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Paradores Rundreise am Mittelmeer

8 tägige Mietwagen-Rundreise entlang des Mittelmeers von Benicarló, an der Küste der Orangenblüte, bis Nerja, an der Costa del Sol.

  • Benicarló - die Küste der Orangenblüte
  • El Saler - Mittelmeer und Entspannung
  • Jávea - geschichtsträchtiger Ort am Meer
  • Lorca - kontrastreiche Landschaften und Barockarchitektur
  • Nerja - maurische Spuren
Sonderaktion Goldene Tage: ab dem Alter von 55 Jahren...

Ab dem Alter von 55 kommen Sie in den Genuss von 30% Ermäßigung auf den offiziellen Tarif für jeden Zimmertyp bei Übernachtungen mit Frühstück, wobei das Frühstück obligatorisch ist.
Außerdem profitiert auch Ihre Begleitung von dieser Ermäßigung, auch wenn sie jünger sein sollte; vorausgesetzt es wurde für sie im gleichen Zimmer gebucht.
Allgemeine Bedingungen:
- Dieses Angebot ist an eine beschränkte Anzahl zur Verfügung stehender Gästezimmer gebunden. Zu Jahreszeiten mit einer starken Nachfrage, verringert sich das Angebot an freien Gästezimmern erheblich.
- Um von diesem Angebot profitieren zu können, ist es unbedingt erforderlich, vor der Ankunft im Parador das Angebot unter speziellem Hinweis auf dieses gebucht zu haben.
- Dieses Angebot gilt nicht gemeinsam mit anderen Ermäßigungen oder und anderen Sonderpreisen und ist an eine bestimmte Anzahl Gästezimmer gebunden.
- Die vorliegenden Bedingungen für die Geltung unterliegen möglichen Änderungen, ohne dass auf diese zuvor hingewiesen worden sein muss.
- Das Angebot gilt nicht für Gruppen.

