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11-tägige Paradores-Rundreise Andalusien: zwischen Orient und Okzident

Eine Entdeckungsreise durch die Geschichte und Kultur von Al-Andalus

Andalusien war jahrhundertelang Schmelztiegel zwischen Orient und Okzident. Phönizier, Römer, Westgoten, Araber und andere Völker haben hier eine einzigartige Kulturlandschaft entstehen lassen, die in Europa ihresgleichen sucht. Andalusien verfügt darüber hinaus über ein großes Spektrum  abwechslungsreicher Naturräume, pulsierender Städte und verschlafener Dörfer. Die landschaftlichen, kulturellen und kulinarischen Höhepunkte garantieren ein unvergessliches Reiseerlebnis.

  •     Málaga - quirlige Hafenstadt mit 2500 Jahren Geschichte
  •     Granada - Stadt maurischer Vollkommenheit
  •     Jaén - maurische Vergangenheit und Olivenhaine
  •     Córdoba - Mezquita und jüdisches Viertel
  •     Carmona - Stadt der römischen Spuren
  •     Cádiz - traumhafte Atlantikküste
  •     Ronda - spektakuläre Bergwelt
Sonderaktion Goldene Tage: Ab dem Alter von 55 Jahren...

Ab dem Alter von 55 kommen Sie in den Genuss von 30% Ermäßigung auf den offiziellen Tarif für jeden Zimmertyp bei Übernachtungen mit Frühstück, wobei das Frühstück obligatorisch ist.
Außerdem profitiert auch Ihre Begleitung von dieser Ermäßigung, auch wenn sie jünger sein sollte; vorausgesetzt es wurde für sie im gleichen Zimmer gebucht.
Allgemeine Bedingungen:
- Dieses Angebot ist an eine beschränkte Anzahl zur Verfügung stehender Gästezimmer gebunden. Zu Jahreszeiten mit einer starken Nachfrage, verringert sich das Angebot an freien Gästezimmern erheblich.
- Um von diesem Angebot profitieren zu können, ist es unbedingt erforderlich, vor der Ankunft im Parador das Angebot unter speziellem Hinweis auf dieses gebucht zu haben.
- Dieses Angebot gilt nicht gemeinsam mit anderen Ermäßigungen oder und anderen Sonderpreisen und ist an eine bestimmte Anzahl Gästezimmer gebunden.
- Die vorliegenden Bedingungen für die Geltung unterliegen möglichen Änderungen, ohne dass auf diese zuvor hingewiesen worden sein muss.
- Das Angebot gilt nicht für Gruppen.

