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8 Tage Paradores-Rundreise durch das Weinland Galizien

Abwechslungsreiche Mietwagen-Rundreise durch das alte Kulturland Galizien

Galizien besticht nicht nur durch seine faszinierenden Natur- und Kulturlandschaften, wie den schroffen Steilküsten, den Rias mit ihrer üppigen Vegetation und seinen historisch bedeutenden Städten auf dem Jakobsweg, sondern auch auf Grund seiner guten Weine. Galizien hat sich in den letzten Jahren zu einer der bedeutendsten Weinanbaugebiete Spaniens entwickelt. Vor allem die Weißweine genießen nationale wie auch internationale Anerkennung.
Die Ursprungsbezeichnungen der galizischen Weine bürgen für hohe Qualitätsstandards: "Origen Rías Baixas", Valdeorras, Ribeiro, Ribeira Sacra und Monterrei.

Bei dieser 8-tägigen Mietwagenrundreise durch den Nordwesten von Spanien lernen Sie die abwechslungsreiche Weinkultur Galiziens kennen und übernachten in den berühmten Paradores, die oftmals in ehemaligen Burgen, Schlössern und Klöstern untergebracht sind.

Lassen Sie sich von der Schönheit der Natur und Kultur Galiziens in den Bann ziehen und von dem Genuß des Weines verführen.

  • Monforte de Lemos - "Galizischer Escorial"
  • Verín - Weinmetropole
  • Santo Estevo - alte Klosterstadt an der Ría Sacra
  • Tui - Grenzstadt
  • Cambados - Hauptstadt des Albariñoweins
  • Santiago de Compostela - kultureller Höhepunkt
Sonderaktion Goldene Tage: ab dem Alter von 55 Jahren...

Ab dem Alter von 55 kommen Sie in den Genuss von 30% Ermäßigung auf den offiziellen Tarif für jeden Zimmertyp bei Übernachtungen mit Frühstück, wobei das Frühstück obligatorisch ist.
Außerdem profitiert auch Ihre Begleitung von dieser Ermäßigung, auch wenn sie jünger sein sollte; vorausgesetzt es wurde für sie im gleichen Zimmer gebucht.
Allgemeine Bedingungen:
- Dieses Angebot ist an eine beschränkte Anzahl zur Verfügung stehender Gästezimmer gebunden. Zu Jahreszeiten mit einer starken Nachfrage, verringert sich das Angebot an freien Gästezimmern erheblich.
- Um von diesem Angebot profitieren zu können, ist es unbedingt erforderlich, vor der Ankunft im Parador das Angebot unter speziellem Hinweis auf dieses gebucht zu haben.
- Dieses Angebot gilt nicht gemeinsam mit anderen Ermäßigungen oder und anderen Sonderpreisen und ist an eine bestimmte Anzahl Gästezimmer gebunden.
- Die vorliegenden Bedingungen für die Geltung unterliegen möglichen Änderungen, ohne dass auf diese zuvor hingewiesen worden sein muss.
- Das Angebot gilt nicht für Gruppen.