Zur 80 jährigen Geschichte der Paradroes

Im Jahre 1910 erteilte die Regierung dem Marquis de la Vega Inclán den Projektauftrag, eine Hotelstruktur zu schaffen, die es zu jener Zeit in Spanien praktisch nicht gab. Die Hotels sollten den Ausflüglern Unterkunft bieten und das Bild Spaniens im Ausland fördern.
Im Jahre 1926 veranlasste De la Vega Inclán im Rahmen dieses Projektes aus der 1911 geschaffenen Königlichen Fremdenverkehrsverwaltung heraus den Bau einer Unterkunft in der Sierra de Gredos, um die Wunder der Landschaft dieser Gegend für den Tourismus zu öffnen.
König Alfons XIII war von der Idee begeistert und wählte höchstselbst den Standort aus. Im August desselben Jahres wurde mit den Bauarbeiten begonnen, die am 9. Oktober 1928 mit der feierlichen Eröffnung durch den Monarchen ihren Abschluss fanden. So war das erste Haus der späteren Gruppe Paradores de España, der Parador Gredos, entstanden. Nach Eröffnung dieser ersten Einrichtung wurde der „Ausschuss der Paradore und Gasthäuser des Reiches“ gegründet. Die Bestrebungen gingen dahin, die ursprüngliche Idee zu verfeinern und sich ausgewählter kunstgeschichtlicher Denkmäler und Landschaften von besonderer natürlicher Schönheit für die Einrichtung neuer Paradore zu bedienen.
Die Konjunktur der goldenen zwanziger Jahre, der Erfolg des ersten Hotels und die bevorstehende Iberoamerika-Ausstellung festigten das Projekt und ermutigten den Bau neuer Paradore, sowohl in denkmalgeschützten Gebäuden als auch in Neubauten, unter anderen in Oropesa (1930), Úbeda (1930), Ciudad Rodrigo (1931) oder Mérida (1933). Zeitgleich wurden die ersten in das Netzwerk integrierten Unterkünfte für Motortouristen eröffnet, wie Manzanares (1932), Bailén (1933) oder Benicarló (1935). Über die Jahre breiteten sich die Paradore über das gesamte Gebiet Spaniens aus. Diese Zeit war geprägt durch die Entwicklung von Infrastrukturbauten wie Straßen, Eisenbahnen, Flughäfen, Häfen …
Der Bürgerkrieg brachte natürlich nicht nur eine Stagnation, sondern einen Rückschritt für den Fremdenverkehr. Einige der Gasthäuser der Gruppe wurden beschädigt oder als Lazarette benutzt, doch nach Kriegsende wurde die Idee erneut aufgegriffen. Mit neuem Schwung wurden die bestehenden Paradore restauriert und wiedereröffnet.
In der Zeit nach dem Bürgerkrieg wurden Paradore mit unterschiedlichen Zielsetzungen geschaffen, unter anderem, um als Kulissen zur Erinnerung an die bedeutendsten Ereignisse des Bürgerkrieges zu dienen, wie im Falle des Parador Andujar oder mit dem Ziel, die touristischen Attraktionen Spaniens zu fördern. Die Adaptierung des Klosters San Francisco in Granada, mitten im Alhambragelände gelegen, fand in dieser Zeit statt (1945).
Heute zählt es zu den attraktivsten Paradoren. Ähnliches geschah mit anderen touristischen Stätten wie Santillana del Mar (1946), Málaga mit dem Parador Gibralfaro (1948) oder Pontevedra (1955).
Den größten Schwung nahm die Ausweitung jedoch in den 1960er Jahren, zeitgleich mit der beeindruckenden Entwicklung Spaniens als Touristenziel. In jenen Jahren wuchs die Gruppe von 40 auf 83 Paradore. Unter anderen wurden Paradore eröffnet in Córdoba (1960), Cañadas del Teide (1960), Jaén (1965), Guadalupe (1965), Nerja (1965), Aiguablava (1966), Ávila (1966), Olite (1966), El Saler (1966), Vielha (1966), Gijón (1967), Zafra (1968), Hondarribia (1968) oder Toledo (1968).
Die Zeit des Übergangs in Spanien bedingte einen Wechsel in der Zuständigkeit der Generaldirektion der Paradore und der verwaltungstechnischen Einbindung. Eine weitreichende Umstrukturierung wurde in Angriff genommen, in deren Rahmen einige obsolet gewordene oder abseits der üblichen Routen gelegene, unwirtschaftliche Einrichtungen geschlossen wurden. Gleichzeitig wurden die betriebswirtschaftlichen Kriterien zur Renditeverbesserung überprüft. In jener Zeit waren Paradore Schauplätze für so bedeutende Ereignisse wie die Erarbeitung eines Verfassungsentwurfes im Parador Gredos (1978), die Unterzeichnung des Vorprojektes für eine Satzung Kataloniens im Parador Vic (1978) oder die Unterzeichnung der autonomen Satzung Andalusiens in Carmona (1980). Aber auch Neueröffnungen fanden statt. Darunter so herausragende wie Sigüenza (1976), Carmona (1976), Cardona (1976), Tortosa (1976), Almagro (1977), Seu d’Urgell (1977) oder Segovia (1979).
In den 1980er Jahren gingen einige der Hotels der staatlichen Kette Entursa in das Netz der Paradore über. Darunter so bedeutungsvolle Einrichtungen wie das Hostal de los Reyes Católicos (Santiago), das Hostal de San Marcos (León) und das Hotel La Muralla (Ceuta). Während all dieser Jahre haben die Paradore in Santiago und in León ihre Kategorie als 5-Sterne-Hotel Gran Lujo behalten. In dieser Zeit werden auch die Paradore in Salamanca (1981), El Hierro (1981), Chinchón (1982), Trujillo (1984) und Cáceres (1989) eröffnet. Die neunziger Jahre bringen für die Paradore grundlegende Veränderungen. Am 18. Januar 1991 wird die Aktiengesellschaft “Paradores de Turismo de España, S.A.“ gegründet. Zweck ist es, aus der Hotelkette ein rentables Unternehmen zu machen, das die Erhaltung und den Betrieb des Netzes aus eigenen Gewinnen selbst finanziert. Zu diesem Zeitpunkt bestand der Betrieb in der Bewirtschaftung von 85 Einrichtungen und zwei Gasthäusern auf dem Festland, den Kanaren, Ceuta und Melilla.
Während des vergangenen Jahrzehnts verknüpfte Paradores Tradition mit Fortschritt und entwickelte eine neue Unternehmensstrategie: Man setzt eindeutig auf Umweltbewusstsein, erhebliche Investitionen in die Renovierung der Häuser, Entwicklung von Initiativen auf den Gebieten Forschung und Entwicklung, Einführung neuer Technologien und Stärkung der Qualität als wichtigste Voraussetzung für die von der Gruppe angebotenen Hotelleistungen.