Zur 80 jährigen Geschichte der Paradores

Im Jahre 1910 erteilte die Regierung dem Marquis de la Vega Inclán den Projektauftrag, eine Hotelstruktur zu schaffen, die es zu jener Zeit in Spanien praktisch nicht gab. Die Hotels sollten den Ausflüglern Unterkunft bieten und das Bild Spaniens im Ausland fördern.
Im Jahre 1926 veranlasste De la Vega Inclán im Rahmen dieses Projektes aus der 1911 geschaffenen Königlichen Fremdenverkehrsverwaltung heraus den Bau einer Unterkunft in der Sierra de Gredos, um die Wunder der Landschaft dieser Gegend für den Tourismus zu öffnen.
König Alfons XIII war von der Idee begeistert und wählte höchstselbst den Standort aus. Im August desselben Jahres wurde mit den Bauarbeiten begonnen, die am 9. Oktober 1928 mit der feierlichen Eröffnung durch den Monarchen ihren Abschluss fanden. So war das erste Haus der späteren Gruppe Paradores de España, der Parador Gredos, entstanden. Nach Eröffnung dieser ersten Einrichtung wurde der „Ausschuss der Paradore und Gasthäuser des Reiches“ gegründet. Die Bestrebungen gingen dahin, die ursprüngliche Idee zu verfeinern und sich ausgewählter kunstgeschichtlicher Denkmäler und Landschaften von besonderer natürlicher Schönheit für die Einrichtung neuer Paradore zu bedienen.
Die Konjunktur der goldenen zwanziger Jahre, der Erfolg des ersten Hotels und die bevorstehende Iberoamerika-Ausstellung festigten das Projekt und ermutigten den Bau neuer Paradore, sowohl in denkmalgeschützten Gebäuden als auch in Neubauten, unter anderen in Oropesa (1930), Úbeda (1930), Ciudad Rodrigo (1931) oder Mérida (1933). Zeitgleich wurden die ersten in das Netzwerk integrierten Unterkünfte für Motortouristen eröffnet, wie Manzanares (1932), Bailén (1933) oder Benicarló (1935). Über die Jahre breiteten sich die Paradore über das gesamte Gebiet Spaniens aus. Diese Zeit war geprägt durch die Entwicklung von Infrastrukturbauten wie Straßen, Eisenbahnen, Flughäfen, Häfen …
Der Bürgerkrieg brachte natürlich nicht nur eine Stagnation, sondern einen Rückschritt für den Fremdenverkehr. Einige der Gasthäuser der Gruppe wurden beschädigt oder als Lazarette benutzt, doch nach Kriegsende wurde die Idee erneut aufgegriffen. Mit neuem Schwung wurden die bestehenden Paradore restauriert und wiedereröffnet.
In der Zeit nach dem Bürgerkrieg wurden Paradore mit unterschiedlichen Zielsetzungen geschaffen, unter anderem, um als Kulissen zur Erinnerung an die bedeutendsten Ereignisse des Bürgerkrieges zu dienen, wie im Falle des Parador Andujar oder mit dem Ziel, die touristischen Attraktionen Spaniens zu fördern. Die Adaptierung des Klosters San Francisco in Granada, mitten im Alhambragelände gelegen, fand in dieser Zeit statt (1945).
Heute zählt es zu den attraktivsten Paradoren. Ähnliches geschah mit anderen touristischen Stätten wie Santillana del Mar (1946), Málaga mit dem Parador Gibralfaro (1948) oder Pontevedra (1955).
Den größten Schwung nahm die Ausweitung jedoch in den 1960er Jahren, zeitgleich mit der beeindruckenden Entwicklung Spaniens als Touristenziel. In jenen Jahren wuchs die Gruppe von 40 auf 83 Paradore. Unter anderen wurden Paradore eröffnet in Córdoba (1960), Cañadas del Teide (1960), Jaén (1965), Guadalupe (1965), Nerja (1965), Aiguablava (1966), Ávila (1966), Olite (1966), El Saler (1966), Vielha (1966), Gijón (1967), Zafra (1968), Hondarribia (1968) oder Toledo (1968).
Die Zeit des Übergangs in Spanien bedingte einen Wechsel in der Zuständigkeit der Generaldirektion der Paradore und der verwaltungstechnischen Einbindung. Eine weitreichende Umstrukturierung wurde in Angriff genommen, in deren Rahmen einige obsolet gewordene oder abseits der üblichen Routen gelegene, unwirtschaftliche Einrichtungen geschlossen wurden. Gleichzeitig wurden die betriebswirtschaftlichen Kriterien zur Renditeverbesserung überprüft. In jener Zeit waren Paradore Schauplätze für so bedeutende Ereignisse wie die Erarbeitung eines Verfassungsentwurfes im Parador Gredos (1978), die Unterzeichnung des Vorprojektes für eine Satzung Kataloniens im Parador Vic (1978) oder die Unterzeichnung der autonomen Satzung Andalusiens in Carmona (1980). Aber auch Neueröffnungen fanden statt. Darunter so herausragende wie Sigüenza (1976), Carmona (1976), Cardona (1976), Tortosa (1976), Almagro (1977), Seu d’Urgell (1977) oder Segovia (1979).
In den 1980er Jahren gingen einige der Hotels der staatlichen Kette Entursa in das Netz der Paradore über. Darunter so bedeutungsvolle Einrichtungen wie das Hostal de los Reyes Católicos (Santiago), das Hostal de San Marcos (León) und das Hotel La Muralla (Ceuta). Während all dieser Jahre haben die Paradore in Santiago und in León ihre Kategorie als 5-Sterne-Hotel Gran Lujo behalten. In dieser Zeit werden auch die Paradore in Salamanca (1981), El Hierro (1981), Chinchón (1982), Trujillo (1984) und Cáceres (1989) eröffnet. Die neunziger Jahre bringen für die Paradore grundlegende Veränderungen. Am 18. Januar 1991 wird die Aktiengesellschaft “Paradores de Turismo de España, S.A.“ gegründet. Zweck ist es, aus der Hotelkette ein rentables Unternehmen zu machen, das die Erhaltung und den Betrieb des Netzes aus eigenen Gewinnen selbst finanziert. Zu diesem Zeitpunkt bestand der Betrieb in der Bewirtschaftung von 85 Einrichtungen und zwei Gasthäusern auf dem Festland, den Kanaren, Ceuta und Melilla.
Während des vergangenen Jahrzehnts verknüpfte Paradores Tradition mit Fortschritt und entwickelte eine neue Unternehmensstrategie: Man setzt eindeutig auf Umweltbewusstsein, erhebliche Investitionen in die Renovierung der Häuser, Entwicklung von Initiativen auf den Gebieten Forschung und Entwicklung, Einführung neuer Technologien und Stärkung der Qualität als wichtigste Voraussetzung für die von der Gruppe angebotenen Hotelleistungen.