Zur 80 jährigen Geschichte der Paradores

Im Jahre 1910 erteilte die Regierung dem Marquis de la Vega Inclán den Projektauftrag, eine Hotelstruktur zu schaffen, die es zu jener Zeit in Spanien praktisch nicht gab. Die Hotels sollten den Ausflüglern Unterkunft bieten und das Bild Spaniens im Ausland fördern.
Im Jahre 1926 veranlasste De la Vega Inclán im Rahmen dieses Projektes aus der 1911 geschaffenen Königlichen Fremdenverkehrsverwaltung heraus den Bau einer Unterkunft in der Sierra de Gredos, um die Wunder der Landschaft dieser Gegend für den Tourismus zu öffnen.
König Alfons XIII war von der Idee begeistert und wählte höchstselbst den Standort aus. Im August desselben Jahres wurde mit den Bauarbeiten begonnen, die am 9. Oktober 1928 mit der feierlichen Eröffnung durch den Monarchen ihren Abschluss fanden. So war das erste Haus der späteren Gruppe Paradores de España, der Parador Gredos, entstanden. Nach Eröffnung dieser ersten Einrichtung wurde der „Ausschuss der Paradore und Gasthäuser des Reiches“ gegründet. Die Bestrebungen gingen dahin, die ursprüngliche Idee zu verfeinern und sich ausgewählter kunstgeschichtlicher Denkmäler und Landschaften von besonderer natürlicher Schönheit für die Einrichtung neuer Paradore zu bedienen.
Die Konjunktur der goldenen zwanziger Jahre, der Erfolg des ersten Hotels und die bevorstehende Iberoamerika-Ausstellung festigten das Projekt und ermutigten den Bau neuer Paradore, sowohl in denkmalgeschützten Gebäuden als auch in Neubauten, unter anderen in Oropesa (1930), Úbeda (1930), Ciudad Rodrigo (1931) oder Mérida (1933). Zeitgleich wurden die ersten in das Netzwerk integrierten Unterkünfte für Motortouristen eröffnet, wie Manzanares (1932), Bailén (1933) oder Benicarló (1935). Über die Jahre breiteten sich die Paradore über das gesamte Gebiet Spaniens aus. Diese Zeit war geprägt durch die Entwicklung von Infrastrukturbauten wie Straßen, Eisenbahnen, Flughäfen, Häfen …
Der Bürgerkrieg brachte natürlich nicht nur eine Stagnation, sondern einen Rückschritt für den Fremdenverkehr. Einige der Gasthäuser der Gruppe wurden beschädigt oder als Lazarette benutzt, doch nach Kriegsende wurde die Idee erneut aufgegriffen. Mit neuem Schwung wurden die bestehenden Paradore restauriert und wiedereröffnet.
In der Zeit nach dem Bürgerkrieg wurden Paradore mit unterschiedlichen Zielsetzungen geschaffen, unter anderem, um als Kulissen zur Erinnerung an die bedeutendsten Ereignisse des Bürgerkrieges zu dienen, wie im Falle des Parador Andujar oder mit dem Ziel, die touristischen Attraktionen Spaniens zu fördern. Die Adaptierung des Klosters San Francisco in Granada, mitten im Alhambragelände gelegen, fand in dieser Zeit statt (1945).
Heute zählt es zu den attraktivsten Paradoren. Ähnliches geschah mit anderen touristischen Stätten wie Santillana del Mar (1946), Málaga mit dem Parador Gibralfaro (1948) oder Pontevedra (1955).
Den größten Schwung nahm die Ausweitung jedoch in den 1960er Jahren, zeitgleich mit der beeindruckenden Entwicklung Spaniens als Touristenziel. In jenen Jahren wuchs die Gruppe von 40 auf 83 Paradore. Unter anderen wurden Paradore eröffnet in Córdoba (1960), Cañadas del Teide (1960), Jaén (1965), Guadalupe (1965), Nerja (1965), Aiguablava (1966), Ávila (1966), Olite (1966), El Saler (1966), Vielha (1966), Gijón (1967), Zafra (1968), Hondarribia (1968) oder Toledo (1968).
Die Zeit des Übergangs in Spanien bedingte einen Wechsel in der Zuständigkeit der Generaldirektion der Paradore und der verwaltungstechnischen Einbindung. Eine weitreichende Umstrukturierung wurde in Angriff genommen, in deren Rahmen einige obsolet gewordene oder abseits der üblichen Routen gelegene, unwirtschaftliche Einrichtungen geschlossen wurden. Gleichzeitig wurden die betriebswirtschaftlichen Kriterien zur Renditeverbesserung überprüft. In jener Zeit waren Paradore Schauplätze für so bedeutende Ereignisse wie die Erarbeitung eines Verfassungsentwurfes im Parador Gredos (1978), die Unterzeichnung des Vorprojektes für eine Satzung Kataloniens im Parador Vic (1978) oder die Unterzeichnung der autonomen Satzung Andalusiens in Carmona (1980). Aber auch Neueröffnungen fanden statt. Darunter so herausragende wie Sigüenza (1976), Carmona (1976), Cardona (1976), Tortosa (1976), Almagro (1977), Seu d’Urgell (1977) oder Segovia (1979).
In den 1980er Jahren gingen einige der Hotels der staatlichen Kette Entursa in das Netz der Paradore über. Darunter so bedeutungsvolle Einrichtungen wie das Hostal de los Reyes Católicos (Santiago), das Hostal de San Marcos (León) und das Hotel La Muralla (Ceuta). Während all dieser Jahre haben die Paradore in Santiago und in León ihre Kategorie als 5-Sterne-Hotel Gran Lujo behalten. In dieser Zeit werden auch die Paradore in Salamanca (1981), El Hierro (1981), Chinchón (1982), Trujillo (1984) und Cáceres (1989) eröffnet. Die neunziger Jahre bringen für die Paradore grundlegende Veränderungen. Am 18. Januar 1991 wird die Aktiengesellschaft “Paradores de Turismo de España, S.A.“ gegründet. Zweck ist es, aus der Hotelkette ein rentables Unternehmen zu machen, das die Erhaltung und den Betrieb des Netzes aus eigenen Gewinnen selbst finanziert. Zu diesem Zeitpunkt bestand der Betrieb in der Bewirtschaftung von 85 Einrichtungen und zwei Gasthäusern auf dem Festland, den Kanaren, Ceuta und Melilla.
Während des vergangenen Jahrzehnts verknüpfte Paradores Tradition mit Fortschritt und entwickelte eine neue Unternehmensstrategie: Man setzt eindeutig auf Umweltbewusstsein, erhebliche Investitionen in die Renovierung der Häuser, Entwicklung von Initiativen auf den Gebieten Forschung und Entwicklung, Einführung neuer Technologien und Stärkung der Qualität als wichtigste Voraussetzung für die von der Gruppe angebotenen Hotelleistungen.