Andalusiens flüssiges Gold

In Jaén dreht sich fast alles um die Olive - die "Ruta de los Olivos". Einmal im Jahr ist in Martos der Teufel los. Vor dem abgesperrten Stadtpark hat sich eine schier endlos scheinende Menschenschlange gebildet. Jeder, der die Schleuse passiert, erhält eine Tüte mit einem Stück Brot, eingelegten Oliven, Stockfisch und einer Flasche Wasser in die Hand gedrückt und stürzt sich ins Getümmel. Überall im Grünen stehen sie dann an langen Holztischen, beträufeln andächtig ihr Weißbrot mit Olivenöl aus den herumstehenden Karaffen und freuen sich auf den Höhepunkt des Tages. Es gilt, das "Fest der Olive" zu feiern, mit dem alljährlich am ersten Dezember-Wochenende die Erntesaison eingeläutet wird." Martos ist nur ein Zentrum des Olivenanbaus in der Provinz Jaén", erzählt Ciriaco Castro, beim Stadtrat zuständig für Landwirtschaft. Gefeiert werde in diesen Tagen überall, denn den Oliven verdanke man den Wohlstand. "Egal ob Hotelier, Busfahrer oder Stadtpolizist - ein paar Bäume hat hier jeder", sagt Castro. Und das sei schließlich Grund genug, sich einer Kooperative anzuschließen, die eine Ölmühle betreibt, und sich das ganze Jahr über sein eigenes Öl schmecken zu lassen. Ein paar Olivenbäume hat hier jeder. Auch er nenne einen kleinen Hain sein Eigen und kümmere sich außerdem um ein ganz spezielles Projekt: Ganz in der Nähe von Martos gibt es eine Plantage mit mehr als 5000 Bäumen, die über 500 Jahre alt sein sollen. Und auch im silbrig-grünen Laub dieser Veteranen leuchten in diesen Tagen überall die prallen blau-schwarzen Früchte. Egal wo in der Provinz Jaén man auf eine Anhöhe fährt, bietet sich in alle Himmelsrichtungen das gleiche Bild: Aufgereiht wie Armeen stehen Olivenbäume so weit das Auge reicht. "Wir haben hier das größte Anbaugebiet der Welt mit ungefähr 50 Millionen Bäumen, von denen jährlich rund drei Millionen Tonnen Früchte geerntet werden, aus denen wiederum etwa 600.000 Liter feinstes Olivenöl gewonnen wird", berichtet Andrea Pezzini. Der gebürtige Italiener, der schon seit vielen Jahren in Andalusien lebt, betreibt mehrere Geschäfte vom Laden bis zum Reiseunternehmen, in denen sich alles um das flüssige Gold dreht. Leicht bitter, etwas scharf und sehr gesund - das beste Öl der Welt sei das aus Jaén, sagt Pezzini, auch wenn es lange nicht so bekannt sei wie das italienische. Die Ölbauern aus Italien hätten ihr Produkt nur schon seit Jahrhunderten clever vermarktet, in Spanien mache man das erst seit etwas mehr als 20 Jahren. Kulturell interessierte Besucher und Gourmet-Reisende können in und um die Städtchen Ubeda, Baeza und Martos sowie im Naturpark der grün bewaldeten Bergkette der Sierra Magina eine ganze Menge lernen. Verglichen mit den spanischen Küstenregionen steckt der Tourismus hier zwar noch in den Kinderschuhen, doch soll ab diesem Jahr eine "Ruta de los Olivos" - eine Straße der Oliven - Touristen durch die Provinz Jaén leiten. "Die Schilder der einzelnen Stationen stehen schon", so Pezzini. Die Route berühre die wichtigsten Punkte und Sehenswürdigkeiten rund um das Öl wie interessante Plantagen, Ölmühlen und Museen, aber auch eine alte Tischlerei, die aus dem Holz des Ölbaums allerlei nützliche Dinge herstellt, oder eine Frauenkooperative, die sich mit Kosmetik aus Olivenöl eine neue Existenz aufgebaut hat. Männer schlagen mit Holzstangen auf die Bäume ein. Interessant ist vor allem ein Besuch zur Erntezeit. So richtig Zeit hat in der Hauptsaison zwar niemand, doch können Neugierige durchaus zuschauen, wenn in kleinen Olivenhainen Männer mit langen Holzstangen - die so genannten "Vareadores" - nach der traditionellen Methode auf die Bäume einschlagen, dass die Oliven wie ein Platzregen auf die ausgelegten Stoffbahnen prasseln. Auf größeren Plantagen nutzt man dazu mittlerweile Maschinen, die mit einer großen Kralle den Baum am Stamm packen und ihn für ein paar Sekunden derart kräftig schütteln, dass er alle Früchte fallen lässt. Nach dem Aufsammeln werden sie in die Ölmühle gebracht, die sich meist im Besitz einer Kooperative befindet. Dort werden die Oliven gewaschen, zerkleinert und schließlich in einer Zentrifuge im wahrsten Sinne des Wortes "entsaftet". Der gelbgrüne "Saft" der ersten Pressung ist das beste und gesündeste Öl überhaupt. Viele Ölmühlen und Plantagen haben Verkaufs- und Probierläden für Besucher. In Martos haben mittlerweile kräftige Männer eine altertümliche Presse mit dem Brei aus Oliven zwischen Bastmatten beladen und drehen an einem dicken Holzbalken, so dass das frische Öl in einen großen Topf läuft. Das Produkt der ersten Pressung gebührt dem Bürgermeister, der es stolz herumzeigt. Gefeiert wird noch den ganzen Tag im Park rund um das Denkmal der Olivenpflücker. Morgen sieht das schon ganz anders aus, denn morgen gilt es, die eigenen Früchte zu ernten.
©Text Abanico Archiv