Andalusiens flüssiges Gold

In Jaén dreht sich fast alles um die Olive - die "Ruta de los Olivos". Einmal im Jahr ist in Martos der Teufel los. Vor dem abgesperrten Stadtpark hat sich eine schier endlos scheinende Menschenschlange gebildet. Jeder, der die Schleuse passiert, erhält eine Tüte mit einem Stück Brot, eingelegten Oliven, Stockfisch und einer Flasche Wasser in die Hand gedrückt und stürzt sich ins Getümmel. Überall im Grünen stehen sie dann an langen Holztischen, beträufeln andächtig ihr Weißbrot mit Olivenöl aus den herumstehenden Karaffen und freuen sich auf den Höhepunkt des Tages. Es gilt, das "Fest der Olive" zu feiern, mit dem alljährlich am ersten Dezember-Wochenende die Erntesaison eingeläutet wird." Martos ist nur ein Zentrum des Olivenanbaus in der Provinz Jaén", erzählt Ciriaco Castro, beim Stadtrat zuständig für Landwirtschaft. Gefeiert werde in diesen Tagen überall, denn den Oliven verdanke man den Wohlstand. "Egal ob Hotelier, Busfahrer oder Stadtpolizist - ein paar Bäume hat hier jeder", sagt Castro. Und das sei schließlich Grund genug, sich einer Kooperative anzuschließen, die eine Ölmühle betreibt, und sich das ganze Jahr über sein eigenes Öl schmecken zu lassen. Ein paar Olivenbäume hat hier jeder. Auch er nenne einen kleinen Hain sein Eigen und kümmere sich außerdem um ein ganz spezielles Projekt: Ganz in der Nähe von Martos gibt es eine Plantage mit mehr als 5000 Bäumen, die über 500 Jahre alt sein sollen. Und auch im silbrig-grünen Laub dieser Veteranen leuchten in diesen Tagen überall die prallen blau-schwarzen Früchte. Egal wo in der Provinz Jaén man auf eine Anhöhe fährt, bietet sich in alle Himmelsrichtungen das gleiche Bild: Aufgereiht wie Armeen stehen Olivenbäume so weit das Auge reicht. "Wir haben hier das größte Anbaugebiet der Welt mit ungefähr 50 Millionen Bäumen, von denen jährlich rund drei Millionen Tonnen Früchte geerntet werden, aus denen wiederum etwa 600.000 Liter feinstes Olivenöl gewonnen wird", berichtet Andrea Pezzini. Der gebürtige Italiener, der schon seit vielen Jahren in Andalusien lebt, betreibt mehrere Geschäfte vom Laden bis zum Reiseunternehmen, in denen sich alles um das flüssige Gold dreht. Leicht bitter, etwas scharf und sehr gesund - das beste Öl der Welt sei das aus Jaén, sagt Pezzini, auch wenn es lange nicht so bekannt sei wie das italienische. Die Ölbauern aus Italien hätten ihr Produkt nur schon seit Jahrhunderten clever vermarktet, in Spanien mache man das erst seit etwas mehr als 20 Jahren. Kulturell interessierte Besucher und Gourmet-Reisende können in und um die Städtchen Ubeda, Baeza und Martos sowie im Naturpark der grün bewaldeten Bergkette der Sierra Magina eine ganze Menge lernen. Verglichen mit den spanischen Küstenregionen steckt der Tourismus hier zwar noch in den Kinderschuhen, doch soll ab diesem Jahr eine "Ruta de los Olivos" - eine Straße der Oliven - Touristen durch die Provinz Jaén leiten. "Die Schilder der einzelnen Stationen stehen schon", so Pezzini. Die Route berühre die wichtigsten Punkte und Sehenswürdigkeiten rund um das Öl wie interessante Plantagen, Ölmühlen und Museen, aber auch eine alte Tischlerei, die aus dem Holz des Ölbaums allerlei nützliche Dinge herstellt, oder eine Frauenkooperative, die sich mit Kosmetik aus Olivenöl eine neue Existenz aufgebaut hat. Männer schlagen mit Holzstangen auf die Bäume ein. Interessant ist vor allem ein Besuch zur Erntezeit. So richtig Zeit hat in der Hauptsaison zwar niemand, doch können Neugierige durchaus zuschauen, wenn in kleinen Olivenhainen Männer mit langen Holzstangen - die so genannten "Vareadores" - nach der traditionellen Methode auf die Bäume einschlagen, dass die Oliven wie ein Platzregen auf die ausgelegten Stoffbahnen prasseln. Auf größeren Plantagen nutzt man dazu mittlerweile Maschinen, die mit einer großen Kralle den Baum am Stamm packen und ihn für ein paar Sekunden derart kräftig schütteln, dass er alle Früchte fallen lässt. Nach dem Aufsammeln werden sie in die Ölmühle gebracht, die sich meist im Besitz einer Kooperative befindet. Dort werden die Oliven gewaschen, zerkleinert und schließlich in einer Zentrifuge im wahrsten Sinne des Wortes "entsaftet". Der gelbgrüne "Saft" der ersten Pressung ist das beste und gesündeste Öl überhaupt. Viele Ölmühlen und Plantagen haben Verkaufs- und Probierläden für Besucher. In Martos haben mittlerweile kräftige Männer eine altertümliche Presse mit dem Brei aus Oliven zwischen Bastmatten beladen und drehen an einem dicken Holzbalken, so dass das frische Öl in einen großen Topf läuft. Das Produkt der ersten Pressung gebührt dem Bürgermeister, der es stolz herumzeigt. Gefeiert wird noch den ganzen Tag im Park rund um das Denkmal der Olivenpflücker. Morgen sieht das schon ganz anders aus, denn morgen gilt es, die eigenen Früchte zu ernten.
©Text Abanico Archiv