Arrangement 8 Tage l Preise

Reiseleistungen

  • 7x ÜF im Doppelzimmer in den erwähnten Paradores
    1 x Übernachtung im Parador Monforte de Lemos
    1 x Übernachtung im Parador Verín oder Parador Castillo de Monterrey
    1 x Übernachtung im Parador Santo Estevo
    1 x Übernachtung im Parador Tui
    2 x Übernachtung im Parador Cambados
    1 x Übernachtung im Parador Santiago de Compostela
  • 7 x reichhaltiges Frühstücksbuffet
  • Kompakt-Klasse-Mietwagen, auf Wunsch Cabrio (gegen Aufpreis) mit unbegrenzter Kilometerleistung, Vollkaskoschutz und Diebstahlschutz mit Rückerstattung der Selbstbeteiligung (inkl. Glas und Reifen), Flughafen Servicepauschale & Mehrwertsteuer, 1-Fahrer-Lizenz, Voll-Voll-Tankregelung

Sonstige Leistungen

  • örtliche Steuern und Gebühren
  • Reise-Sicherungsschein
  • ABANICO-Reiseinformationspaket inkl. vielseitigem Karten- und Informationsmaterial mit wertvollen Insider-Tipps
  • Service: unser eigenes Büro in Granada mit 24-Stunden-Notfallservice garantiert Ihnen deutschsprachige Tourassistenz und unbeschwertes Reisen


Termine l Reisepreis 2017
buchbar ab 2 Personen
ganzjährig
Preis auf Anfrage
 

 Mietwagen

Gerne reservieren wir Ihren Mietwagen für Sie.
Wir arbeiten ausschließlich mit renommierten Mietwagen-Agenturen die über ein eigenes Flughafenbüro für Schnellabwicklungen verfügen. Damit entfallen aufwändige Transferzeiten zu entfernt liegenden Billig-Mietwagen-Niederlassungen, ein funktionierender Kundenservice ist gewährleistet. Unsere neuwertigen Mietwagen: Kompakt-Klasse z.B. Ford Focus, ohne Selbstbeteiligung, incl. Kreditkartengebühr.  Kostenlose Stornierung möglich bis 5 Tage vor Reiseantritt. 1 Fahrerlizenz - 2. Fahrerlizenz bei Abholung erwerbbar.  Bitte beachten Sie, dass bei Abholung eine gültige Kreditkarte als Kautionshinterlegung vorgelegt werden muss.