Arrangement 8 Tage l Preise

Eingeschlossene Leistungen

7 Übernachtungen in historischen Paradores

  • Standard-Doppelzimmer, reichhaltiges Frühstücksbüffets
  • Vielseitiges Karten- und Informationsmaterial mit wertvollen Insider-Tipps

Reisepreis  l  Reisetermine
buchbar ab einer Person - max. 6 Personen
pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück € 358,-
pro Person im Doppelzimmer mit Halbpension € 528,-
Einzelzimmerzuschlag Übernachtung € 280,-

Termine
Beginn: jeweils sonntags
08.01. - 02.04.2017
16.04. - 23.04.2017
07.05. - 06.08.2017
20.08. - 01.10.2017
15.10. - 17.12.2017

Mietwagen

 


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Wir arbeiten ausschließlich mit renommierten Mietwagen-Agenturen die über ein eigenes Flughafenbüro für Schnellabwicklungen verfügen. Damit entfallen aufwändige Transferzeiten zu entfernt liegenden Billig-Mietwagen-Niederlassungen, ein funktionierender Kundenservice ist gewährleistet. Unsere neuwertigen Mietwagen: Kompakt-Klasse z.B. Ford Focus, ohne Selbstbeteiligung, incl. Kreditkartengebühr.  Kostenlose Stornierung möglich bis 5 Tage vor Reiseantritt. 1 Fahrerlizenz - 2. Fahrerlizenz bei Abholung erwerbbar.  Bitte beachten Sie, dass bei Abholung eine gültige Kreditkarte als Kautionshinterlegung vorgelegt werden muss. 

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Nicht eingeschlossene Leistungen

  • An-/Abreise ► Gerne buchen wir für Sie Flüge nach tagesüblichen Tarifen
  • Reise-Versicherungspakete
  • persönliche Trinkgelder
  • alle nicht erwähnten Mahlzeiten
Programmvorschlag-Reiseverlauf

Tag 1 + Tag 2 | Sonntag + Montag
Parador in Benicarló

Ihre Reise beginnt in Benicarló, einem direkt an der Costa Azahar, der  Küste der Orangenblüte, gelegenen wunderschönen Städtchen in der Provinz Castellón. In Benicarló sind Sie umgeben von faszinierenden weißen Sandstränden an der Küste und einer Hügel- und Bergwelt im Landesinneren. Lohnenswert ist der Besuch von Morella, einem auf einem Hügel gelegenen Ort im Landesinneren, wo schon die Iberer lebten und wo El Cid die emblematische Burg des Städtchens gebaut haben soll. Oder ein Besuch in Peñíscola, der weißen Stadt am Meer, die durch ihre engen Gassen an die Zeiten der maurischen Zeit erinnert. In Benircarló dominiert der über dem Meer und der Altstadt zu schweben scheinende Palast des mittelalterlichen Gegenpapstes die Stadt.  Der moderne Parador von Benicarló gibt das Ambiente des Mittelmeeres wieder. Die herrliche Costa del Azahar bildet den Rahmen für den imposanten Garten dieses Hotels, das 30 Meter vom Strand entfernt liegt.
2 Übernachtungen im Parador von Benicarló.