Arrangement 11 Tage l Preise

Reiseleistungen

10 Übernachtungen in historischen Paradores

  • Standard-Doppelzimmer, reichhaltiges Frühstücksbüffets
  • Eintritt Alhambra - Granada mit Audioguide-System
  • 1x Tapas-Streifzug durch die Altstadt von Granada
  • 1x Besuch Olivenpresserei mit Degustation
  • Eintritt Alcázar Sevilla mit Audioguide-System
  • vielseitiges Karten- und Informationsmaterial mit wertvollen Insider-Tipps
  • Kompakt-Klasse-Mietwagen, auf Wunsch Cabrio (gegen Aufpreis) mit unbegrenzter Kilometerleistung, Vollkaskoschutz und Diebstahlschutz mit Rückerstattung der Selbstbeteiligung (inkl. Glas und Reifen), Flughafen Servicepauschale & Mehrwertsteuer, 1-Fahrer-Lizenz, Voll-Voll-Tankregelung
     

Sonstige Leistungen

  • örtliche Steuern und Gebühren
  • Reise-Sicherungsschein
  • ABANICO-VIP-Paket
  • ABANICO-Reiseinformationspaket inkl. vielseitigem Karten- und Informationsmaterial mit wertvollen Insider-Tipps
  • Service: unser eigenes Büro in Granada mit 24-Stunden-Notfallservice garantiert Ihnen deutschsprachige Tourassistenz und unbeschwertes Reisen
     

Termine l Preis 2017
buchbar ab 2 Personen
ganzjährig individuell buchbar
pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück Nebensaison  € 1.195,00
pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück Hauptsaison   € 1.495,00

  • Sonderaktion "Goldene Tage"-Rabatt auf Anfrage
  • Karwoche, Weihnachten, Feria de Abril in Sevilla, Motorradweltmeisterschaft in Jerez, Feria del Caballo in Jerez oder bedeutende Feiertage in Spanien Preise auf Anfrage

 

 Mietwagen

Übernahme Ihres Mietwagens erfolgt am Zielflughafen.
Wir arbeiten ausschließlich mit renommierten Mietwagen-Agenturen die über ein eigenes Flughafenbüro für Schnellabwicklungen verfügen. Damit entfallen aufwändige Transferzeiten zu entfernt liegenden Billig-Mietwagen-Niederlassungen, ein funktionierender Kundenservice ist gewährleistet. Unsere neuwertigen Mietwagen: Kompakt-Klasse z.B. Ford Focus, ohne Selbstbeteiligung, incl. Kreditkartengebühr.  Kostenlose Stornierung möglich bis 5 Tage vor Reiseantritt. 1 Fahrerlizenz - 2. Fahrerlizenz bei Abholung erwerbbar.  Bitte beachten Sie, dass bei Abholung eine gültige Kreditkarte als Kautionshinterlegung vorgelegt werden muss.

ABANICO VIP-Paket

  • Willkommensgruß beim Check-In
  • frisches Obst und Wasser bei Ankunft auf dem Zimmer  
  • Nutzung des Wlan und Businesscenters 
  • Early Check-In und Late Check-Out bis 16:00h (bei Verfügbarkeit)


Nicht inkludierte Leistungen

  • Individuelle An-/Abreise Málaga ► Gerne buchen wir für Sie Flüge zu tagesüblichen Preisen
  • Reise-Versicherungspakete
  • persönliche Trinkgelder
  • alle nicht erwähnten Speisen und Getränke
  • alle nicht erwähnten Führungen und Eintrittsgelder
Programmvorschlag-Reiseverlauf

Tag 1
Anreise - Málaga
Parador Gibralfaro von Málaga
Ihre Entdeckungsreise durch das maurische Spanien beginnt in Málaga.  Über der Altstadt neben der ehemaligen maurischen Festung, des Alcazabas, thront der Parador auf dem Gipfel des Berges Gibralfaro. Von dort genießen Sie atemberaubende Blicke auf das Mittelmeer und die Stadt. Málaga ist mit 550 000 Einwohnern eine quirlig lebendige Hafenstadt, die durch ihren normalen andalusischen Alltag einen besonderen Charme entwickelt hat und die mit ihrer über 2500 Jahre alten eigenen Geschichte zum Entdecken einlädt. Neben dem Alcazaba sind die Kathedrale, das Kathedralenmuseum und die Kapelle Santuario de la Virgen de la Victoria sehenswert. Auch das Museum für Schöne Künste, das Picassomuseum und das Museum Carmen Thyssen lohnen einen Besuch. Der Parador Gibralfaro ist bekannt für seine gute Küche.
1 Übernachtung im Parador Gibralfaro von Málaga

Tag 2
Málaga - Granada (132 km)
Parador von Granada

Durch die Berge Malagas über Antequera erreichen Sie Granada. Möglichkeit eines Zwischenstopps in dem Städtchen Antequera, das Dank seiner günstigen geographischen Lage unterschiedliche Zivilisationen anzog und deshalb auf ein interessantes Kulturerbe zurückblickt. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören die aus der Bronzezeit stammenden Dolmen. Ein Bummel durch die Altstadt Antequeras ist wie eine Zeitreise: Kirchen, Klöster und Patrizierhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert, im beeindruckenden spanischen Barockstil, weisen auf den Reichtum des Mittelalters und der Neuzeit hin. Sehenswert sind auch der Rundtempel des Castillo del Papabellotas und die charmante Stierkampfarena. Weiter geht es nach Gra
nada, das malerisch vor verschneiten Bergkuppen liegt und Symbol für das maurische Spanien ist, das bis 1492 hier existierte. Nicht nur die Alhambra mit dem Generalife, der ehemaligen Sommerresidenz, sondern auch das Albayzin, das ehemalige Maurenviertel, sind Zeugnis des reichen kulturelllen Erbes dieser Stadt.
Hier erwartet Sie der Parador in den Gärten der Alhambra, der maurischen Festungsanlage, ein Palast, der wie ein Ort aus den Märchen tausendundeiner Nacht erscheint. Der Blick über den Generalife, den Gärten der Anlage und hinüber auf das Albayzín lädt Sie bereits zu einem Besuch am nächsten Tag ein.
2 Übernachtungen im Parador von Granada.