Oder möchten Sie Ihren Mietwagen selbst auswählen und reservieren?
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Nicht eingeschlossene Leistungen

  • individuelle An-/Abreise
  • ► Gern buchen wir für Sie Flüge zu tagesüblichen Preisen
  • ► Gern buchen wir für Sie einen Mietwagen zu tagesüblichen Preisen
  • Reise-Versicherungspakete
  • persönliche Trinkgelder
  • alle nicht erwähnten Speisen und Getránke
  • alle nicht erwähnten Führungen und Eintrittsgelder
Programmvorschlag-Reiseverlauf

Tag 1  l  Santiago de Compostela - Monforte de Lemos (120km)
Benediktinerkloster aus dem 17. Jahrhundert

Nach Ihrer Ankunft in Santiago de Compostela und der Empfangnahme des Mietwagens geht es durch ein touristisch wenig berührtes und landschaftlich vielfältiges Gebiet nach Monforte de Lemos. Hier befindet sich das Kloster Nosa Señora da Antiga, auch "Galizischer Escorial" genannt.  Die Pinakothek des Klosters mit Werken von El Greco gehört zu den besten Galiziens. Der Parador befindet sich in dem ehemaligen Benediktinerkloster Vicente do Pino aus dem 16. Jahrhundert.
1 Übernachtung im 4* Parador von Monforte de Lemos.

Tag 2  l  Monforte de Lemos- Verín (55 km)
Mit dem Flair eines Galizischen Landsitzes
Ihr heutiger Tag beginnt mit einem Abstecher in Sober, einem Ort, der im fruchtbaren Gebiet der Ribeira Sacra liegt (12km) und als Wiege des Weinanbaugebietes Ribera Sacra mit seinen vorzüglichen Weinen gilt. Hier entstehen insbesondere die ausgezeichneten hoch aromatischen Rotweine. Möglichkeit des Besuchs einer Bodega mit Degustation, von der aus Sie eine fantastische Aussicht auf die Weinberge des Ribera Sacra genießen können. Rückkehr nach Montforte de Lemos und Weiterfahrt über typisch galizische Ortschaften wie Quiroga, Viana di Bolo und A Gudiña in das Tal von Monterrei. Sie kommen nach Verín, das als Kurort aufgrund seiner Heilquellen und als Weißweinregion des Doña Blanca und Verdello Louro Weins bekannt ist. Die zahlreichen Klöster und Weinberge der Gegend machen deutlich, wie sehr das klösterliche Leben und die Weinherstellung seit alters her verbunden war.
1 Übernachtung im 3* Parador von Verín.

Tag 3  l  Verín - Santo Estevo (80 km)
Im Herzen der Ribeira Sacra
Nach dem Frühstück im Parador besteht die Möglichkeit des Besuchs der Bodega des Modedesigners Roberto Verino mit Degustation. Danach Weiterfahrt durch das breite Tal des Rio Sils, einem Nebenfluss des Rio Miño in die Gegend La Ribeira Sacra. Diese Region trägt wegen der vielen dort zu findenden romanischen Klöster, die sich seit dem 6.Jahrhundert aufgrund des fruchtbaren Bodens  - ideal für den Weinanbau - dort ansiedelten, den Namen das "heilige Ufer".
Sie erreichen das traumhaft gelegene Benediktiner-Kloster Santo Estevo im Zentrum der Ribeira Sacra, das bereits 909 als Priesterschule gegründet wurde. Das ehemals größte Benediktinerkloster der Ribeira Sacra war eines der wichtigen klösterlichen Zentren Galiziens. Der heutige Parador empfängt Sie mit fantastischen Ausblicken auf die Schlucht des Río Sils und die Terrassen-Weinfelder. Führung durch die alten Klosteranlagen und Galaabendessen an diesem einmaligen Ort.
1 Übernachtung im 4* Parador von Santo Estevo.

