen Bauern. Die Richter, die alle zwei Jahre von den Nutzern des Bewässerungssystems, das auf arabischen Ursprung zurückgeht, neu gewählt werden, treten jeden Donnerstag um 12 Uhr in schwarzen Talaren vor dem Tor der Apostel der Kathedrale von Valencia zusammen, um öffentlich in valencianischer Sprache über Streitigkeiten und Verletzungen des Bewässerungsrechtes zu richten. Ihre Urteile sind bindend; Berufungen gegen die Entscheidungen in anderen Instanzen sind unzulässig.

Falla-Museum: Das Museum zeigt die Geschichte dieses ungewöhnlichen Stadtfests und die verschiedenen Figuren aus Pappmasché, die in den unterschiedlichen Epochen zu diesem Anlaß hergestellt wurden und die am Ende des Festes öffentlich verbrannt werden.

Die städtische Markthalle: Der Mercat Central (Mercado Central) von Valencia, ein großer Lebensmittelmarkt, ist ein Tempel exquisiter Köstlichkeiten, der für Produktfrische und sein schier unüberblickbares Warenangebot berühmt ist. Die Markthalle umfasst rund 1.000 Stände und wurde 1928 von König Alfons XIII. eröffnet, was sie zu einem der ältesten noch immer stattfindenden Lebensmittelmärkte Europas macht.

Lonja de la Seda:Die seit 1996 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärte Seidenbörse (15. Jahr.) gilt als eines der bedeutendsten Gebäude der profanen Gotikn in Europa. Sie besteht aus vier Teilen: dem Turm, dem Saal Consulado del Mar, dem Orangenbaum-Innenhof und dem Säulensaal. Der gesamte Komplex mit bebauten und unbebauten Zonen ist über 2000 qm groß.

Palacio de las Cortes: Ein im gotisch-renaissance Stil erbauter ehemaliger Palast der Familie Borgia und heutiger Sitz der Landesregierung.

Palacio de los dos Aguas – Nationales Keramikmuseum: In diesem prächtigen Gebäude ist das Keramikmuseum González Martí untergebracht. 1740 beauftragte der Marqués den Künstler Hipólito Rovira y Meri, das schlichte Wohnhaus aus dem 15. Jahrhundert im barocken Stil zu renovieren. Balkone mit geschwungenem Geländer wurden angebaut, die Wände erhielten einen Anstrich in Marmorimitation und der Eingang aus Alabaster eine spektakuläre Umrahmung: üppige Natur- und Menschenmotive wurden als Hochreliefs gemeißelt. Über dem Portal steht eine Figur der Rosenkranzmadonna.

Museum Bellas Artes: Das Museum der Schönen Künste ist in einem ehemaligen Priesterseminar aus dem 17. Jahrhundert untergebracht. Es verfügt über 3000 Werke vom 15. - 20. Jahrhundert. Eine seiner Perlen sind Selbstportraits von Velazquez.

Kongresspalast: Das Gebäude wurde von Norman Foster entworfen und ist zweifelsohne ein bedeutendes Beispiel moderner Architektur und der ideale Schauplatz für wichtige internationale Zusammenkünfte. 2010 wurde er als weltbestes Kongresszentrum ausgezeichnet. (Aussenbesichtigung).

Ciudad de las Artes y de las Ciencias: Die Stadt der Künste und der Wissenschaften, 15 Autominuten von der Altstadt entfernt, wurde von dem valencianischen Architekten Santiago Calatrava entworfen. Es handelt sich dabei um einen Mehrzweckkomplex mit einem riesigen Kultur- und Unterhaltungsangebot. Hier können Sie sich von einer Opernvorstellung mitreißen lassen, Wissenschaft und Technik zum Anfassen erleben oder 3-D-Filme anschauen. Dieser Komplex mit seinen sechs verschiedenen Unterhaltungsangeboten erstreckt sich auf 2 Kilometern im trocken gelegten Flussbett des Túria und ist ein Musterbeispiel für die moderne Architektur der Stadt.
Zu erreichen ist die Ciudad de las Artes y de las Ciencias mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Sie können den Komplex auch von der Altstadt aus zu Fuß durch den Stadtpark im alten Flussbett des Túria erreichen (ca. 45 Minuten) oder mit dem Auto. Auf dem Gelände gibt es gebührenpflichtige Parkplätze.
L'Hemisfèric - IMAX-Kino, wo Sie 3-D-Filme und digitale Animationen auf einer IMAX-Leinwand sehen können. Das Halbkugeldesign des Gebäudes sieht zusammen mit seiner Spiegelung im Wasser aus wie ein sich öffnendes und schließendes Auge.