Tag 3
Granada
Parador von Granada

Besichtigung des Hofes der Nasriden, der Alhambra, und des Generalife, der privaten Sommerresidenz des Sultans mit den maurischen Gartenanlagen. Nachmittags empfehlen wir die Besichtigung des Stadtzentrums mit der Grabkapelle der Katholischen Könige, der Kathedrale, sowie des Kartäuserklosters La Cartuja.  Oder einen Spaziergang durch das an malerische Altstadtviertel des Albayzín, wo mit verwinkelten Gassen und unverhofften Einblicken in zauberhafte Innenhöfe das maurische Erbe der Stadt noch gegenwärtig ist.
Zur Mittagszeit in Granada - der richtige Zeitpunkt für typisch spanische Tapas! Wir laden Sie ein zu einem Tapas-Streifzug durch 3 besondere Ambiente-Bars im Zentrum der Stadt. Hier treffen sich die Granadinos - nicht die Touristen!

Tag 4
Granada - Jaen (94 km)
Parador von Jaen

Fahrt durch weite endlos erscheinende Olivenhaine und von Bergen geprägte Landschaften nach Jaén, der einst wichtigsten Karawanenstation auf dem Weg nach Zentralspanien. Auf dem Weg Besuch einer Olivenpresserei mit anschließender Olivenöl-Degustation. Anschließend Möglichkeit der Besichtigung einer der schönsten spanischen Kathedralen des 16. Jhdt. und Auffahrt zum Kastell von Santa Catalina - dem heutigen Parador - mit herrlichem Panoramablick auf die Stadt.
1 Übernachtung im Parador von Jaen.

Tag 5
Jaen - Córdoba (150   km)
Parador von Córdoba

Weiterfahrt durch typisch andalusische Landschaften ins fruchtbare Tal des Guadalquivirs nach Córdoba. In Córdoba hat das maurische Spanien seine erste und wohl nie wieder erreichte geistige, kulturelle und wirtschaftliche Blüte erlebt.
Besuch der Großen Moschee-Kathedrale Mezquita und der malerischen Gassen der Judería mit der einzig erhalten gebliebenen Synagoge in Südspanien. Anschließend Fahrt zur ehemaligen Residenzstadt der spanischen Kalifen Medina Az-Zahra.
Möglichkeit eines Nachtbesuchs der Mezquita oder der Caballerizas Reales - Show .
1 Übernachtung im Parador von Córdoba

Tag 6
Córdoba - Carmona (109 km)
Parador von Carmona

In einer fruchtbaren Ebene liegt die Stadt Carmona. Sie wurde von den Kathagern gegründet und ein Besuch bedeutet eine Zeitreise auf den Spuren der verschiedenen Kulturen, die im Laufe der Geschichte den Ort bewohnten. Sehenswert sind die römische Nekropole, die guterhaltene ehemals maurische Stadtmauer mit ihrem mächtigen Stadttor, von dessen Turm Sie einen beeidruckenden Blick über die Stadt haben. Der Parador mit hervorragendem Restaurant befindet sich in der ehemaligen Burg des Königs Don Pedro aus dem 14. Jahrhundert.
2 Übernachtungen im Parador in Carmona

Tag 7
Carmona - Sevilla - Carmona (45 km)
Parador von Carmona

Tagesausflug nach Sevilla, wo noch heute einige wichtige Bauwerke an die maurische Zeit erinnern. Sehenswert sind die größte gotische Kathedrale der Welt mit dem Wahrzeichen der Stadt, der Giralda, dem einstigen Minarett der Almohaden-Moschee und der Alcázar, als eines der herausragendsten Beispiele andalusischer Mudéjar-Architektur. Ein Spaziergang durch den María Luisa Park führt Sie zu den Schauplätzen der Weltausstellung von 1929, wie dem Plaza España und dem Plaza de América und seinen Pavillons.