Tag 4  l  Santo Estevo - Tui (115 km)
Traditionelles Galizisches Stadthaus
Heutiger Zielort ist die geschichtsträchtige Stadt Tui an der portugiesische Grenze. Sie erreichen zunächst die wunderschöne Weinregion Rías Baixas. Hier herrschen beste Voraussetzungen für spritzige Weißweine und leichte Rotweine. Möglichkeit des Besuchs einer Bodega in San Miguel de Tabagón O Rosal mit Weinprobe. Von der am Meer liegenden Stadt  La Guardia ( auf Galizisch A Guarda) können Sie bereits die Mündung des Flusses Miño sehen. Auf dem Berg Santa Tecla steht das wichtigste römische Castro von Galizien aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. Hier finden Sie in Stein gearbeitete Felsbilder, die Petropglyphen, und viele Höhlenmalereien. In der Umgebung von O Rosal steht eine interessante Gruppe von Wassermühlen und im Ortsgebiet selbst gibt es mehr als 50 der typischen Steinkreuze (Cruceiros). Sie erreichen Tui. Sehenswert ist die Altstadt mit der Kathedrale Santa Maria. Von der Terasse des Paradors haben Sie einen fantastischen Ausblick auf die Stadt, den Grenzfluss Miño und die gegenüberliegende portugiesische Grenzstadt Valençia.
1 Übernachtung im 4* Parador von Tui.

Tag 5  l  Tui - Cambados (78km)
Galizischer Pazo - Alter Herrschaftssitz - an der Ría von Arousa
Ihr heutiger Zielort ist das sympatische Hafenstädtchen Cambados, ungefähr 80 km nördlich von Tui. Der Ort liegt an der größten Ría Galiziens, der Ría Arousa. Er ist das Herz der Albariño-Region und bekannt für das älteste Weinfest Galiziens, das am 1. Augustsonntag stattfindet, das Albariñofest. Die nächsten 2 Tage Ihrer Reise stehen ganz im Zeichen des Weines und des Flairs, den diese Stadt mit seinem geschäftigen Hafen am Atlantik verbreitet. Möglichkeit des Besuchs einer typischen Bodega des Albariñoweins. Weiterfahrt zum Parador, der sich in einem ehemaligen Palast aus dem 17. Jahrhundert befindet, in Galizien Pazo genannt.
2 Übernachtungen im 4* Parador von Cambados.

Tag 6  l  Cambados und Umgebung
Nach dem Frühstück im Parador entdecken Sie weiter die Albariño-Region. Fahrt nach Vilanova de Arousa (7km) und Möglichkeit des Besuchs einer Bodega. Weiterfahrt nach Vilariño (8km) mit erneuter Möglichkeit des Besuchs einer Bodega mit Weinprobe. Rückkehr nach Cambados.
Erneute Übernachtung im Parador von Cambados.

Tag 7  l  Cambados - Santiago de Compostela (78km)
Königliches Spital und Pilgerherberge
Heute geht es zurück nach Santiago de Compostela, in die wohl schönste und mit Sicherheit berühmteste Stadt Galiziens. Entdecken Sie den Flair dieser Stadt, in der sich sakrale Architektur und ein lebendiger Alltag vorzüglich ergänzen. Sehenswert sind die Kathedrale - Traum der Pilger und Symbol von Santiago - sowie die Altstadt mit ihren engen Gassen und die Universität. Die Stadt erscheint wie eine Mischung aus Geschichte, Kunst und Tradition; 
Der heutige Parador - das Hostal dos Reis Católicos auf der Plaza do Obradoiro - bildet zusammen mit der Kathedrale einen zauberhaften goldenen Winkel, der die Schönheit einer der meist besuchtesten Städte der Welt prägt. Das ursprüngliche Hostal, das 1499 als Königliches Spital für die zahlreichen nach Santiago strebenden Wanderer, gegründet wurde, ist auch heute noch ein guter Standtort, um diese sowohl weltoffene als auch faszinierende Stadt kennen zu lernen.
1 Übernachtung im exquisiten 5* Parador von Santiago de Compostela.

Tag 8  l  Abreise
Je nach Abflugzeit, Fahrt zum Flughafen, Rückgabe des Mietwagens und Rückflug nach Deutschland oder Verlängerung möglich.