Museo de las Ciencias Principe Felipe: Im Wissenschaftsmuseum (Museu de les Ciencies Príncipe Felipe) kann man dank interaktiver Ausstellungsstücke spielerisch lernen. Zu sehen gibt es u.a. den Nachbau eines Ameisenbaus und ein 15 Meter großes Modell eines DNA-Moleküls.

Größtes Aquarium Europas:Das L'Oceanogràfic ist das größte Aquarium Spaniens. Es ist in verschiedene Ökosysteme aufgeteilt, darunter die Antarktis, das Mittelmeer und das Rote Meer. In einem Unterwassertunnel können Sie beobachten, wie Haie und Rochen über Sie hinwegschwimmen, zudem leben hier Pinguine und Seelöwen und es gibt eine Delfinshow. Ein Unterwasserrestaurant sorgt für Ihr leibliches Wohl.

L'Umbrache: Vom Pfad und Aussichtspunkt L'Umbracle aus können Sie die Architektur des gesamten Komplexes bewundern. Er ist kostenlos zugänglich und beherbergt auch Kunstausstellungen im Freien und eine Grünanlage.

Palau de les Arts Reina Sofía-Extravagantes Opernhaus und Musikpalast mit vier Sälen und rund 40.000 m² Gesamtfläche vom Architekten Santiago Calatrava gebaut. (Aussenbesichtigung oder geführte Führung mit Voranmeldung)

L'Agora: Ein geschlossener Veranstaltungsplatz in dem u.a. Konzerte, Ausstellungen und Sportveranstaltungen stattfinden

Institut Valencià d’Art Modern: Das Institut Valencià d’Art Modern (IVAM) ist das wichtigste Kunst-Museum Valencia für Moderne Kunst und Fotografie. Das Museum bietet sowohl permanente Sammlungen wie auch temporäre Ausstellungen.

Jardin del Turia: Ein von dem katalanischen Architekten Ricardo Bofill 1957 angelegter Großpark, der die bis dahin grünärmsten Stadt Spaniens in eine das ganze Stadtgebiet durchziehende „Grüne Lunge“ mit Park-, Sport- und Freizeitanlagen verwandelt hat. Nach der letzten verheerenden Überschwemmung Mitte der 1950er Jahre wurde der Fluss aus der Stadt heraus verlegt und das ehemalige tocken gelegte Flussbett in diesen Park umgewandelt, der sich auf einer Länge von 7 km durch die Stadt zieht. Der Park verfügt über unterschiedliche Themenbereiche. So findet sich hier eine Bahn für Skater, Fussballplätze, Café-Terrassen, Minigolf und der Spielplatz “Gulliver”. Desweiteren befindet sich vor dem Musikpalast (Palau de la Musica) ein grosser Springbrunnen. In der Nähe der Blumenbrücke (“Puente de las flores”) werden diverse Veranstaltungen gefeiert.

Viveros-Gärten: Die “Jardines de Viveros” oder auch “Jardines del Real”, die königlichen Gärten sind ein angelegter Park, der bereits im 15. Jahrhundert existierte. 1903 wurde er der Regierung Valencias übertragen. Während der Jahrhunderte haben die “Jardines del Real” oft ihre Gestaltung gewechselt. Waren es zu beginn nur Organen- und Zitronenbäume, wurden später Springbrunnen, Skulpturen und duftende Blumen und Bäume gepflanzt. Heute gibt es auch kleine Teichanlagen mit Schwänen und Enten. Besonders zu empfehlen ist der Rosengarten. Der Duft der verschiedenen Rosen ist betörend!

Hafenpromenade: Besuchen Sie die 1000 Quadratmeter große Hafenanlage Marina Real Juan Carlos I, wo historische Gebäude sich mit moderner Architektur verbinden. Der Yacht- und Sporthafen mit seinen exklusiven 7–150 m langen Booten ist eine weitere Perle dieser neuen Anlage. Hier trainieren die Segler für die Olympiade und von hier startet der weltberühmte Segelwettbewerb America's Cup. Exklusive Restaurants mit Terrassen laden Sie ein, Sonne, Wind und Meer zu genießen oder den vielen unterschiedlichen Selgel- und Bootsregattern zu zuschauen.