Tag 8
Carmona - Cádiz (157 km)
Parador von Cádiz

Fahrt Richtung Atlantikküste. 
Möglichkeit des Besuchs von Jerez de la Frontera, der ehemaligen Grenzstadt zwischen dem maurischen und christlichen Spanien. Heute ist sie die Stadt des Sherrys und der Pferdegestüte und Stierzuchtfarmen. Die alte über der Stadt thronende Palastfestung, der Alcázar, aus dem 11. Jahrhundert mit Mezquita und arabischen Bädern ist Zeugnis der maurischen Geschichte dieser Stadt und lohnt einen Besuch, wie auch eine der vielen Bodegas des berühmten Sherrys, wo sich Ihnen die Welt der Sherryherstellung offenbart. Auch die Spanische Hofreitschule, in der reinrassige spanische Pferde dressiert werden, lädt zu einem Besuch ein. Weiterfahrt an die Atlantikküste nach Cádiz, in die älteste Stadt Europas, die vom Atlantik umspült, wie eine Faust ins Meer ragt. Von den Phöniziern gegründet, bezaubert sie mit ihrem Charme und erinnert an die glorreiche Zeit des spanischen Weltreiches. Hier wurde 1812 die erste spanische Verfassung proklamiert. 
2 Übernachtungen im Parador von Cádiz.

Tag 9
Cádiz
Parador von Cádiz

Rundgang durch die schöne Altstadt mit dem lebendigen Marktviertel. Möglichkeit des Besuchs des Wächterturms Torre Tavira mit einer interessanten Cámara Oscura und der Kirche Sant Felip Neri, vor dessen Eingang 1812 die erste Verfassung Spaniens proklamiert wurde. Möglichkeit einer Bootsfahrt über die Bucht von Cádiz in das malerische Hafenstädtchen El Puerto de Santa María. Nach einem Besuch der Stadt Rückkehr auf gleichem Wege nach Cádiz.

Tag 10
Cádiz - Ronda (147 km)
Parador von Ronda

Über die Route der weißen Dörfer fahren Sie in das malerische Bergstädtchen Ronda. Ein Spaziergang durch die Altstadt macht Sie mit der spektakulären Lage dieser Stadt an der imposanten Tajo-Schlucht mit ihren Brücken vertraut. Lohnenswert ist auch ein Besuch der ältesten Stierkampfarena Spaniens mit seinem kleinem Museum sowie der Besuch des Don Bosco Hauses und der ehemaligen Kollegiatskirche Santa María la Mayor.
Der Parador liegt dierekt an der im 18. Jahrhundert gebauten spektakulären Brücke, die über die hundert Meter tiefe Tajo-Schlucht führt.
1 Übernachtung im Parador in Ronda.

Tag 11
Ronda - Málaga (109  km)
Abreise

Nach dem Frühstück im Parador Zeit zur freien Verfügung. Anschließend Fahrt zum Flughafen nach Málaga, Rückgabe des Mietwagens und Rückflug nach Deutschland oder Verlängerung möglich.

Anschlussprogramme können individuell zusammen gestellt werden

Reisebausteine
Málaga

Kulturgenuss
Mit über zwanzig Museen ist Málaga inzwischen zu einer echten Museumsstadt geworden, deren Angebot von der sakralen über die volkstümliche Kunst bis hin zu interaktiven Museen und zur zeitgenössischen Kunst reicht, wobei Picasso eine wichtige Rolle spielt, der durch das Museum seines Geburtshauses und das Picasso-Museum von Málaga vertreten ist.

Picasso Museum
Im Oktober 2003 wird das Picassomuseum von Málaga in dem ehemaligen Mudejar-Renaissance-Palast der Grafen von Buenavista eingeweiht. Gewidmet ist es Pablo Ruiz Picasso, der in Málaga geboren wurde. Im Museum befinden sich über 200 Objekte des Künstlers.

Museums Carmen Thyssen
Am 24. März 2011 wurde in Málaga das neue Carmen Thyssen Museum eröffnet, das die Hauptstadt der Costa del Sol für den Kulturtourismus noch interessanter macht.
Carmen Thyssen-Bornemisza hat dem Museum mit 230 Werken eine Dauerausstellung überlassen, deren Schwerpunkt auf der spanische Malerei des 19. Jahrhunderts liegt. Flankiert von der barocken Kirche Santo Cristo de la Salud und der neugotische Herz-Jesu, wurde die Ausstellung im Palacio de Villalón untergebracht, einem aufwendig restaurierten Gebäude aus dem sechzehnten Jahrhundert. Knapp 800 Meter vom Geburtshaus Pablo Picassos entfernt soll das neue Museum der in Vergessenheit geratenen spanischen Malerei des neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert zu neuem Glanz verhelfen. Auf einer Ausstellungsfläche von ca. 7.000 Quadratmetern verteilen sich Werke von Künstlern wie Mariano Fortuny, Raimundo de Madrazo, Muñoz Degrain, Aureliano de Beruete, Dario de Regoyos, Julio Romero de Torres, Joaquín Sorolla oder Ignacio Zuloaga.

Granada

Kulinarik

Romantisches Abendessen mit granadinischen Köstlichkeiten im Ambiente einer maurischen Gartenvilla mit nächtlichem Blick auf die festlich beleuchtete Alhambra.

geführtes Tapas-Hopping - durch die Bars von GranadaTapas - eine Lebenskultur, Inbegriff eines prallen kulinarischen  Lebens, ein tiefverwurzelter andalusischer Brauch. Bei Ihrem Tapas-Hopping besuchen Sie verschiedene Lokale und lernen die Vielfalt der andalusischen Tapaskultur kennen.