Anschlussprogramme können individuell zusammen gestellt werden

Reisebausteine

►Fakultativ
Führung durch die Klausurklöster und ihre stille Gärten
Sie haben die Gelegenheit, die bemerkenswerten Klausurklöster von Santiago kennenzulernen: Orte des Gebets, des kargen Lebens und des Friedens, umgeben von einer mystischen Aura hinter hohen Mauern und Fachwerk. Diese ungewöhnliche Besichtigung, die der geistigen Sammlung und dem Schweigen gewidmet ist, enthüllt die Geschichte und das Kulturgut der Klöster und liefert den Schlüssel zum Verständnis des Alltagslebens der hier lebenden Mönche. Preise auf Anfrage


►Fakultativ
Entdecken Sie Santiago bei Nacht!
Entdecken Sie die lebhafte Seite der nächtlichen Stadt, die Schönheit der iluminierten Fassaden, Plätze und Straßenzüge. Tauchen Sie ein in die Stille der Kreuzgänge des Hostal de los Reyes Católicos, genießen Sie die Atmosphäre der beleuchtenden Stadt. Preise für ortskundige Führung auf Anfrage
 

►Fakultativ
Gastronomische Tour durch Santiago de Compostela
Santiago de Compostela als Hauptstadt von Galicien, veranschaulicht besonders gut die gastronomische Tradition und Reichhaltigkeit dieser Region. Das Beste aus Meer und Land kommen hier als Zutaten in den galicischen Küchentopf. Die Tour führt Sie auf den authentischen und überaus populären Markt „Mercado de Abastos“, vorbei an Geschäften mit traditionellen Lebensmitteln...Sie werden die galicische Gastronomie-Kultur sowie das eine oder andere Geheimnis der Ernährung kennen lernen. Abgerundet wird der Rundgang mit der Verkostung typischer Spezialitäten. Preise auf Anfrage
 

► Auf Wunsch organisieren wir für Sie
Besuche in Weinkellereien mit Degustation

  • Gargalo - Montforte de Lemos
  • Regina Varium - Sober
  • Santiago Ruiz - O San Miguel de Tabagón
  • Rosal.
  • Del Palacio de Fefiñanes - Cambados
  • Martin Codax - Cambados  
Detailinformationen

Anreise
Die Fluganreise
erfolgt in Eigenregie. Gerne buchen wir Ihre Flüge mit renommierten Fluggesellschaften zum aktuellen Tagespreis.
Übernahme Ihres Mietwagens erfolgt am Zielflughafen. Wir arbeiten ausschließlich mit renommierten Mietwagen-Agenturen wie europcar, Avis, Hertz etc. die über ein eigenes Flughafenbüro für Schnellabwicklungen verfügen. Damit entfallen aufwändige Transferzeiten zu entfernt liegenden Billig-Mietwagen-Niederlassungen, ein funktionierender Kundenservice ist gewährleistet.

Versicherung
In unseren Reisepreisen sind keine Reise-Versicherungspakete enthalten. Wir empfehlen allen Reisenden den Abschluss einer Reiserücktritts-, Reiseunfall-, Reisekranken- und Bergungskosten-Versicherung.  Auslandskrankenschein oder Krankenversichertenkarte sollten mit ins Reisegepäck.
Hier finden Sie weitere Detail-Informationen

Klima
Galizien liegt im Norden Spaniens und ist daher ein Teil des sogenannten "grünen Spaniens", das durch sein mediterranes, im Allgemeinen sehr mildes und feuchtes Klima, geprägt ist. Im Sommer liegen die Durchschnittstemperaturen bei 20° - 25°, im Winter bei 8-°-10°.

© Texte: Abanico Reisen
© Fotos: Privatarchiv Abanico Reisen

Reiseroute

Termine
buchbar ab 2 Personen
ganzjährig

Reisepreis 2016
pro Person ab € 999,00

Reisepreis 2017
auf Anfrage

 

Ihre Ansprechpartnerin
Sandra Walenta
Tel. +49-711-83 33 40
info@abanico-reisen.de

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