Tag  3 |  Dienstag
Benicarló - El Saler
(151km)
Weiter geht es Richtung Süden am tiefblauen Mittelmeer entlang. Unweit von Valencia befindet sich der Parador von El Saler, ein idealer Ort der Entspannung, denn Meer, Strand und die Möglichkeit Golf zu spielen ist das, was der Parador El Saler bietet.  Ein Besuch in Valencia bietet sich für alle an Kultur und Architektur Interessierte an. Sehenswert ist die von  Santiago Calatrava konzipierte Stadt der Künste und der Wissenschaften,  die zum Weltkulturerbe gehörende Seidenbörse (Lonja), der Zentralmarkt, die Kathedrale, der Palast der Generalitat, der Palast des Markgrafen von Dos Aguas, das ehemalige Stadttor Serranos mit den zwei Türmen oder die mittelalterlichen Zwillingstürme Torres de Quart. Besuchen Sie das IVAM-Museum für moderne Kunst, das Kulturzentrum La Beneficiencia und das Museum für bildende Künste mit seinen beeindruckenden Sammlungen und Ausstellungen. Oder Sie lassen sich beim Bummel durch die Altstadt Valencias von dem Flair dieser Stadt inspirieren. Eine Bootsfahrt auf dem Binnenmeer der Albufera im Sonnenuntergang bleibt ebenfalls unvergessen. Der moderne Parador liegt zwischen dem offenen Meer und dem Binnenmeer der Albufera direkt auf einem Golfplatz.
1 Übernachtung im Parador von El Saler.

Tag 4 | Mittwoch
El Saler - Jávea (113km)

Ihr heutiger Standort ist Jávea - oder Xábia auf Valenzianisch. Eine Stadt voller Sehenswürdigkeiten. Jávea hat sich seinen interessanten historischen Kern bewahrt, wozu die seine engen Gassen, seine aus Sandstein gebauten, ockerfarbenen Gebäude mit Bogenportalen, gotischen Fenstern, eisernen Gittern und vieles mehr zählen. Das Ganze wird umrahmt von herrlichen Stränden und Buchten, wie die Playa del Arenal, Cala Blanca, Cala de la Barraca, Cala de la Granadella. Nicht weit  von Jávea entfernt liegt der Naturpark Montgo. Versäumen Sie nicht einen Ausflug zu den Landspitzen Nao, San Martín, San Antonio, oder zu dem nahe gelegenen Themenpark Terra Mítica. Der moderne Parador von Jávea liegt in einem Garten direkt am Meer der Costa Blanca, der weißen Küste.
1 Übernachtung im Parador von Jávea.

Tag 5 | Donnerstag 
Jávea - Lorca (231km)

Lorca ist Ihr nächster Halt auf dem Weg Richtung Süden - ein Ort zwischen Mittelmeer und Gebirge, mit vielen Kontrasten und malerischen Landschaften. Was unmittelbar an Lorca beeindruckt, sind die vielen Barockbauten, auf die man bei einem Rundgang durch die Stadt stößt. Im Jahr 1964 wurde Lorca offiziell wegen seines baulichen Vermächtnisses zur historisch-künstlerischen Stadtanlage erklärt. Sie ist ein Wahrzeichen des spanischen Barocks mit ihren Hausfassaden, an denen Familienwappen und Wappenschilde von Adligen prangen, ihren Herrenhäusern und Palästen, Kirchen und Bruderschaften. Die Bezeichnung "Die Stadt der hundert Wappen" vermittelt einen Eindruck von der edlen Vergangenheit und ihrem Wesen als geschichtlich bedeutsamem Zentrum. Sehenswert sind vor allem die Stiftskirche San Patricio, das Rathaus und mehrere Gebäude in seiner direkten Umgebung. Auf einer Anhöhe steht das Schloss von Lorca., besonders hier spürt man die Nähe zur Grenze, zunächst in Verbindung mit dem Kalifat von Córdoba, später dann mit dem Königreich von Alfons X., dem Weisen. Es gab Jahrhunderte voller Kriege, Truppeneinfälle, Scharmützel, Jahre politischer Unbeständigkeit, die bis ins 15. Jahrhundert führen, in dem Lorca zur Stadt ernannt wird. Kaum 30 km von Lorca entfernt finden Sie mehrere Strände und Buchten, wie die von Calnegre, die sich auf 1200 m Länge erstreckt. Der auf den Fundamenten einer alten Burg gebaute neue Parador befindet sich an einem einzigartigen Ort. Er ist Zeugnis des Zusammentreffens der drei Kulturen: Islam, Christen- und Judentum. Ein Teil des Paradors war früher eine Synagoge.
1 Übernachtung im Parador von Lorca.