5-stündiger Besuch des Nationalparks Sierra Nevada im Geländewagen. Tauchen Sie in das Herz der Sierra Nevada ein und entdecken Sie die Naturschönheit des Nationalparks Sierra Nevada. Ihr Ausflug beginnt mit einem 6-sitzigen Geländewagen in dem Ort Pampeira auf 1050m Höhe und führt Sie durch die Täler Poqueira, Trevélez, Rïo Chico und Río Lanjarón. Die vielen Halts während der Fahrt lassen Sie die Naturschönheit, ihre Werte und Besonderheiten kennen lernen. Darüber hinaus erfahren Sie etwas über die Geologie, Geomorfologie und Geschichte dieser aussergewöhnlichen Region Andalusiens. Auf Wunsch können auch kleinere leichte Wanderungen in das Programm aufgenommen werden. Fernglas nicht vergessen!
Ganzjährig/täglich: 10 -15h


Kulturgenuss

Exclusiv: Privatführung durch die Alhambra mit einem deutschsprachigen kunsthistorischen Museumsführer

Privatführung durch das malerische Altstadtviertel des Albayzins, mit seinen verwinkelten Gassen und unverhofften Einblicken in die „Carmenes“ maurischen Ursprungs.

Private Stadtführung der Kathedrale, der Capilla Real mit dem Grabmal der Katholischen Könige, der Medrese sowie der Besuch der ehemaligen Karawanserei.

Nachtbesichtigung der Alhambra

Entdecken

geführte Stadtspaziergänge Gärten, Patios und Carmenes in Granada.

Enthüllungen: Frauengemächer in der Alhambra - nur mittwochsWenig wissen wir über die Rolle der Frauen zur Zeit Al Andalus und der Renaissance, denn ihr Raum war der Private, das Unsichtbare, zu dem Fremde keinen Zutritt hatten. In ihrer Welt des Privaten stellten sie die stillen Säulen der Gesellschaft dar. Sie besuchen Orte und Privatgemächer, in denen die Frauen in ihrer jeweiligen Beziehung zur islamischen und christlichen Renaissance-Gesellschaft in Granada lebten und bekommen so einen Einblick in die kleinen, banalen Dinge des täglichen Frauenlebens im jeweiligen geschichtlichen Kontext.

auf den Spuren der Dichter und Musiker: Federico García Lorca und Manuel de Falla

Besuch einer Flamenco-Show im traditionellen Zigeunerviertel Sacromonte

aktiv erleben

Hammam-Besuch - genießen Sie arabische Badekultur in authentischem Ambienteca. 2stündige

Einführung in den Flamenco-Tanz

geführte Stadtwanderung Über die Hügel der Stadt und entlang der Flüsse Dauro und Genil

Ubeda

Kulturgenuss

Privatgeführte Stadtbesichtigung zu den Adelspalästen und dem erst kürzlich entdeckten Mikwe - einem jüdischen Ritualbad.

Jaen

aktiv erleben

Besuch einer der traditionellsten Ölmühlen Andalusiens mit anschliessender Olivenöldegustation

Córdoba

Kulturgenuss

Besuch der Kalifen-Palaststadt Medinat az-Zahara

Privat geführter Besuch der Mezquita-Kathedrale

Nachtbesuch der Mezquita von Córdoba

Stadtrundgang durch das christliche heutige CórdobaBesuch der Pferdeshow  "Caballerizas Reales - Show"

Besuch der Casa de Sefarad - Kultur- und Gedächtnisstätte der sefardischen Tradition. Genießen Sie im kühlen Patio dieses alten jüdischen Stadtpalastes Minztee und sefardische Musik des Mittelalters.

Sevilla

Kulturgenuss

Besuch des Hospitals de la Caridad

Museo de Bellas Artes - das Museum der Schönen Künste

Herrschaftlicher Stadtpalast: Casa Pilatus

Privatgeführter Stadtrundgang: Kathedrale, Alcázar, Santa Cruz-Viertel

Besuch des Flamenco-Museums Das von der weltbekannten spanischen Tänzerin Cristina Hoyos, eine der Hauptfiguren des Flamencos in den 70er Jahren, gegründete Flamenco Museum zeigt neben den zeitweiligen Ausstellungen auch atemberaubende Momente über die Geschichte des Flamencos. Groβartige Künstler des Flamencos werden Sie bei einer abschliessenden Performance in den Bann ziehen.

aktiv erleben

Bootsfahrt auf dem Guadalquivir: ca.1-stündige Besichtigungstour auf dem Guadalquivir

Kutschfahrt durch das Barrio Santa Curz und den Maria Luisa Park

ca. 2stüdnige Einführung in den Flamenco-Tanzorganisierte Fahrradtour durch die City

Jerez de la Frontera

aktiv erleben

Besuch einer Sherry Bodega mit Sherrydegustation

Besuch der Königlichen Hofreitschule

Besuch des Königlichen Karthäuser-Pferdegestüts

Besuch auf einem typischen andalusischen Landgut, auf dem neben der Stier- auch Pferdezucht betrieben wird. Hautnah kommen Sie in Kontakt mit einer wichtigen andalusischen Kultur: der Zucht und Selektion von Stieren und Pferden. Von einer Tribüne unter freiem Himmel nehmen Sie teil an einer 90 minütigen Schau, bei der Sie die Geschicklichkeit der Arbeiter, Pferde und der wilden Stiere kennen lernen. Anschließend Möglichkeit zum Besuch einer Sherry-Bodega mit Weinverkostung, gefolgt von einem typisch andalusischen Mittagessen in einem landestypischen Restaurant.