Das Umland von Valencia

Naturpark La Albufera
Der Naturpark La Albufera, nur 10 km von Valencia entfernt, entführt Sie in eine naturbelassene Welt, in der noch alles so ist, wie es sein sollte, und Sie nur das Zwitschern der Vögel und das Rauschen des Wassers vernehmen werden. Trotz der geringen Entfernung zur Stadt, ist die Natur hier von den Einflüssen des Menschen unberührt geblieben. Bei einem Besuch werden Sie die Leidenschaft der Valencianer für die Umwelt verstehen und die Ursprünge der valencianischen Gastronomie kennen lernen. Die Lagune, die "Albufera", ist durch einen Dehesa-Küstenstreifen vom Mittelmeer abgetrennt und dient als Reisanbau- und Fischfanggebiet. Nach dem Coto Doñana in Andalusien wird die Albufera heute als eines der wichtigsten Brutstätten für Zugvögel in Spanien erachtet.

Im Hinterland von Valencia liegen viele kleine Dörfer und Städtchen mit mittelalterlichem Stadtkern, eingebettet in malerische Berglandschaften mit üppiger Mittelmeer-Flora und Fauna.
Das kleine Dorf El Palmar in der Albufera rühmt sich, die beste Paella valenciana zu kochen - ein ausgewähltes ländliches Menü mit regionalen Spezialitäten lädt Sie ein, dies zu überprüfen!

Ca. 70 km von Valencia im westlichen Hinterland befindet sich die Weinregion D.O. Utiel-Requena, benannt nach den zwei größten Orten der Region. Es handelt sich um eine Weinregion mit einer Fläche von 41 148 ha, 115 Weingütern und einer jährlichen Produktion von 1,5 Mio Litern Wein. Die Weinberge liegen zwischen 600und 900 Metern. Das Klima ist hier kontinental mit mediterranen Einflüssen, ideal für den Weinanbau. Die Weinherstellung in diesem Gebiet geht zurück auf das 7. Jahrhundert, als die Iberer hier bereits den Wein anbauten. Heutzutage ist der Wein noch immer der wichtigste ökonomische Sektor. Protagonist ist die heimische Rebsorte Bobal, die tiefrote Weine mit rundem und kernigem Geschmack liefert. Auch Tempranillo, Garnacha, Cabernet Sauvignon, Merlot, Syrah, Macabaeo, Sauvignon Blanc und Chardonnay werden in diesem Gebiet angebaut, das ausser Rotweine auch Weissweine, Rosé und Cava produziert. In den letzten Jahrzehnten hat diese Weinregion eine überraschende Entwicklung genommen und die Weingüter produzieren jetzt einige der besten Spanischen Weine. Ein gutes Beispiel dieser Entwicklung ist ein kleines Weingut, dass vor Kurzem die Bezeichnung “Pago“ (vglb. “Chateau“) erhielt. Die Familie des Weinguts arbeitet hier mit viel Leidenschaft und mit Hilfe der neuesten Techniken und produziert hochwertige Weine mit viel Persönlichkeit.

Requena
Mitten in dem Weinanbaugebiet liegt dieser ca. 21 000 Einwohner zählende charaktervolle Ort Requena. Von den Iberern gegründet, lebten Römer, Mauren und ab dem 13. Jahrhundert Christen hier, ca. 70 km südwestlich von Valencia gelegen. Die Altstadt, el Barrio de la Villa, mit den engen Gassen, der Arabischen Stadtmauer wie auch gotische, Renaissance- und Barock-Bauten sind zu bewundern. Unter der Plaza de la Villa gibt es ein Labyrinth von Kalkstein-Gängen und –Höhlen, hier lagern die Einwohner seit dem Mittelalter Getreide, Olivenöl und Wein. Eine der interessantesten Bauten der Stadt ist das alte Haus der Seidenzunft aus dem 18. Jahrhundert, als Requena der 4.grösste Seideproduzent Spaniens war und über 900 Seideateliers zählte.

Sehenswürdigkeiten:

Haus der Seidenzunft

Torre de Homenaje: Dieser Wehr- und Wohnturm wurde ursprünglich im 10. Jahrhundert von den Mauren erbaut und von den Christen im 15. Jahrhundert erweitert. Er war Teil der ehemaligen Burg, in dem der Señor der Stadt lebte.

Die Kirche San Nicolás: Stammt aus dem 13. Jahrhundert ist die älteste Kirche in Requena. 1966 wurde die direkt an der Stadtmauer sich befindende Kirche zum nationalen Denkmal erklärt. Sie vereint auf harmonische Art und Weise gotische, renaissance, barocke und neoclassische Elemente seiner Zeit.

Huertas: Südwestlich von Valencia befindet sich auch das Gebiet der fruchtbaren „Huertas“, wo dank eines bis auf Araber und Römer zurückgehendes ausgeklügeltes Bewässerungssystems vor allem abertausende von Zitrusfruchtbäumen gedeihen und wo u.a. in landwirtschaftlichen Kooperativen diese vermarktet werden.

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