Tage 6 und 7 | Freitag und Samstag
Lorca - Nerja (298 km)

Sie erreichen Nerja, an der Costa del Sol und eine der typischsten und traditionsreichsten Gegenden Andalusiens. Hier ist der die ruhmreiche maurische Vergangenheit noch spürbar. An der Küste entlang reihen sich touristisch bedeutende Orte wie El Rincón de la Victoria, Almayate oder Torre del Mar, die Küstenzone von Vélez-Málaga, der Hauptstadt der Region Axarquía und bedeutsam wegen seiner ruhmreichen Rolle während der maurischen Besetzung. Möglichkeit die Stadt Málaga mit dem Picasso Museum und Geburtshaus des Malers zu besuchen. Der über dem Meer zu schweben scheinende Parador verspricht einige entspannte Tage am Mittelmeer, ein großartiger Schlussakt für Ihre Reise entlang des Mittelmeers. Vom spektakulär auf einem Felsvorsprung gelegenen neuen Parador haben Sie fantastische Ausblicke auf das Meer.
2 Übernachtungen im Parador von Nerja.

Tag 8 | Sonntag.
Abreise

Ende der Reiseveranstaltung oder Verlängerung möglich

Anschlussprogramme können individuell für Sie zusammen gestellt werden..

Reisebausteine
  • Private Stadtführungen
  • Architektonischer Stadtrundgang in Valencia
  • Kulinarik
  • Besuch von Weinkellereien
  • Musik- und Tanzfestival Granada: 20.Juni - 06. Juli 2014
Detailinformationen

Einreisebestimmung
Reisepass oder Personalausweis ist erforderlich

Anreise
Die Fluganreise erfolgt in Eigenregie. Gerne buchen wir Ihre Flüge mit renommierten Fluggesellschaften zum aktuellen Tagespreis.
Übernahme Ihres Mietwagens erfolgt am Zielflughafen.

wichtiger Hinweis
Aufenthaltsorte/-daten können während der Fahrt nicht verändert werden

Versicherung
In unseren Reisepreisen sind keine Reise-Versicherungspakete enthalten. Wir empfehlen allen Reisenden den Abschluss einer Reiserücktritts-, Reiseunfall-, Reisekranken- und Bergungskosten-Versicherung.  Auslandskrankenschein oder Krankenversichertenkarte sollten mit ins Reisegepäck.
Hier finden Sie weitere Detail-Informationen

Klima
Das typische Mittelmeerklima drückt sich in milden, niederschlagsfreudigen Wintern und trockenen, heißen Sommern aus.

© Texte: Abanico Reisen
© Fotos: Privatarchiv Abanico Reisen

Reiseroute

Termine
buchbar ab  einer Person

Beginn: jeweils sonntags
08.01. - 02.04.2017
16.04. - 23.04.2017
07.05. - 06.08.2017
20.08. - 01.10.2017
15.10. - 17.12.2017

Preis
ab € 358,-

Allgemeine Bedingungen
Aufenthaltsorte/-daten können während der Fahrt nicht verändert werden

Kombinationsmöglichkeiten
Verlängerungsmöglichkeiten:
Costa de la Sol und Costa de la Luz
8 tägige Paradores Rundreise Andalusien
Internationale Musik- und Tanzfestspiele Granada 2017

 

Ihr Ansprechpartner
Moritz Martinez-Baur
Tel. +49-711-83 33 40
info@abanico-reisen.de


 

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