Ronda

Kulturgenuss

Besuch der ältesten Stierkampfarena Spaniens mit kleinem Museum

Besuch der Kollegiatskirche, Santa María

aktiv erleben

Wanderung durch die Tajo-Schlucht zu den alten römischen und arabischen Mühlen

Besuch eines Weingutes

 

Detailinformationen

Anreise
Die Fluganreise
erfolgt in Eigenregie. Gerne buchen wir Ihre Flüge mit renommierten Fluggesellschaften zum aktuellen Tagespreis. Die Übernahme Ihres Mietwagens erfolgt am Zielflughafen.

Versicherung
In unseren Reisepreisen sind keine Reise-Versicherungspakete enthalten. Wir empfehlen allen Reisenden den Abschluss einer Reiserücktritts-, Reiseunfall-, Reisekranken- und Bergungskosten-Versicherung.  Auslandskrankenschein oder Krankenversichertenkarte sollten mit ins Reisegepäck.
Hier finden Sie weitere Detail-Informationen

Klima
Das Klima in Andalusien ist das mildeste in ganz Europa. An der Costa de la Luz im Süden Spaniens herrschen Temperaturen mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 24 Grad. Ein Klima, das das ganze Jahr über zum Golfspielen einlädt.
Andalusien liegt am südlichen Ende Spaniens und teilt sich in zwei Küstenabschnitte. Die Costa del Sol am Mittelmeer ist beliebter und gut ausgebauter touristischer Anlaufpunkt für Sonnenhungrige aus der ganzen Welt. Im Westen, an der Costa del Luz, spürt man schon den atlantischen Wind und die Nähe zu Marokko - Surfer und Strandbesucher, die es natürlicher und rauher haben wollen, sind hier richtig. Im November ist es mit nur noch 19 Grad Wassertemperatur bereits etwas frisch, für Wanderer ist der Oktober einer der schönsten Monate.
Das Klimajahr im Überblick: Im Frühling, wenn in Andalusien farbenfroh die Blumen blühen und die Natur auch sonst noch in sattem Grün erstrahlt, erreichen die durchschnittlichen Tagestemperaturen bereits warme 21 Grad. Inselkenner empfehlen den April, an dem das Thermometer kaum mehr unter 20 Grad fällt, und die typischen Zitrus- und Mandelbäume blühen. Der Sommer kann richtig heiß werden, vor allem im Landesinneren sind tagsüber Spitzen bis nahe an die 40 Grad möglich. Im Durchschnitt liegen die Höchsttemperaturen zwischen 27 bis 30 Grad, bestes Badewetter also. Hier ist es natürlich auch dementsprechend voll. Im Herbst regnet es häufiger, aber es ist mit um die 20 Grad selbst im November und Anfang Dezember immer noch angenehm warm, perfekt, um mediterranes Leben zu genießen. Ab Ende Oktober dann leert sich Andalusien, was manch einer nutzt, um sich in Ruhe die Sehenswürdigkeiten anzuschauen.

Besondere Reisezeiten
Zur Mandelblüte durch Andalusien. Beste Reisezeit: Februar
Semana Santa: die berühmten KarwochenumzügeReisezeit: Palmsonntag bis Ostersonntag
Andalusien durch die Blume seiner Gärten. Beste Reisezeit: Erste Maihälfte

© Texte: Abanico Reisen
© Fotos: Privatarchiv Abanico Reisen

Buchtipps

Reiseführer Andalusien

Thomas Schröders Reisehandbuch widmet sich einer der reizvollsten Ferienregionen Spaniens. Besonders wer hier auf eigene Faust unterwegs ist, wird viel mehr entdecken als nur die üblichen folkloristischen Klischees. Denn die Vielfalt der Region ist einzigartig: Vorgestellt werden die drei großen Städte Granada, Córdoba und Sevilla, jede mit beeindruckenden Denkmälern maurischer Baukunst, und eine Küstenlinie von über 800 km, die sich auf zwei Meere verteilt und viel Platz für Sonnenanbeter und Strandläufer bietet. Aber auch das Hinterland will entdeckt werden: die weite Ebene des Río Guadalquivir, in der im Spätsommer die Baumwollfelder blühen, und die schneebedeckte Sierra Nevada, die mit den höchsten Bergen der Iberischen Halbinsel aufwarten kann. Das Reisehandbuch enthält neben ausführlichen Beschreibungen aller andalusischen Provinzen und ihrer touristischen Infrastruktur Tipps für Wanderungen und Autotouren und gibt Hinweise zu Ausflügen nach Marokko.

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Reiseroute

Termine
buchbar ab 2 Personen
ganzjährig

Preis 2017
ab € 1.195,00 

 

Kombinationsmöglichkeit
Musik- und Tanzfestival Granada 23.06.-27.06.2017

 

Ihr Ansprechpartner
Moritz Martinez-Baur
Tel. +49-711-83 33 40
info@abanico-reisen.de

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